Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz



Alles zur Organisation "Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz"


  • Abgeordnete heute in Gronau

    Di., 02.10.2018

    Antrag im Bundestag: Atomgesetz soll geändert werden

    Die beiden Atomexperten der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90/ Die Grünen und der Linken, Sylvia Kotting-Uhl und Hubertus Zdebel, besuchen am heutigen Dienstag die Urananreicherungsanlage. Mit einer Mahnwache von 13.30 bis 15 Uhr vor dem Haupttor der Urenco wollen Atomkraftgegner die Abgeordneten begrüßen und die Forderung der Anti-Atomkraft-Bewegung nach sofortiger Stilllegung der Uranfabriken bekräftigen. „Bis zum Sankt- Nimmerleinstag können aus Gronau und Lingen neben anderen Atomkraftwerke weltweit die grenznahen, gefährlichen Atomkraftwerken Doel, Thiange, Cattenom und Fessenheim beliefert werden. Das kann und muss unverzüglich gestoppt werden“, so Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

  • Hartmut Liebermann, Mitbegründer der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“

    Mo., 21.08.2017

    „Da wurde schon Druck gemacht“

    Die Aktivitäten der Bürgerinitiative fanden ihren Widerhall in den lokalen Medien. Hartmut Liebermann blättert in einem Ordner mit Zeitungsausschnitten.

    „Kein Atommüll in Ahaus!“ Seit 1977 gibt es die gleichnamige Bürgerinitiative. Wir schauen in einer Serie zurück auf die Anfänge des Widerstandes. Im zweiten Teil erzählt Hartmut Liebermann, vor 40 Jahren Mitbegründer der Bürgerinitiative, über die Anfänge des Widerstandes, Erfolge und persönliche Betroffenheit. Christian Bödding hat sein Gespräch mit dem 68-Jährigen protokolliert.

  • Lagerung von Uranoxid

    Mi., 02.08.2017

    „Der nukleare Schlingerkurs der Urenco muss ein Ende haben“

    Die Gronauer Urananreicherungsanlage. Das neue Uranoxid-Lager bleibt vorerst weiterhin leer. Atomkraftgegner rufen nach Konsequenzen.

    Atomkraftgegner fordern von der Urenco, die Genehmigung für die Halle und zur Lagerung von Uranoxid zurückzugeben. Das Unternehmen spiele „Uranopoly“.

  • Uranoxid-Lager: Software als Schutz vor Cyberattacken?

    Sa., 09.05.2015

    Urenco-Verkauf womöglich nicht mehr vor EON-Aufspaltung:

    Die neue Uranoxid-Lagerhalle auf dem Urenco-Gelände war am Donnerstag auch Thema auf der Eon-Hauptversammlung: Auf die Frage nach der Bauverzögerung bei der neuen Uranoxid-Lagerhalle in Gronau soll Eon-Chef Johannes Teyssen gestiegene Software-Anforderungen gegen mögliche Cyberattacken als Grund dafür ins Spiel gebracht haben. Das teilten am Freitag der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau mit. Urenco hatte diese Woche mitgeteilt, es gebe noch „ausstehende Arbeiten an der Software der Kran-Anlage“ des Uranoxid-Lagers.

  • Technologie nicht weiter verteilen:

    Mo., 08.12.2014

    Urenco: Atomkraftgegner kritisieren geplanten Börsengang

    Der Urankonzern Urenco möchte an die Börse gehen.

    Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) warnt vor dem Börsengang des Urankonzerns Urenco, der in Gronau und im niederländischen Almelo je eine Urananreicherungsanlage betreibt.

  • Kritik an den Veräußerungsplänen:

    Di., 04.11.2014

    Urenco-Verkauf „brisantester Wirtschaftsdeal“

    Der geplante Verkauf der deutschen Anteile an Urenco beschäftigt inzwischen offenbar sogar die Geheimdienste. Atomkraftgegner sind alarmiert.

  • BBU: Vorhaben überall verhindern

    Fr., 11.07.2014

    5300 Einsprüche gegen Fracking in Niederlanden

    Fracking: In den Niederlanden gibt es Überlegungen mit dieser Technik Gas aus dem Boden zu fördern.

    Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat gemeinsam mit befreundeten Bürgerinitiativen rund 5300 Einsprüche gegen die Fracking-Pläne in den Niederlanden gesammelt und fristgerecht eingereicht. Die Einsprüche stammen vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen und schwerpunktmäßig aus den Bereichen Aachen, Niederrhein und Münsterland.

  • Diskussion über Urananreicherungsanklage

    Di., 16.07.2013

    „Klatsche für Rot-Grün“

    Im Streit um die Gronauer Urananreicherungsanlage fordert der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weiter die Stillegung der Anlage. Der liberale Landtagsabgeordnete Karlheinz Busen hingegen wertete das jüngst von der Landesregierung veröffentlichte Rechtsgutachten als „Klatsche für Rot-Grün“.

  • Unbefristete Lagerung von Uranoxid?

    Mi., 03.04.2013

    Anti-Atomkraft-Initiativen „alarmiert“

    Auf dem Gelände der Urananreicherungsanlage in Gronau soll Uranoxid unbefristet gelagert werden können, wie Atomkraftgegner kritisieren.

    Die Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) sind „alarmiert“ von der Auskunft der Bundesregierung vom 22. März 2013 auf eine Kleine Anfrage der Linken. Laut Bundesregierung sollen demnach ab 2014 auf dem Gelände der Urananreicherungsanlage Gronau in einer neuen Lagerhalle bis zu 60 000 Tonnen Uranoxid (U3O8) zeitlich „unbefristet“ lagern dürfen.

  • Atomkraftgegner machen am Samstag mobil : Demonstration zum Jahrestag von Fukushima

    Sa., 09.03.2013

    Rednerliste bei der Demonstration

    Bei den Kundgebungen sind folgende Redebeiträge geplant: Auftaktkundgebung (UAA Haupttor):