Bundesumweltamt



Alles zur Organisation "Bundesumweltamt"


  • Gegen Verbreitung von Wanzen

    Fr., 12.07.2019

    Wanze am Berg: Mikrowelle gegen Blutsauger

    Eine Bettwanze beim Blutsaugen auf menschlicher Haut, veröffentlicht von der Harvard Universität.

    Lustiger Käfer? Nein. Eine Wanze ist es, die da unter der Bettdecke hervorkriecht. Die Plagegeister breiten sich wieder aus. Hüttenwirte in den Alpen reagieren mit kreativen Methoden.

  • Mikrowelle gegen Blutsauger

    Fr., 12.07.2019

    Wie Hüttenbetreiber gegen Bettwanzen vorgehen

    Auf dem Kreuzeckhaus im Wettersteingebirge sind Decken nun hellblau statt braun. Denn Bettwanzen lassen sich darauf besser erkennen.

    Lustiger Käfer? Nein. Eine Wanze ist es, die da unter der Bettdecke hervorkriecht. Die Plagegeister breiten sich wieder aus. Hüttenwirte in den Alpen reagieren mit kreativen Methoden.

  • Trinkwasserversorger warnen

    Fr., 05.07.2019

    Umweltamt warnt vor Streit ums Wasser in Deutschland

    Abkühlung im Garten unter einem Rasensprenger.

    Der Sommer 2018 ist vielen als «Dürresommer» in Erinnerung, in den vergangenen Wochen liefen viele Rasensprenger wieder auf Hochtouren. Für Wasserversorger kann das zum Problem werden - denn auch die Bauern müssen mehr gießen. Konflikte zeichnen sich ab.

  • Nicht anfassen!

    Di., 02.07.2019

    Tipps rund um den Eichenprozessionsspinner

    Die Haare des Eichenprozessionsspinners können bei Menschen teils ernste gesundheitliche Probleme verursachen.

    Wer in seiner unmittelbaren Wohnumgebung Raupen des Eichenprozessionsspinners hat, der sorgt sich um seine Gesundheit. Wie verhält man sich richtig? Die wichtigsten Tipps dazu im Überblick:

  • Klimaschutz

    So., 30.06.2019

    Umweltbundesamt für CO2-Aufschlag auf Brenn- und Treibstoff

    Aus einem Tankrüssel an einer Tankstelle tropft Benzin.

    SPD und Grüne haben vorgelegt, jetzt präsentiert das Umweltbundesamt Vorschläge für mehr Klimaschutz. Heizen und Autofahren könnten teurer werden - doch alle betonen, dass die Bürger das Geld irgendwie zurückbekommen sollen.

  • Sonnenbrand bis Hitzschlag

    Di., 25.06.2019

    Wenn der Sommer gefährlich wird

    Macht Spaß und hält gesund: Abkühlung ist bei anhaltender Hitze dringend notwendig - Sonnenschutz aber natürlich auch.

    Fieber und Schwächeanfälle, Bewusstlosigkeit und sogar Lebensgefahr: Auf zu viel Hitze oder Sonne reagiert der Körper empfindlich. Betroffene müssen dann raus aus der Sonne - und im Zweifel lieber zum Arzt.

  • Vorher unbedingt Duschen

    Mo., 24.06.2019

    Chlorgeruch im Schwimmbad ist kein Zeichen von Sauberkeit

    Auch im Hochsommer gilt vor dem Eintauchen: Abduschen!

    Es ist Sommer und mit Freude stürzen wir uns in die kühlen Fluten im Freibad. Der typische Schwimmbadgeruch stört dabei die Wenigsten - obwohl nicht Chlor dafür sorgt, sondern eine menschliche Hinterlassenschaft. Ein Faktencheck.

  • Faktencheck

    Mo., 24.06.2019

    Chlorgeruch im Schwimmbad: Kein Zeichen von Sauberkeit

    Mit vollem Magen nicht ins Wasser - diesen Tipp dürften die meisten kennen. Aber was ist wirklich dran?

    Es ist Sommer, mit Freude stürzen wir uns in die kühlen Fluten von Hallen- oder Freibad. Der typische Schwimmbadgeruch stört die Wenigsten - denn die Mehrheit weiß nicht, was dahinter steckt.

  • Stickstoffdioxid-Werte

    Mo., 17.06.2019

    Weiterhin dicke Luft in Städten

    NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser

    In 25 Städten des Landes herrscht weiterhin zu dicke Luft. Die neuen Messdaten, die das Bundesumweltamt am Montag veröffentlicht hat, zeigen vielerorts zwar eine leichte Verbesserung, doch der Gehalt von gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid je Kubikmeter Luft lag immer noch deutlich über dem von der EU erlaubten Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm.

  • Tendenz sinkend

    Mo., 17.06.2019

    Stickoxid-Wert 2018 in 57 Städten zu hoch

    Die für Diesel-Fahrverbote maßgeblichen Stickoxid-Werte sind im vergangenen Jahr in 57 Städten höher als erlaubt gewesen.

    Gute Nachricht für Stadtbewohner: Die Belastung der Luft durch Diesel-Abgase geht erneut zurück. Es reicht aber noch nicht, um die Grenzwerte überall einzuhalten und Fahrverbote auszuschließen.