Bundesarbeitsministerium



Alles zur Organisation "Bundesarbeitsministerium"


  • Erstes Halbjahr 2019

    Sa., 16.11.2019

    Beschäftigte mit knapp einer Milliarde Überstunden

    Für das erste Halbjahr 2019 wurden 962 Millionen Überstunden registriert, 490 Millionen davon unbezahlt.

    Berlin (dpa) - Arbeitnehmer in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2019 knapp eine Milliarde Überstunden geleistet - davon waren mehr als die Hälfte unbezahlt.

  • Jobcenter sieht Teilhabechancengesetz als Erfolgsmodell

    Do., 10.10.2019

    „Gebraucht werden verleiht Flügel“

    Martin Hanewinkel (Jobcenter, Sachgebietsleiter), Simone Grasemann (Jobcenter, Koordinatorin der Maßnahme), Andrea Elisa Roscher (Deula Geschäftsleitung), Julia Neuhaus (Deula Bildungsberatung), Peter Berding (Impulse e.V., Geschäftsführer) und André Fuckner (Impulse e.V., Projektkoordinator) (v.l.) freuen sich über den Erfolg des Pilotprojektes,

    In einer ersten Pilotmaßnahme der DEULA und des Vereins Impulse e.V. in Warendorf haben bis jetzt 42 Menschen, die zum großen Teil länger als fünf Jahre arbeitslos waren, einen Riesenschritt in Richtung des Arbeitsmarktes gemacht – mit überraschenden Erkenntnissen für alle Beteiligten. Möglich gemacht hat dies unter anderem das „Teilhabechancengesetz“ des Bundesarbeitsministerium.

  • Milliardenkosten

    Do., 19.09.2019

    Union und SPD nähern sich im Streit um Grundrente an

    Kompromiss bei der Grundrente? Bisher gab es Streit vor allem wegen des SPD-Plans, auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Prüfung der Bedürftigkeit der Betroffenen zu verzichten.

    Die Grundrente rückt näher: Nach monatelangem Streit gibt es einen Kompromissvorschlag. Noch sind aber noch nicht alle offenen Fragen geklärt.

  • Bruttolohn unter 2203

    Sa., 31.08.2019

    Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte arbeitet für Niedriglohn

    Eine Gebäudereinigerin schiebt einen Wagen mit Reinigungsmitteln. Etwa jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte arbeitet für einen Niedriglohn.

    Berlin (dpa) - Etwa jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn.

  • Arbeit

    Sa., 31.08.2019

    Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte arbeitet für Niedriglohn

    Berlin (dpa) - Etwa jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn. Bundesweit verdienen über vier Millionen Vollzeitbeschäftigte weniger als 2203 Euro brutto im Monat. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl hervor. 2203 Euro im Monat sind die sogenannte Niedriglohnschwelle. Zwischen West- und Ostdeutschland klafft den Angaben zufolge eine große Lücke: Lag in Westdeutschland der Anteil der Niedriglöhner bei 16,5 Prozent, waren es in Ostdeutschland 32,1 Prozent.

  • Nicht nur des Geldes wegen

    Mo., 19.08.2019

    Immer mehr Rentner arbeiten

    Nicht nur des Geldes wegen: Immer mehr Rentner arbeiten

    Es gibt immer mehr ältere Menschen in Deutschland. Viele arbeiten im Alter weiter. Über das Warum gibt es unterschiedliche Ansichten.

  • Arbeiten trotz Rente

    Mo., 19.08.2019

    Immer mehr Rentner verdienen dazu

    Klaus David, Elektriker in Rente bei der Deutschen Bahn, arbeitet im Nürnberger Bahnwerk an der Umrüstung auf LED im Führerhaus einer Lokomotive.

    Eine Aufgabe behalten, mal rauskommen, aber auch: ein paar Euro hinzuverdienen. Viele wollen sich nicht gleich ganz zur Ruhe setzen. Das kommt Unternehmen gelegen.

  • Arbeiten trotz Rente

    Mo., 19.08.2019

    Immer mehr verdienen im Ruhestand hinzu

    Klaus David, Elektriker in Rente bei der Deutschen Bahn, prüft auf einer Lokomotive im Nürnberger Bahnwerk den Stromabnehmer.

    Eine Aufgabe behalten, mal rauskommen, aber auch: ein paar Euro hinzuverdienen. Viele wollen sich nicht gleich ganz zur Ruhe setzen. Das kommt Unternehmen gelegen.

  • Arbeit

    Mo., 19.08.2019

    Immer mehr Rentner arbeiten

    Berlin (dpa) - Die Zahl erwerbstätiger Rentner in Deutschland ist weiter gestiegen. Sie erreichte 2018 rund 1,445 Millionen, wie das Bundesarbeitsministerium der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. «Die im Alter steigende Erwerbsbeteiligung kann als Ausdruck veränderter Lebensentwürfe einer aktiveren Teilnahme an Wirtschaft und Gesellschaft gewertet werden», hieß es zur Erklärung. Neben finanziellen Gründen gebe es immaterielle wie Freude an der Arbeit und Kontakt zu anderen Menschen. Acht Prozent der Rentner sind erwerbstätig - im Jahr 2000 waren es noch gut drei Prozent.

  • Arbeitsmarkt

    Mi., 24.07.2019

    SPD: NRW braucht 15000 Stellen für Langzeitarbeitslose

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Langzeitarbeitslose brauchen in Nordrhein-Westfalen nach Berechnungen der SPD-Opposition etwa 15 000 Stellen in einem staatlich geförderten «sozialen Arbeitsmarkt». Bis April seien aber erst knapp 4000 Langzeitarbeitslose in NRW über das zu Jahresbeginn gestartete Arbeitsmarkt-Instrument eingestellt worden, sagte die Vizevorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Lisa Kapteinat, am Mittwoch in Düsseldorf. «Die Landesregierung darf sich auf den Zahlen nicht ausruhen.»