Bundesinnenministerium



Alles zur Organisation "Bundesinnenministerium"


  • Neues Online-Portal

    Mo., 26.10.2020

    Digitaler Bafög-Antrag wird vereinfacht

    Ein neues Online-Portal soll den Bafög-Antrag erleichtern.

    Wer Bafög beantragt, muss sich auch am Computer von Formular zu Formular kämpfen. Das soll sich bald ändern. Ein neues Online-Portal vereinfacht das Verfahren.

  • Hochschulen

    Mo., 26.10.2020

    Pilotphase: Digitaler Bafög-Antrag wird vereinfacht

    Ein Antrag für Bafög liegt auf einem Tisch.

    Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - Studenten und Schüler in NRW können Bafög ab jetzt digital leichter beantragen. Das Bundesbildungs- und das Bundesinnenministerium gaben am Montag den offiziellen Startschuss für das neue Online-Portal «Bafög Digital». Dort kann zunächst in einer sechsmonatigen Pilotphase die staatliche Leistung in einem vereinfachten Verfahren beantragt werden. Auch in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Berlin, Hessen und Rheinland-Pfalz ist dies nun möglich. Andere Länder sollen später folgen.

  • Profisport unter Corona

    Fr., 23.10.2020

    Wie weiter im Regel-Wirrwarr? Zuschauer-Testphase vor Ende

    Streitthema: Die Zuschauer-Regelung in Zeiten steigender Corona-Zahlen.

    Mal dürfen 50 Zuschauer rein, mal 4500, dann wieder gar keine: Wer derzeit wie viele Fans ins Stadion lassen darf, wirkt teilweise willkürlich. Das Bundesinnenministerium mahnt zu einer einheitlichen Linie. Was nach der Testphase passiert, ist offen.

  • Texte und Tabellen

    Do., 22.10.2020

    Welches Office passt für wen?

    «Google Docs» ist nur eine von zahlreichen Online-Lösungen.

    Alles Office oder was? An der Büro-Software von Microsoft führte lange kein Weg vorbei. Doch kostenfreie Alternativen können locker mithalten und sind für Privatnutzer ein echter Tipp.

  • Rassismus und Alltag

    Di., 20.10.2020

    Seehofer gibt Widerstand gegen Polizeistudie auf

    Bundesinnenminister Horst Seehofer: «Es hat sich an meiner Position nichts geändert.».

    Wie viel Rassismus steckt in der deutschen Polizei? Das werden Wissenschaftler demnächst untersuchen. Doch auch die Belastung der Beamten, die in ihrem Arbeitsalltag häufig beleidigt werden, soll unter die Lupe genommen werden.

  • Vor neuen Verhandlungen

    Mo., 19.10.2020

    Arbeitgeber: Chance auf Streik-Ende im öffentlichen Dienst

    Streikende auf der Theresienwiese in München.

    Am Donnerstag soll die nächste Verhandlungsrunde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes beginnen. Arbeitnehmer machen erneut mit Warnstreiks Druck. Die Arbeitgeber haben Hoffnung, dass diese bald vorbei sein könnten.

  • Corona-Auswirkungen

    Sa., 17.10.2020

    Rufe nach mehr Reiseerleichterungen für internationale Paare

    Aus der Opposition kommen immer mehr Forderungen nach einer erleichterten Einreise für Paare aus unterschiedlichen Ländern.

    Die Corona-Krise erschwert vieles - auch das Wiedersehen mit Freunden und Verwandten. Auch für unverheiratete Paare, die in unterschiedlichen Ländern leben, sind die Hürden hoch.

  • Polizei-Einschätzung

    Sa., 17.10.2020

    91 Rückkehrer aus Syrien und Irak gelten als «Gefährder»

    Das Archivfoto zeigt eine Flagge des IS in der syrischen Stadt Kobane.

    Fast 100 Personen, die sich in Syrien oder dem Irak aufgehalten haben, werden von den Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestuft. Nicht alle von ihnen waren aber als IS-Kämpfer dort.

  • Staffelung über drei Jahre

    Fr., 16.10.2020

    Öffentliche Arbeitgeber bieten 3,5 Prozent mehr an

    Warnstreik in Meersburg am Bodensee. Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst bieten insgesamt 3,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt an - weniger als von den Gewerkschaften verlangt.

    Die hohe Streikbereitschaft trotz Corona kam für die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst wohl überraschend. Nun legten sie ein Angebot vor. Völlig unzureichend, meinen die Gewerkschaften.

  • Gesundheit

    Fr., 16.10.2020

    Öffentliche Arbeitgeber bieten 3,5 Prozent mehr in drei Jahren an

    Berlin (dpa) - Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben in den Tarifverhandlungen für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten insgesamt 3,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt in drei Jahresstufen angeboten. Das teilten Bundesinnenministerium und kommunale Arbeitgeberverbände am Freitag mit. Die Gewerkschaften fordern ein Lohn- und Gehaltsplus von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat für Erzieherinnen und Erzieher, Busfahrer, Müllwerker, Rathausmitarbeiter und zahlreiche andere Angestellte.