Bibelmuseum



Alles zur Organisation "Bibelmuseum"


  • Bibelforscher beim Wissenscamp

    Mo., 22.07.2019

    Drucken wie im 15. Jahrhundert

    Maximilian ließ sich alles genau von den Bibelforschern im Q.Uni-Camp zeigen und druckte mit der stilechten Druckerpresse gleich selber eine Bibelseite aus dem Johannes-Evangelium.

    Die Inhalte der Bibel näher kennenlernen und dabei auch noch zusehen, wie im Mittelalter Bücher gedruckt wurden: Das konnten Kinder beim Q.Uni-Camp. Ganz leichte historische Abweichungen gab es an der Druckerpresse – das tat der Neugier der Kinder aber keinen Abbruch.

  • Drei Höhepunkte im „Q.Uni-Camp“

    Fr., 12.07.2019

    Mondmäuse, Lichter und Bibeldruck

    Im Q.Uni-Camp der WWU lernen und entdecken Kinder und Jugendliche viele spannende Dinge.

    Die Mondlandung vor 50 Jahren, Astrophysik und Einblicke in den Buchdruck zu Zeiten von Johannes Gutenberg: In den kommenden Tagen stehen gleich drei Höhepunkte im „Q.Uni-Camp“ im Schlossgarten an. Bei allen soll die Begeisterung der Kinder für Naturwissenschaft und Technik geweckt werden.

  • Universität Münster

    Mo., 29.04.2019

    Ewige Baustelle Museumsmeile

    Dauerbaustelle seit Jahren: das Geomuseum der Universität.

    Die Museumsmeile an der Pferdegasse gibt es bisher nur auf einer Straßenseite, nämlich der des Landesmuseums. Gegenüber herrscht Baustellen-Optik, am Geomuseum bereits seit zwölf Jahren. Momentan ist keines der drei Uni-Museen geöffnet. Nur an einer Stelle ist Land in Sicht.

  • Unterstützung für das Bibelmuseum

    Mi., 03.10.2018

    20 000 Euro für die Restaurierung

    Der Evangelist Johannes in einer griechischen Handschrift vor der Restaurierung

    Das Bibelmuseum der Uni Münster bekommt eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro. Mit dem Geld sollen griechische Handschriften des 10. bis 13. Jahrhunderts restauriert werden.

  • Lehmziegel aus dem Bibelmuseum

    Mo., 27.08.2018

    Turm zu Babel in der Röhre

    Jan Graefe (l.) und Radiologe Boris Buerke gehen dem Stein mithilfe eines Computertomografen am Universitätsklinikum Münster auf den Grund.

    Das Bibelmuseum der Universität weiß es nun ganz genau: Ein Lehmziegel aus babylonischer Zeit aus seinem Archiv stammt wohl tatsächlich vom legendären „Turm zu Babel“.

  • Neues für Urlauber

    Do., 31.08.2017

    Reisetipps: Alpine Sicherheit, Gondelbahn und Bibelmuseum

    Klettern will gelernt sein. Deshalb hat im Tiroler Gschnitztal, einem Seitental des Wipptals nahe des Brennerpasses, jetzt ein alpines Schulungsgelände eröffnet.

    Wanderer können sich vor Unfällen schützen, indem sie ein Sicherheitstraining absolvieren. Ein solches Angebot gibt es jetzt im Tiroler Gschnitztal. Das ebenfalls in Tirol gelegene St. Johann bekommt eine neue Gondelbahn, und in Washington eröffnet ein Bibelmuseum.

  • Von der IPW in Washington

    Mi., 07.06.2017

    Wasserpark, Gepäcktransfer, 3D-Theater: Neue USA-Reisetipps

    Kein Kofferschleppen mehr vom Schiff zum Flughafen: In Seattle in den USA können auscheckende Kreuzfahrtpassagiere ihr Fluggepäck jetzt schon an Bord aufgeben.

    Service wird in den USA groß geschrieben. Das kommt künftig Kreuzfahrtpassagieren in Seattle im US-Bundesstaat Washington zu Gute. Diese und weitere Neuigkeiten sind auf der Reisemesse IPW (3. bis 7. Juni) angekündigt worden.

  • Ausstellung greift Bibelübersetzungen der Reformationszeit auf

    So., 22.01.2017

    „Der Glanz der Lutherbibel hat alles andere überstrahlt“

    Gemeinsam haben sie die Ausstellung zu Bibelübersetzungen in der Reformationszeit vorbereitet (v.l.): Dr. Peter Behrenberg, Leiter der Diözesanbibliothek, Dr. Kirsten Krumeich, stellvertretende Bibliotheksleiterin, Dr. Jan Graefe vom Bibelmuseum und Prof. Dr. Holger Strutwolf vom Institut für Neutestamentliche Textforschung.

    In der Diözesanbibliothek ist anlässlich des Reformationsjubiläums eine Ausstellung zum Thema „Plagiat? Luthers Bibelübersetzung und die katholischen Bibelausgaben der Reformationszeit“ zu sehen.

  • Serra-Skulptur steht wieder

    Di., 29.11.2016

    Neue Heimat für „Fassbinder“

    Freuen sich über die neue Heimat von „Fassbinder“: (v.l.) Holger Strutwolf, Hermann Arnhold, Barbara Rüschoff-Thale und Matthias Schwarte.

    An sich ein freudiger Anlass. Und doch schlichen sich Töne des Bedauerns in die Neuaufstellung von Richard Serras Skulptur „Fassbinder“. „Ich hätte so gern gesehen, wie die Skulptur mit dem Kran über das Dach des Geomuseums gehievt wurde“, beklagt Dr. Barbara Rüschoff-Thale, die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes (LWL), mit einem Lächeln. Es bleibt die einzige Klage an diesem Mittag, als Serras Werk nach acht Jahren Heimatlosigkeit seinen neuen Standort bezieht. Im künftigen „Museumsquartier“ gegenüber dem LWL-Landesmuseum.

  • Bundespräsident a.D. Horst Köhler Ehrengast

    Mi., 29.04.2015

    Immer gern in Münster

    Bundespräsident a.D. Horst Köhler ist immer gern in Münster. Am Dienstag ist er einer der Gratulanten beim Festakt im Schloss zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Prof. Dr. Kurt Aland.

    Beim Festakt zum 100. Geburtstag von Prof. Kurt Aland und dem 50. Gründungstag der Hermann-Kunst-Stiftung zählte Bundespräsident a.D. Horst Köhler zu den Gästen im Schloss.