Bundesamt für Naturschutz



Alles zur Organisation "Bundesamt für Naturschutz"


  • Nabu: Insekten und Vögel bedroht

    Do., 04.06.2020

    Arten werden immer weniger

    Tagfaltern geht es zunehmend schlechter.

    Es steht schlecht um viele Insekten- und Vogelarten in der Region. Darauf weist der Naturschutzbund jetzt hin. Der Lebensraum der Tiere wird immer knapper, viele Arten sterben aus.

  • Wissenschaft

    Mi., 06.05.2020

    Forscher: NRW kein gutes Land für Wölfe

    Ein Wolf liegt auf einem Waldboden.

    Seit Jahren breiten sich in Deutschland Wölfe aus. Eine neue Analyse zeigt, wo sich die Tiere noch überall wohlfühlen würden - eher nicht in Nordrhein-Westfalen.

  • Analyse für Planungshilfe

    Mi., 06.05.2020

    Große Teile Deutschlands könnten Wölfen Lebensraum bieten

    Tiere aus einem Wolfsrudel tollen im Wildpark Knüll bei Homberg/Efze (Hessen).

    Seit Jahren breiten sich in Deutschland Wölfe aus. Eine neue Analyse zeigt, wo sich die Tiere noch überall wohlfühlen würden. Die Reaktionen darauf sind gespalten.

  • Wölfe

    Di., 31.12.2019

    Isegrim fühlt sich in Deutschland pudelwohl

    Ein Wolf in seinem Gehege im Wildpark Eekholt.

    Die Wölfinnen Lotta und Juli sind in Deutschlands Wäldern im Dienst der Forschung unterwegs. Über einen Sender geben sie Auskunft über ihre Wanderungen durch ein Land, in dem es immer mehr der streng geschützten Räuber gibt.

  • «Druck auf Bestände gewachsen»

    Di., 17.12.2019

    Vogelschutzbericht zeigt Licht und Schatten

    Ein Drittel der Vogelarten ist laut Vogelschutzbericht in den vergangenen zwölf Jahren im Bestand zurückgegangen, unter anderem der Kiebitz.

    Bonn (dpa) - Licht und Schatten in der heimischen Vogelwelt: Die Bestände von Seeadler, Uhu und Schwarzstorch nehmen nach einem aktuellen Bericht wieder zu. Die Großvogelarten profitierten von intensiven Schutzmaßnahmen, teilte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn mit.

  • Bundesamt stellt Zahlen vor

    Mo., 02.12.2019

    Mehr Wolfsrudel in Deutschland gezählt

    Das Bundesamt für Naturschutz geht von mindestens 275 erwachsenen Wölfen in freier Wildbahn in Deutschland aus.

    Mindestens 275 erwachsene Wölfe leben inzwischen in Deutschland. Zahlen des Bundesamts für Naturschutz zeigen auch: In immer mehr Bundesländern finden die Tiere eine Heimat.

  • Tiere

    Mo., 02.12.2019

    Wölfe vermehren sich weiter: Nun 105 Rudel in Deutschland

    Bonn (dpa) - Die Wölfe in Deutschland vermehren sich weiter: Inzwischen leben bei uns 105 Rudel. Diese Zahl teilten das Bundesamt für Naturschutz und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf mit. Demnach konzentriert sich das Vorkommen der geschützten Tiere weiter auf ein Gebiet, dass sich von der sächsischen Lausitz über Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen erstreckt. Ein Wolfsrudel besteht meist aus drei bis elf Tieren - den Eltern und den Nachkommen der letzten zwei Jahre.

  • Nützlich, aber gefährdet

    Mo., 11.11.2019

    Die Nase ist Fisch des Jahres 2020

    Wird bis zu 50 Zentimeter groß und kann bis zu zwei Kilogramm schwer werden: Die Nase (Chondrostoma nasus).

    Im vergangenen Jahr war es der Atlantische Lachs. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf einen Fisch mit einem ungewöhnlichen Namen.

  • Tiere

    Mo., 11.11.2019

    Nützlich, aber gefährdet: Die Nase ist Fisch des Jahres 2020

    Eine Nase (Chondrostoma nasus) wird mit einem Transponder ausgestattet.

    Bonn/Berlin (dpa) - Der Fisch des Jahres 2020 ist die Nase. Damit solle auf diese in Deutschland regional stark gefährdete und lokal bereits verschwundene Fischart aufmerksam gemacht werden, teilten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn, der Deutsche Angelfischerverband und der Verband Deutscher Sporttaucher am Montag mit. Der ungewöhnliche Name des Fischs hat mit seiner wulstigen Oberlippe zu tun. Nasen gehören zu den karpfenartigen Fischen und kommen in Donau und Rhein vor. Die Nase wird bis zu 50 Zentimeter groß und kann bis zu zwei Kilogramm schwer werden, bleibt aber meist deutlich kleiner.

  • Klimastadt Steinfurt: „Lehmdorf“ des Nabu in Ostendorf

    Mo., 02.09.2019

    Vielfalt entdecken und erhalten

    Die Förderung der Biodiversität steht ganz oben auf der Agenda im Nabu-Lehmdorf: So entstehen Wildbienenhotels aus Lehm.

    Artenvielfalt entdecken, wertzuschätzen lernen und dazu beitragen, sie zu erhalten – das ist, auf einen kurzen Nenner gebracht, das Ziel, welches sich die Nabu-Ortsgruppe Steinfurt mit dem Lehmdorf in der Bauerschaft Ostendorf auf die Fahnen geschrieben hat. Besonders Kindern wird der Naturgedanke nahegebracht, doch auch Erwachsene kommen her, um an Exkursionen und Filmabenden teilzunehmen.