Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"



Alles zur Organisation "Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt""


  • Soziale Stadt Coerde

    Mi., 20.03.2019

    SPD will keine Zeit verlieren

    Die Stadtbücherei im Coerdemarkt könnten sich Marianne Hopmann, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Nord, und SPD-Ratsherr Thomas Kollmann als Ankerpunkt für Begegnungsräume vorstellen.

    Das Projekt „Soziale Stadt“ soll auch in Coerde an den Start gehen. Damit das 2020 klappt und Förderanträge in diesem rechtzeitig gestellt werden können, hat die SPD einen komplexen Maßnahmenkatalog in einem Ratsantrag zusammengestellt.

  • Spielplatz Auf dem Knüppelsberg

    Mi., 11.07.2018

    Hängebrücke und Kletterspirale

    Markus Beckmann fragte auch bei den jungen Teilnehmern nach, wie sie sich ihren Spielplatz vorstellen. Unter dem Pavillon war es eng, weil ein Gewitter aufgezogen war.

    Die Pläne zur Neugestaltung des Spielplatzes Auf dem Knüppelsberg kamen gut an – die Kinder freuen sich schon auf neue Spielgeräte. Nur eine Seilbahn wird es nicht geben.

  • CDU: Anschlussförderung an „Soziale Stadt“

    Fr., 20.04.2018

    „Soziale Integration“ passt für Kinderhaus

    Die Landtagsabgeordnete Simone Wendland (l.) und Ministerin Ina Scharrenbach mit dem Entwurf des Programms „Soziale Integration im Quartier“.

    Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, dass sich die Stadt Münster beim Land um Mittel zur Fortsetzung des Projekts „Soziale Stadt“ in Kinderhaus bewirbt.

  • Handlungskonzept für Coerde

    So., 11.03.2018

    Coerdes Zukunft mitgestalten

    Über 80 Bürger informierten sich im der Meerwiese über das Handlungskonzept für Coerde – und brachten Ideen ein. Ins Thema führten (unten r., v.l.) der stellvertretende Bezirksbürgermeister Werner Abbing, Streetworker Peter Griese und Stadtplanerin Frauke Popken ein.

    Frauke Popken vom Stadtplanungsamt brachte es auf den Punkt: Die Lebensqualität im Stadtteil im Sinne der Bewohner zu verbessern, das sei das Ziel des integrierten Handlungskonzepts für Coerde.

  • Begegnungszentrum Kinderhaus

    Do., 14.12.2017

    Soziale Aufgaben sind Schwerpunkt

    Blumen  gab es für Anne Hakenes, die 25 Jahre Mitglied des Vereins Begegnungszentrum ist.

    Das Aufgabenfeld hat sich deutlich erweitert: Interkulturelle Stadtteilarbeit, Jugendsozialarbeit und Arbeitsförderung sind Schwerpunkte der Arbeit.

  • Soziale Stadt

    Mo., 20.11.2017

    „Eine kommunale Daueraufgabe“

    Schwarze Fassaden sollten in zehn Jahren nicht mehr im Wohngebiet Brüningheide zu sehen sein, das ist ein angepeiltes Ziel.

    Zehn Jahre gibt es das Projekt „Soziale Stadt“ im Kinderhauser Wohngebiet Brüningheide. Zum Rückblick und Ausblick trafen sie Akteure, Politiker, Bewohner und Mitarbeiter der münsterischen Verwaltung im Kinderhauser Bürgerhaus. Schnell wurde klar: Abgeschlossen ist das Projekt nicht, es wird das Wohngebiet noch lange begleiten. Und in zehn Jahren, so die Hoffnung, sollten die schwarzen Fassaden verschwunden sein.

  • „Soziale Stadt“

    Fr., 10.11.2017

    Perspektiven für „Soziale Stadt“ in Kinderhaus

    Zehn Jahre gibt es das Programm „Soziale Stadt“ für das Wohngebiet Brüningheide ist am Donnerstag das Thema einer Diskussionsveranstaltung im Bürgerhaus.

    Zehn Jahre gibt es jetzt das Programm „Soziale Stadt“ im Wohngebiet Kinderhaus-Brüningheide: Was hat es gebracht, wie soll es weitergehen? Das ist Thema einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag (16. November) von 17 bis 21 Uhr in der Agora des Bürgerhauses, Idenbrockplatz 8.

  • SPD-Kandidat Robert von Olberg auf „Investitionstour“

    Mo., 04.09.2017

    Vom digitalen Zentrum bis zum Elektrofahrzeug

    Robert von Olberg (l.) mit Till Ammann, Geschäftsführer der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH.

    Mit dem Elek­tromobil war SPD-Bundestagskandidat Robert von Olberg am Montag sechs Stunden lang in Münster unterwegs. Seine „Investitionstour“ führte ihn zum Innovationszentrum Münsterland.digital, zum Unternehmen Stadtteilauto, zum Studierendenwerk und an den Coerder Hamannplatz, wo er sich über das Programm „Soziale Stadt“ informierte.

  • Keine Mittel für den Kirchplatz

    Di., 22.08.2017

    SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer übermittelt ihren Genossen und Bürgermeister die Absage

    Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (5.v.l.), die mit ihrer Familie im Ortsteil Leer lebt, die Burgmannsstadt. Dort traf sie sich mit Genossen und Bürgermeister Robert Wenking (4.v.l.) auf dem Kirchplatz.  

    Leider keine guten Nachrichten hatte die Horstmarer SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer für die SPD-Kommunalpolitiker und Bürgermeister Robert Wenking im Gepäck, als sie während ihrer Sommertour Station in der Burgmannsstadt machte. Auf Nachfrage bei der Bezirksregierung Münster, die für die Verteilung der Fördermittel zuständig ist, hatte sie die Auskunft erhalten, dass aufgrund einer großen Überzeichnung des Programms die Maßnahme „Barrierefreiheit Kirchplatz“ nicht berücksichtigt werden kann.

  • Bürgermeisterkandidat Jürgen Schmeier

    Di., 25.08.2015

    Soziale Stadt zusammen gestalten

    Jürgen Schmeier an der Haarmühle in Alstätte.

    Am 13. September wählt Ahaus einen neuen Rathauschef. Fünf Männer und eine Frau bewerben sich um die Nachfolge von Bürgermeister Felix Büter. Die WN-Redaktion hat alle Kandidaten in Alstätte getroffen – und mit ihnen über ihre Ideen besonders für diesen Ortsteil gesprochen. Hier das dritte Interview.