CBS



Alles zur Organisation "CBS"


  • Arbeitslosenhilfe endet

    So., 26.07.2020

    USA ringen um neues Corona-Hilfspaket

    Die Kuppel des Kapitols in Washington.

    Was tut die US-Regierung gegen die anhaltenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie? Am Wochenende sind Maßnahmen aus einem ersten Hilfspaket ausgelaufen. Jetzt soll der Kongress schnell über neue Vorschläge abstimmen.

  • Rassismus in den USA

    Mi., 15.07.2020

    Trump relativiert tödliche Polizeigewalt gegen Schwarze

    Floyds Tod sei «schrecklich» gewesen, aber es würden in den USA «mehr Weiße» von der Polizei getötet als Schwarze, so Trump.

    Präsident Trump hat die tödliche Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in den USA heruntergespielt. Diese Fälle seien zwar «schrecklich» - doch würden mehr Weiße von der Polizei getötet als Schwarze, sagte Trump.

  • Nach Tod von George Floyd

    Mo., 01.06.2020

    Donald Trump fordert Gouverneure zum Durchgreifen auf

    Ein Demonstrant mit einer zusammengeknüllten US-Flagge vor Polizisten: Amerika kommt nicht zur Ruhe.

    In den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht ab. Trotz geltender Ausgangssperren gehen die Menschen weiter demonstrieren. US-Präsident Trump sieht Linksradikale hinter den Unruhen.

  • Minneapolis

    Do., 28.05.2020

    Ausschreitungen nach Tod eines Schwarzen in den USA

    Ein Mann posiert während der gewaltsamen Proteste in Minneapolis vor einem Feuer einem Geschäft.

    Der Tod des Afroamerikaners George Floyd hat erneut zu heftigen Protesten geführt. Der Bürgermeister sucht nun die Hilfe der Nationalgarde. Es droht eine weitere Eskalation.

  • Pompeo droht Teheran erneut

    Mo., 13.01.2020

    Trump: Keine Unstimmigkeiten über Tötung Soleimanis

    Mark Esper im Pentagon.

    Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals war folgenschwer. Mit widersprüchlichen Aussagen wirft die US-Regierung Fragen auf. Deutsche Politiker wünschen sich Klarheit.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Trump rechtfertigt gezielte Tötung von Soleimani

    Washington (dpa) - Angesichts wachsender Zweifel an seiner Begründung für die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hat US-Präsident Donald Trump die umstrittene Operation erneut gerechtfertigt. Trump betonte auf Twitter, ein Angriff Soleimanis habe unmittelbar bevorgestanden. Trump war zuvor wegen seiner Begründung für die Tötung Soleimanis in Erklärungsnot geraten. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte im Sender CBS, er habe keine konkreten Beweise dafür gesehen, dass Soleimani Angriffe auf vier US-Botschaften geplant habe.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Esper: Habe keinen Beweis für Angriffspläne auf Botschaften

    Washington (dpa) - Nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani wachsen die Zweifel an der Begründung von US-Präsident Donald Trump für die umstrittene Operation. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte dem US-Sender CBS auf die Frage nach einem Beweis für die von Trump angeführten angeblichen Angriffspläne auf vier US-Botschaften: «Ich habe in Bezug auf vier Botschaften keinen gesehen.» Trump hatte dem Sender Fox News am Freitagabend gesagt, dass «wahrscheinlich» die Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad angegriffen werden sollte.

  • Unglück nahe Teheran

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz im Iran: Kanada geht von Abschuss aus

    Die Maschine der Ukraine International Airlines stürzte am frühen Mittwochmorgen nach dem Start nahe Teheran ab.

    Schon kurz nach Absturz eines Passagierflugzeugs bei Teheran drängte sich die Frage auf, ob es einen Zusammenhang mit den iranischen Raketenangriffen auf US-Stützpunkte gibt. Die kanadische Regierung spricht nun von einem Abschuss durch den Iran.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    US-Berichte: Flugzeug vermutlich nach Abschuss abgestürzt

    Washington (dpa) - Die bei Teheran abgestürzte ukrainische Passagiermaschine könnte US-Medienberichten zufolge von einer iranischen Flugabwehrrakete getroffen worden sein. Dies hielten US-Regierungsbeamte für hoch wahrscheinlich, berichtet der TV-Sender CBS unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Die Annahme sei, das iranische Luftabwehrsystem könnte aktiv gewesen sein, nachdem vom Iran aus Raketen auf von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak abgefeuert worden waren, berichtet «Newsweek». Der Iran weist Spekulationen über einen Abschuss zurück.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    US-Berichte: Unglücksmaschine vermutlich nach Abschuss abgestürzt

    Washington (dpa) - Die bei Teheran abgestürzte ukrainische Passagiermaschine könnte US-Medienberichten zufolge von einer iranischen Flugabwehrrakete getroffen worden sein. US-Regierungsbeamte hielten dies für hoch wahrscheinlich, berichtete der TV-Sender CBS am Donnerstag unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Das Nachrichtenmagazin «Newsweek» berichtete unter Berufung auf zwei Pentagon-Mitarbeiter, dies sei versehentlich geschehen.