Bundesnetzagentur



Alles zur Organisation "Bundesnetzagentur"


  • Gericht entscheidet

    Mo., 15.07.2019

    Telekom verstößt mit «StreamOn» gegen Netzneutralität

    Die Telekom muss ihre «Stream On»-Tarife nach einer Gerichtsentscheidung ändern oder vom Markt nehmen. Das Angebot verstoße gegen die Netzneutralität.

    Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das monatliche Datenvolumen schrumpft - mit diesem Versprechen locken Anbieter Kunden zu ihren Streaming-Tarifen. Vor Gericht muss die Telekom aber einen Rückschlag hinnehmen.

  • Gerichtsentscheid

    Mo., 15.07.2019

    Gericht zu «StreamOn»: Telekom-Verstoß gegen Netzneutralität

    Die Deutsche Telekom muss ihre «StreamOn»-Tarife nach einer Gerichtsentscheidung ändern oder vom Markt nehmen.

    Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das monatliche Datenvolumen schrumpft - mit diesem Versprechen locken die Telekom und Vodafone Kunden mit ihren Streaming-Tarifen. Die Telekom muss hierzu nun aber einen Rückschlag vor Gericht hinnehmen.

  • Telekommunikation

    Mo., 15.07.2019

    Gericht zwingt Telekom zu Änderungen bei «StreamOn»

    Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom muss ihre «Stream On»-Tarife nach einer Gerichtsentscheidung ändern oder vom Markt nehmen. Das Angebot verstoße gegen die Netzneutralität - der Datenverkehr werde also nicht wie vorgeschrieben gleichbehandelt, teilte das Oberverwaltungsgericht in Münster mit. In einem Eilverfahren gab das Gericht der Bundesnetzagentur recht, die eine Änderung verfügt hatte. Bei «StreamOn» wird der Datenverbrauch nicht auf das Monatsvolumen angerechnet, etwa beim Videostreaming. Stattdessen drosselt die Telekom die Übertragungsrate in bestimmten Tarifen.

  • Anstieg der Netzentgelte

    Di., 09.07.2019

    Bundesgerichtshof entlastet Strom- und Gaskunden

    Durch die Kürzungen sparen die Verbraucher innerhalb von fünf Jahren rund 2 Milliarden Euro.

    Der BHG stärkt die Bundesnetzagentur in ihren Bemühungen, den Anstieg der Netzkosten in der Stromrechnung zu stoppen. Das sorgt nicht überall für Freude.

  • Prozesse

    Di., 09.07.2019

    Bundesgerichtshof entlastet Verbraucher bei Strom und Gas

    Karlsruhe (dpa) - Gute Nachricht für Strom- und Gaskunden: Der Bundesgerichtshof hat einem weiteren Anstieg der Netzentgelte bei Strom und Gas erst einmal einen Riegel vorgeschoben. Die Karlsruher Richter bestätigten eine von der Bundesnetzagentur beschlossene Kürzung der staatlich garantierten Renditen für die Betreiber von Strom- und Gasnetzen. Rund 1100 betroffene Netzbetreiber hatten dagegen Beschwerde eingelegt. Durch die nun bestätigten Kürzungen sparen die Verbraucher innerhalb von fünf Jahren rund 2 Milliarden Euro.

  • Wo Abofallen lauern

    Mi., 03.07.2019

    Ein falscher Wisch kann die Handy-Rechnung sprengen

    Was ist da los? - Mit allen möglichen Tricks versuchen Anbieter, Nutzern Abos unterzujubeln.

    Schon ein Fingertipp auf ein Werbebanner kann ungewollt ein Abo auslösen, das dann über die Handyrechnung abgebucht wird. Gibt es einen wirksamen Schutz vor solchen Fallen und Betrügereien?

  • Telekommunikation

    Di., 02.07.2019

    Unerlaubte Telefonwerbung: Behörde verdonnert Vodafone

    Bonn (dpa) - Wegen unerlaubter Telefonwerbung bittet die Bundesnetzagentur Vodafone zur Kasse. Einen Bußgeldbescheid über 100 000 Euro gegen die Telekommunikationsfirma gab die Bonner Behörde bekannt. Nach Erkenntnissen der Netzagentur haben Vodafone und beauftragte Call-Center bei Kunden oder Ex-Kunden angerufen, um sie zur Rücknahme der Kündigung beziehungsweise zur Rückkehr zu bewegen - obwohl die erforderlichen Einwilligungen der Kunden hierzu nicht vorlagen. In vielen Fällen hatten die Betroffenen den Angaben zufolge sogar ausdrücklich untersagt, angerufen zu werden.

  • Nachbarn mussten helfen

    Di., 02.07.2019

    Zeitweise zu wenig Strom im deutschen Netz

    Die Netzbetreiber mussten zusätzliche Stromlieferungen an der Strombörse und im Ausland beschaffen.

    Im Stromnetz müssen sich Erzeugung und Verbrauch die Waage halten. Dieses Gleichgewicht war an drei Juni-Tagen erheblich gestört. Ein sogenannter Blackout hat aber nicht gedroht.

  • Energie

    Di., 02.07.2019

    Zeitweise zu wenig Strom im deutschen Netz

    Essen (dpa) - Das Stromnetz in Deutschland ist an mehreren Tagen im Juni in eine kritische Situation geraten, weil zeitweise weniger Strom produziert wurde als benötigt. Ein Blackout hat nach Einschätzung der Bundesnetzagentur aber nicht gedroht. Die Gründe für das starke Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch seien noch nicht eindeutig geklärt. «Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden», teilten die Übertragungsnetzbetreiber Amprion, Tennet, 50Herz und TransnetBW mit.

  • Porto steigt kräftig

    So., 30.06.2019

    Standardbrief kostet künftig 80 Cent

    Eine 70-Cent und eine 10-Cent Briefmarke auf einem Briefumschlag. Das Versenden eines Standardbriefs im Inland kostet von Juli an 80 Cent.

    Bonn (dpa) - Wer in Deutschland einen Brief verschickt, muss künftig mehr Geld bezahlen. Ab diesem Montag (1. Juli) kostet ein Standardbrief 80 Cent beim Versand in Deutschland und damit 10 Cent mehr als bisher.