CNN



Alles zur Organisation "CNN"


  • Konflikte

    Mi., 09.10.2019

    Türkische Luftwaffe bombardiert syrische Grenzorte

    Istanbul (dpa) - Die türkische Luftwaffe hat im Rahmen einer Militäroffensive Luftschläge in syrischen Grenzorten durchgeführt. Türkische Kampfjets beschossen die Grenzstadt Ras al-Ain, wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana und der türkische Sender CNN Türk übereinstimmend berichten. Die Medienaktivisten des Informationszentrums Rojava meldeten, auch die Grenzstadt Tall Abjad werde beschossen. Einwohner sagten der Deutschen Presse-Agentur, die Stadt sei fast menschenleer, weil die meisten Zivilisten sie verlassen hätten. Dafür seien viele Kämpfer dort.

  • Kriminalität

    So., 06.10.2019

    Mann schießt auf Bar-Besucher in den USA - Vier Tote

    Kansas City (dpa) - In der Stadt Kansas City im Mittleren Westen der USA hat ein Mann in einer Bar um sich geschossen und dabei vier Menschen getötet. Fünf weitere seien verletzt worden, teilte die örtliche Polizei mit. Der Schütze sei noch nicht gefasst, berichtet CNN unter Berufung auf die Polizei. Details zum Täter und einem Motiv sind noch unklar.

  • Ukraine-Affäre

    Sa., 28.09.2019

    US-Demokraten machen Druck auf Außenministerium

    US-Präsident Donald Trump hält sich für unschuldig.

    Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Aber lassen sie sich auch beweisen? Die US-Demokraten arbeiten fieberhaft an ihren Untersuchungen. Trump zeigt weiter mit dem Finger auf einen von ihnen.

  • Parlament

    Sa., 28.09.2019

    Ukraine-Affäre: US-Sondergesandter zurückgetreten

    Washington (dpa) - Im Zuge der Ukraine-Affäre ist der Sondergesandte des US-Außenministeriums für die Ukraine, Kurt Volker, Medienberichten zufolge von seinem Amt zurückgetreten. Das berichteten der US-Sender CNN und die «New York Times» übereinstimmend. Volker gehört zu fünf Mitarbeitern des Außenministeriums, die die Demokraten im Repräsentantenhaus im Rahmen ihrer Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump vorgeladen haben.

  • Parlament

    Do., 26.09.2019

    Whistleblower wirft Trump Amtsmissbrauch und Vertuschung vor

    Washington (dpa) - Der Hinweisgeber in der Ukraine-Affäre um einen möglichen Machtmissbrauch durch US-Präsident Donald Trump hat dem Weißen Haus Vertuschungsversuche vorgeworfen. Mehrere führende Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten sich intensiv bemüht, nach einem Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Ende Juli einen Zugriff auf die Wortlautfassung des Gespräches zu verhindern. Das erklärte der Whistleblower in einer schriftlichen Beschwerde. Im Weißen Haus habe es tiefe Besorgnis über einen möglichen Amtsmissbrauch des Präsidenten gegeben.

  • Fliegen mit Mach 5

    Do., 26.09.2019

    Britische Raumfahrtagentur will Überschallflugzeug bauen

    Eine grafische Darstellung zeigt ein Flugzeug mit einem speziellen Überschall-Antrieb, den das Unternehmen Reaction Engines entwickelt.

    London (dpa) - Von London nach Sydney in nur viereinhalb Stunden - davon träumt die britische Raumfahrtagentur UK Space Agency.

  • Analyse

    Do., 26.09.2019

    Ein ungewöhnlicher leiser Trump und sein Kampf gegen Biden

    Archivfotos zeigen Donald Trump (l), Präsident der USA, aufgenommen am 05.04.2019, und Joe Biden, damaliger US-Vizepräsident, aufgenommen am 25.08.2016.

    Die Ukraine-Affäre scheint Donald Trump zuzusetzen. Die Demokraten sind elektrisiert. Ihr momentan aussichtsreichster Kandidat Joe Biden stilisiert sich derweil als Anti-Trump. Im Kongress werden schon weitere Schritte zur Amtsenthebung des Präsidenten vorbereitet.

  • Parlament

    Do., 26.09.2019

    Whistleblower-Beschwerde gegen Trump angeblich freigegeben

    Washington (dpa) - Die im Zentrum der Ukraine-Affäre stehende Beschwerde eines US-Geheimdienstmitarbeiters gegen Präsident Donald Trump scheint nicht länger Verschlusssache zu sein. Die amtliche Geheimhaltung des Dokuments sei aufgehoben worden, berichtete der Sender CNN. Dem CNN-Bericht zufolge könnte das Dokument bereits heute veröffentlicht werden. Die Beschwerde hatte die Affäre um ein umstrittenes Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ins Rollen gebracht.

  • Konflikte

    Do., 19.09.2019

    Irans Außenminister droht mit einem «umfassenden Krieg»

    Teheran (dpa) - Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat im Fall eines Militärschlages der USA und Saudi-Arabiens mit einem «umfassenden Krieg» gedroht. «Wir wollen keinen militärischen Konflikt ... aber wir würden nicht mit den Augen zwinkern, unser Land zu verteidigen», sagte Sarif in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNN. Ein Militärschlag gegen den Iran auf der Basis einer «Irreführung» würde zu einem «umfassenden Krieg» mit vielen Opfern führen, so der iranische Chefdiplomat.

  • Wetter

    Fr., 13.09.2019

    Nach Hurrikan «Dorian» - Sturm steuert auf Bahamas zu

    Nassau (dpa) - Inmitten der Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Hurrikan «Dorian» steuert der nächste Sturm auf die Bahamas zu. Wie der US-Wetterdienst mitteilte, befand sich der Sturm am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) vor der östlichen Insel Cat Island. Im Laufe des Tages werde er in Richtung Nordwesten weiterziehen und morgen «möglicherweise als Tropensturm» auf die Insel Grand Bahama treffen. Behält der Wetterdienst mit seiner Warnung recht und der Sturm legt an Stärke zu, erhalte er den Namen «Humberto», schreibt CNN.