Bundesfinanzministerium



Alles zur Organisation "Bundesfinanzministerium"


  • Bundeskabinett berät über Gesetzentwurf

    Mo., 10.02.2020

    IHK soll Aufsicht über Finanzanlagenvermittler verlieren

    Wer Finanzlagen vermittelt, wird derzeit noch von der IHK kontrolliert.

    Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist der Schritt bereits vereinbart, jetzt soll er vollzogen werden. Das Kabinett berät am Mittwoch über das Finanzanlagenvermittler-Aufsichtsübetragungsgesetz.

  • «Bonus-Malus-System»

    Sa., 01.02.2020

    Schulze: Käufer von spritfressenden Autos sollen mehr zahlen

    Die CO2-Emissionen im Verkehr sind auch wegen eines höheren Verkehrsaufkommens in den vergangenen Jahren kaum gesunken. Zudem gibt es seit Jahren einen Verkaufsboom bei spritfressenden SUVs.

    Vor allem der Verkehrsbereich muss liefern, damit Deutschland Klimaziele im Jahr 2030 schafft. Doch reichen die bisher beschlossenen Maßnahmen aus?

  • 420 Mio Euro Einkommensteuer

    Do., 30.01.2020

    Rentenerhöhung steigert staatliche Steuereinnahmen

    Durch die Rentenerhöhung nimmt der Staat zusätzliche Einkommensteuer ein.

    Rente und Steuer: Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen. Zugleich bringen die Rentenerhöhungen dem Staat höhere Einnahmen.

  • Finanzen

    Mi., 29.01.2020

    Über 900 000 Kontenabfragen durch Behörden beantragt

    Berlin (dpa) - Behörden haben laut Medienbericht im vergangenen Jahr mehr als 900 000 Abfragen von Konten von Privatpersonen beantragt. Wie «Bild» unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtet, waren es 2019 fast 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor - so viele wie noch nie zuvor. Mit dem Kontenabrufverfahren sollen unter anderem Steuerbetrug und Sozialmissbrauch verfolgt werden. Es steht nach Angaben des Bundeszentralamtes für Steuern unter anderem Finanz- und Sozialbehörden sowie Gerichtsvollziehern zur Verfügung. Kontenbewegungen oder -stände können nicht ermittelt werden.

  • Finanzen

    Di., 28.01.2020

    NRW profitiert am wenigsten von neuem Finanzausgleich

    Zahlreiche Banknoten von 10, 20 und 50 Euro liegen auf einem Tisch.

    Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Seit dem Jahreswechsel gelten neue Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern - Nordrhein-Westfalen profitiert davon gemessen an seiner Größe am wenigsten. Nach einer Modellrechnung des Bundesfinanzministeriums erhalten die Länder insgesamt rund 9,64 Milliarden Euro zusätzlich vom Bund. Das sind im Schnitt 116 Euro pro Einwohner. NRW dagegen wird lediglich um rund 81 Euro pro Kopf entlastet, wie aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht.

  • Kommunen

    Fr., 24.01.2020

    Schulden, Überforderung, Attacken: Probleme der Kommunen

    Thomas Hunsteger-Petermann (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Hamm.

    Bürgermeister oder Landrat kann ein schöner Beruf sein. Oft ist es aber ein Jonglieren mit viel zu vielen Bällen. Neben der Not mit Finanzlöchern belasten auch Bedrohungen durch Hetzer viele Spitzenfunktionäre in den Städten und Gemeinden.

  • Verivox-Daten

    So., 19.01.2020

    Immer mehr Kreditinstitute führen Strafzinsen ein

    Nach Verivox-Daten verlangen aktuell 38 Institute Negativzinsen von Privatkunden.

    Auf Erspartes kaum Zinsen mehr zu bekommen, ist für viele Bankkunden ohnehin schon ein Ärgernis. Einige Institute greifen inzwischen aber sogar zu Negativzinsen - und bitten die Sparer damit zur Kasse. Das Finanzministerium sieht die Entwicklung kritisch.

  • 10 Prozent biller

    Fr., 10.01.2020

    Die letzte Lücke: Preissenkung auch für Bahncard 25 und 50

    Die obersten Finanzbehörden der Länder haben zugestimmt, dass die Mehrwertsteuer-Senkung für Bahntickets auch für diese Bahncards gilt.

    Käufer der Bahncards 50 und 25 hatten bislang das Nachsehen: Die im Dezember beschlossene Mehrwertsteuer-Reduzierung im Fernverkehr ging an ihnen vorbei. Das soll sich nun ändern. Unterdessen kommen aus politischen Kreisen viel grundsätzlichere Forderungen zur Bahn.

  • Die letzte Lücke

    Fr., 10.01.2020

    Preisreduzierung kommt für alle Bahncard-Typen

    Die Bahncards 50 und 25 werden künftig zehn Prozent günstiger.

    Käufer der Bahncards 50 und 25 hatten bislang das Nachsehen: Die im Dezember beschlossene Mehrwertsteuer-Reduzierung im Fernverkehr ging an ihnen vorbei. Das soll sich nun ändern. Unterdessen kommen aus politischen Kreisen viel grundsätzlichere Forderungen zur Bahn.

  • Bahn

    Fr., 10.01.2020

    Länder stimmen Mehrwertsteuer-Senkung für Bahncards zu

    Berlin (dpa) - Auch die Bahncards 50 und 25 werden künftig zehn Prozent günstiger. Die obersten Finanzbehörden der Länder haben nach dpa-Informationen zugestimmt, dass die Mehrwertsteuer-Senkung für Bahntickets auch für diese Bahncards gilt. Ein entsprechendes Schreiben des Bundesfinanzministeriums liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Die Bahn will den verringerten Steuersatz ebenfalls vollständig an die Kunden weiter geben - für alle Bahncards mit Gültigkeit ab dem 1. Februar.