Bloomberg



Alles zur Organisation "Bloomberg"


  • Keine Entspannung in Sicht

    Mo., 15.07.2019

    Handelskrieg bremst China: Wachstum auf 6,2 Prozent gefallen

    In einem Hafen stehen Container und Containerbrücken (Archiv).

    Der Handelskrieg macht Chinas Wirtschaft zu schaffen. Entspannung ist nicht in Sicht. Peking steuert mit Konjunkturmaßnahmen gegen. Doch wächst die Verschuldung. Was bedeutet das für deutsche Exporteure?

  • Auf Schrumpfkurs

    Mo., 01.07.2019

    Massiver Stellenabbau bei der Deutschen Bank?

    Die Deutsche Bank steht vor einem großen Umbau.

    Deutschlands größtes Geldhaus steht vor radikalen Einschnitten. Vor allem im Kapitalmarktgeschäft könnte es einen drastischen Stellenabbau geben. An der Börse kam die Aussicht auf sinkende Kosten gut an.

  • Experten testen Unglücksjet

    Mi., 12.06.2019

    US-Behörde: Boeing 737 Max wird bis Dezember wieder starten

    Das Flugverbot für Boeings 737 Max gilt noch weiter.

    Köln (dpa) - Die US-Luftfahrtbehörde FAA rechnet fest damit, dass sie das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max noch in diesem Jahr aufheben kann.

  • Ford gilt als Wunschkandidat

    Mi., 12.06.2019

    Volkswagen beendet Kooperation mit Roboterwagen-Firma Aurora

    «Testfeld Autonomes Fahren» in Karlsruhe: Volkswagen schwenkt bei der Entwicklung selbstfahrender Autos um.

    Roboterwagen gelten als Zukunft der Autoindustrie, doch ihre Entwicklung ist teuer. Deshalb loten die Player Kooperationen aus. Bei VW bahnt sich ein Partnerwechsel ab: Das Start-up Aurora bekam den Laufpass, der Autoriese Ford gilt als Wunschkandidat.

  • Geschäft mit Zertifikaten

    Di., 04.06.2019

    Bericht: Tesla verkauft Abgasrechte an GM und Fiat Chrysler

    Tesla soll seit 2010 fast zwei Milliarden Dollar Umsatz durch den Verkauf von Emissionszertifikaten gemacht haben.

    Weil GM und Fiat Chrysler zu viele Spritschlucker im Angebot haben, kaufen sie in den USA Emissionsrechte zu - ausgerechnet beim Rivalen Tesla, der das Geld gut gebrauchen kann.

  • Auto

    Di., 04.06.2019

    Bericht: Tesla verkauft Abgasrechte an GM und Fiat Chrysler

    New York (dpa) - Der E-Auto-Bauer Tesla kämpft mit Problemen im eigenen Geschäft, verdient aber reichlich Geld mit der schlechten Umweltbilanz seiner US-Konkurrenten. So kauften die Branchenriesen General Motors und Fiat Chrysler einem Medienbericht zufolge Tesla US-Verschmutzungsrechte ab. Sie rüsten sich für strengere Abgas-Regeln, während ihre eigene Modellpalette viele Spritschlucker enthält. GM und Fiat Chrysler hätten diese Deals schon früher in Dokumenten offengelegt, schrieb der Finanzdienst Bloomberg.

  • US-Sanktionen

    Mo., 27.05.2019

    Huawei-Chef zieht über Trump her

    Ren Zhengfei, Gründer und Chef des Unternehmens Huawei, übt Kritik an US-Präsident Trump.

    Peking (dpa) - Nach den US-Sanktionen gegen den chinesischen Huawei-Konzern hat dessen Chef Ren Zhengfei US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert.

  • Laut Medienbericht

    Fr., 24.05.2019

    Armband von Amazon soll Gefühle erkennen können

    Amazon soll an einem Armband arbeiten, das die Emotionen des Trägers erkennen kann. Mit an Bord: Die Sprachsteuerung «Alexa».

    Der Handelsriese Amazon soll Berichten zufolge an einem sprachgesteuerten Armband arbeiten. Der Clou: Das Armband soll erkennen können, welche Laune sein Besitzer hat.

  • Emotionen von Nutzern

    Fr., 24.05.2019

    Amazon-Armband soll Gefühle erkennen können

    Es soll ein Armband mit der Assistenzsoftware Alexa entwickelt werden, das Emotionen von Nutzern erkennen und auf sie eingehen kann.

    Seattle (dpa) - Amazon entwickelt laut einem Medienbericht ein Armband mit seiner Assistenzsoftware Alexa, das Emotionen von Nutzern erkennen und auf sie eingehen kann.

  • Flugzeugbau

    Do., 23.05.2019

    FAA: Kein Zeitplan für Startgenehmigung für Boeings 737 Max

    Washington (dpa) - Die US-Luftaufsichtsbehörde FAA lässt offen, wann sie den umstrittenen Flieger 737 Max von Boeing wieder in die Luft lässt. Technikexperten würden jeden Stein umdrehen. Sollte es ein Jahr dauern, bis die Behörde alles Nötige habe, um die Flugzeuge wieder fliegen zu lassen, «dann soll es so sein», sagte Behördenchef Daniel Elwell der Nachrichtenagentur Bloomberg. Damit könnte das Flugzeug noch Monate am Boden bleiben. Boeing hatte zuletzt mitgeteilt, die Entwicklung eines Updates für die Steuerungssoftware des Flugzeugs abgeschlossen zu haben.