Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • Kampf gegen die Pandemie

    Di., 15.09.2020

    Corona-Impfstoff für breite Masse wohl erst Mitte 2021

    Die Bundesregierung rechnet damit, dass ein Corona-Impfstoff Mitte des nächsten Jahres für die breite Masse zur Verfügung stehen wird.

    Wann wird es in Deutschland einen Corona-Impfstoff geben? Und wird dann alles wieder wie vorher? Gesundheitsminister Spahn und Forschungsministerin Karliczek sind optimistisch, dass es nicht mehr lange dauert, aber es sind noch viele Fragen offen.

  • Corona-Krise

    Di., 15.09.2020

    Karliczek: Impfstoff für viele erst Mitte nächsten Jahres

    Anja Karliczek (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung.

    Wann wird es in Deutschland einen Corona-Impfstoff geben? Und wird dann alles wieder wie vorher? Gesundheitsminister Spahn und Forschungsministerin Karliczek sind optimistisch, dass es nicht mehr lange dauert, aber es sind noch viele Fragen offen.

  • Für Corona-Impfstoff

    Fr., 04.09.2020

    Curevac erhält Millionen-Förderung vom Bund

    Das Logo des biopharmazeutischen Unternehmens CureVac auf einer Scheibe neben dessen Eingang.

    Pharma-Unternehmen treiben die Forschung nach einem Impfstoff gegen das Corona-Virus weltweit mit Hochdruck voran. Die Tübinger Curevac bekommt nun vom Bund eine kräftige Finanzspritze.

  • Batteriefabrik in Münster

    Do., 03.09.2020

    Kretschmann trotz Fehlern gegen neues Verfahren

    Batteriefabrik in Münster: Kretschmann trotz Fehlern gegen neues Verfahren

    Trotz der deutlichen Kritik des Bundesrechnungshofs an der Vergabe des Standorts der neuen Batterieforschungsfabrik nach Münster ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gegen ein neues Verfahren.

  • Anja Karliczek

    Do., 27.08.2020

    Ministerin räumt Fehler im Standortverfahren für Batteriefabrik ein

    Anja Karliczek (CDU), Bundesforschungsministerin.

    Angesichts der Kritik an der Standortvergabe einer geplanten Batterieforschungsfabrik in ihre Heimatregion hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) Fehler in dem Verfahren eingeräumt. «Dieses Verfahren hatte Defizite. Und ja, wir haben Fehler gemacht», sagte die CDU-Politikerin den Blättern «Stuttgarter Nachrichten» und «Stuttgarter Zeitung» (Freitag).

  • Im Kampf gegen Corona

    Do., 26.03.2020

    Deutsche Unikliniken sollen sich vernetzen

    Zwei Ärzte im Transplantationszentrum am Universitätsklinikum bei einer Operation.

    Vernetzung und Datenaustausch unter Kliniken können wertvolle Erkenntnisse bringen und vor allem viel Zeit sparen. In der Corona-Krise könnte das Gold wert sein. Mit 150 Millionen Euro will das Bundesforschungsministerium die Initiative unterstützen.

  • Digitale Biopsie

    Do., 05.03.2020

    Förderung für Künstliche Intelligenz bei Krebstherapie 

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) will ein Projekt zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Behandlung von Tumoren fördern.

    Tumore schneller und genauer erkennen mit Künstlicher Intelligenz - ein Projekt in Göttingen erhält jetzt Fördergelder zur Erforschung.

  • Weltweit auf Rang 13

    Fr., 06.12.2019

    Neuer Supercomputer für Spitzenforschung in Berlin

    Hier wird sehr schnell gerechnet: Mit einer Spitzenleistung von 16 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde gehört das 30 Millionen Euro teure System zu den leistungsstärksten Rechnern der Welt.

    Berlin (dpa/bb) - Am Berliner Zuse Institut ist einer der leistungsstärksten Rechner der Welt an den Start gegangen. Der Computer «Lise» bietet Wissenschaftlern aus ganz Norddeutschland gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester «Emmy» in Göttingen hochkomplexe Leistungen an.

  • Energie

    Do., 21.11.2019

    Rechnungshof prüft Standort-Verfahren für Batteriefabrik

    Ulm (dpa/lsw) - Der Bundesrechnungshof überprüft das Verfahren zur umstrittenen Standortvergabe der geplanten Batterieforschungsfabrik. «Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zu der Frage der Vergabe nach Münster - ist die gut, ist die richtig oder schlecht - äußern werden», sagte der Sprecher der unabhängigen Finanzkontrollbehörde des Bundes, Jens Hamer, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Prüfung gehe es darum, ob das Verfahren an sich einwandfrei abgelaufen ist. Zuvor hatten «Süddeutsche Zeitung» sowie NDR und WDR berichtet.

  • Startschuss für Batterieforschung

    Mi., 30.10.2019

    Fabrik soll 2022 stehen

    Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos, l), Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, und Andreas Pinkwart (FDP), NRW-Wirtschaftsminister, geben im Landtag eine Pressekonferenz zur „Forschungsfertigung Batteriezelle“. Die Bundesregierung will in der Batterietechnologie im internationalen Wettbewerb aufholen und kurbelt die Forschung mit Millionen Euro an. Die Stadt Münster hatte sich deutschlandweit gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt und schließlich den Zuschlag für die Batterie-Forschungsfabrik bekommen.

    Es ist ein Signal für Münster: Mit den ersten 150 Millionen Euro, die das Bundesforschungsministerium bewilligt hat, wird die Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) ab sofort konkret umgesetzt. „Für den Aufbau der FFB gilt ab jetzt: volle Kraft voraus“, feierte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am Mittwoch in Düsseldorf den Startschuss.