Bundeszentrale für politische Bildung



Alles zur Organisation "Bundeszentrale für politische Bildung"


  • „Pizza & Politik“ diskutiert Digitalisierung / Neuauflage 2020

    Do., 14.11.2019

    Kaum ein Moment ohne Technik

    In lockerer Atmosphäre – bei Pizza und alkoholfreien Getränken – diskutierten die Gäste mit Michael Brendel über die technologische Zukunft.

    90 Prozent aller Deutschen nutzen täglich das Internet, drei Viertel sind im Besitz eines Smartphones – und mindestens drei Stunden verbringen Menschen am Tag an ihren mobilen Endgeräten. Bei der letzten Veranstaltung von „Pizza & Politik“ in diesem Jahr lieferte Referent Michael Brendel am Mittwoch beeindruckende Zahlen. Das Thema „Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Roboter, Arbeitsplätze“ hatte 13 Besucher in den Schultenhof gelockt.

  • Nachrichten aus dem Netz

    Fr., 01.11.2019

    Gegen Fake News: Skepsis ist gut, Faktencheck ist besser

    Im Netz kursieren jede Menge gefälschter Nachrichten. Sie zu erkennen, ist oft nicht einfach.

    Sachliche Debatten im Netz sind selten. Statt neutraler Argumente gibt es oft nur geballte Emotionen. Umso wichtiger, kritisch zu bleiben - aber wie?

  • Auftakt von „Pizza & Politik“ im Schultenhof

    Do., 12.09.2019

    Gemeinsames Grübeln über Zukunft

    Gemeinsam begaben sich die mehr als 20 Personen auf eine fiktive Reise nach Ladbergen ins Jahr 2034: Anschließend diskutierten die Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung der „Pizza & Politik“-Reihe über die Themen Artenvielfalt, Mobilität und mehr.

    „Stellen Sie sich vor, wir steigen in ein Raumschiff und reisen in die Zukunft. 2020, 2025, 2030 – wir kommen 2034 wieder in Ladbergen an, steigen aus und schauen uns um“, beschwor Marietta Sander am Mittwochabend vor etwa 25 Gästen eine Zukunftsvision herauf. Um das, was die Zuhörer beim Verlassen des Raumschiffs sahen, ging es beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „Pizza & Politik“ am Mittwochabend im Treffpunkt Schultenhof.

  • Politik- und Geschichtswettbewerbe

    Mo., 01.07.2019

    AFG-Schüler geben Zeitzeugen eine Stimme

    Über die Erfolge bei den Wettbewerben freuen sich (hinten v.l.) Lehrer Marten Möllers, Hannah Schulz, Jana Borgheynk, Lea Eierhoff, Schulleiter Dr. Torsten Habbel, (vorne v.l.) Aljoscha Homberg, Lara Lütkenhaus, Josefine Hallenberger und Hannah Juhraes. Außerdem nahmen Erik Thoms, David Schertel, Paul Böckelmann und Raphael Benzenhöfer teil.

    Mit mehreren Preisen wurde die engagierte Arbeit von Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule bei Politik- und Geschichtswettbewerben belohnt.

  • Parteien

    Fr., 31.05.2019

    Bundeszentrale: Ost- und Westdeutschland driften auseinander

    Berlin (dpa) - Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, beobachtet ein Auseinanderdriften von West- und Ostdeutschland bei Wahlen. «Die Situation ist tatsächlich Besorgnis erregend», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Und wir merken schon seit einigen Jahren, dass das Wahlverhalten von Ost- und Westdeutschen auseinander geht.» Wenn man verhindern wolle, dass eine Partei wie die AfD gewinne, dann müsse es zu klareren Alternativen und Positionen der anderen Parteien kommen, sagte Krüger, der selbst Ostdeutscher ist.

  • Parteien

    Do., 30.05.2019

    Experte: Grüne auch nicht besser bei sozialen Medien

    Bonn (dpa) - Auch die Grünen haben nach Auffassung des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, noch Defizite im Umgang mit den sozialen Medien. Sie profitierten zurzeit zwar vom Megathema Klima, doch das müsse nicht immer so bleiben: «Sie zeichnen sich nämlich auch nicht dadurch aus, dass sie offensiver mit den sozialen Medien umgehen als die anderen Parteien. Da sticht eher die AfD hervor, der es gelungen ist, so viel Power in die sozialen Medien zu investieren wie alle anderen Parteien zusammen.»

  • Wahlen

    Mo., 27.05.2019

    Wahl-O-Mat stellt bei Europawahl Abrufrekord auf

    Bonn (dpa) - Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung hat trotz einer mehrtägigen Zwangspause bei der Europawahl einen neuen Abrufrekord aufgestellt. Bis zur Schließung der Wahllokale in Deutschland am frühen Abend wurden 9,7 Millionen Nutzungen gezählt, sagte ein Sprecher der Bundeszentrale. Bei dieser Zahl handelt es sich um eine vorläufige Auswertung. Einen abschließenden Wert will die Bundeszentrale heute veröffentlichen. Bei der Europawahl 2014 wurde der Wahl-O-Mat 3,9 Millionen Mal genutzt.

  • Wahlen

    Mo., 27.05.2019

    Wahl-O-Mat stellt bei Europawahl Abrufrekord auf

    Auf einem Smartphone ist die Internetseite "www.wahl-o-mat.de" zu sehen.

    Bonn (dpa) - Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung hat trotz einer mehrtägigen Zwangspause bei der Europawahl einen neuen Abrufrekord aufgestellt. Bis zur Schließung der Wahllokale in Deutschland am frühen Sonntagabend wurden 9,7 Millionen Nutzungen gezählt, wie ein Sprecher der Bundeszentrale der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Bei dieser Zahl handelt es sich um eine vorläufige Auswertung. Einen abschließenden Wert will die Bundeszentrale am Montag veröffentlichen. Bei der Europawahl 2014 wurde der Wahl-O-Mat 3,9 Millionen Mal genutzt.

  • EU

    Do., 23.05.2019

    Wahl-O-Mat nach Zwangspause wieder online

    Zwei junge Leute stehen vor einen Bildschirm mit der Aufschrift «Du hast die Wahl! - Wahl-O-Mat».

    Wenige Tage vor der Europawahl ist der Wahl-O-Mat wieder online. Eine außergerichtliche Einigung macht das möglich. Die Bundeszentrale für politische Bildung sicherte zu, dass er weiterentwickelt wird.

  • EU

    Do., 23.05.2019

    Wahl-O-Mat nach Zwangspause wieder online

    Bonn (dpa) - Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ist nach mehrtägiger Zwangspause wieder online. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat sich auf Initiative des Oberverwaltungsgerichtes Nordrhein-Westfalen mit der Partei «Volt Deutschland» außergerichtlich geeinigt, teilte die Bundeszentrale mit. Bei künftigen Wahlen werde die Auswertungsseite des Wahl-O-Mat dann ohne eine Beschränkung der Auswahl auf maximal acht Parteien auskommen. Die Nutzer könnten dann selbst entscheiden, mit welchen und mit wie vielen Parteien sie ihre Voten vergleichen wollen.