CTS Eventim



Alles zur Organisation "CTS Eventim"


  • Scheuer vor dem U-Ausschuss

    Fr., 02.10.2020

    Aussage gegen Aussage beim Maut-Debakel

    Ist vor den Maut Untersuchungsausschuss getreten: Verkehrsminister Andreas Scheuer.

    Tief in der Nacht wird Minister Scheuer im Maut-Ausschuss vernommen. Er versucht, brenzlige Punkte abzuräumen. Politisch aus dem Schneider ist er aber nicht - auch vom Koalitionspartner SPD kommt Druck.

  • Minister vor dem U-Ausschuss

    Do., 01.10.2020

    Maut-Debakel: Druck auf Scheuer wächst nach Vorwürfen

    Volker Schneble, Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens Autoticket GmbH.

    Die Aufklärung der geplatzten Pkw-Maut tritt in eine brisante Phase: Hätte der Minister Millionen-Risiken für den Bund verhindern können? Ex-Geschäftspartner setzen ihn unter verschärften Erklärungsdruck.

  • Börse in Frankfurt

    Fr., 17.07.2020

    MDAX: Schlusskurse im XETRA-Handel am 17.07.2020

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 17.07.2020 um 17:55 Uhr folgende Kurse für die 60 Werte des MDAX festgestellt.

  • Gesundheit

    Fr., 03.04.2020

    Ticketerstattung: Verbraucherzentrale mahnt Eventim ab

    Düsseldorf/Bremen (dpa) - Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat den Online-Tickethändler Eventim aufgefordert, Ticketpreise für Veranstaltungen zu erstatten, die wegen der Corona-Beschränkungen verschoben werden. Verbraucher hätten das Recht, bei verschobenen Konzerten und anderen Events das bereits bezahlte Geld für die Eintrittskarten zurückzuverlangen, sagte Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, am Freitag. Eventim mit Sitz in Bremen verweigere eine Erstattung mit der Begründung, die Tickets seien weiterhin gültig. Das verstoße gegen geltendes Recht. Die Verbraucherschützer hätten Eventim deshalb per Abmahnung aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben.

  • Betreiber fordern Millionen

    Sa., 01.02.2020

    Streit um Maut-Kündigung: Schiedsverfahren zeichnet sich ab

    Die für die Pkw-Maut vorgesehenen Betreiber fordern Entschädigungen in Millionenhöhe. Der Bund weist die Ansprüche aber zurück.

    Berlin (dpa) - Im Streit um Entschädigungsansprüche nach der Kündigung der Verträge für die geplatzte Pkw-Maut zeichnet sich ein Schiedsverfahren zwischen dem Bund und den vorgesehenen Betreibern ab.

  • Verkehr

    Do., 19.12.2019

    Bund droht wegen Pkw-Maut Rechtsstreit um halbe Milliarde Euro

    Berlin (dpa) - Wegen der gescheiterten Pkw-Maut droht dem Bund ein Rechtsstreit um mehr als eine halbe Milliarde Euro. Sechs Monate nach dem Stopp des CSU-Prestigeprojekts vor dem Europäischen Gerichtshof bezifferten die gekündigten Maut-Betreiber ihre Forderungen an den Bund auf 560 Millionen Euro. Die Ansprüche sollten in mehreren Schritten geltend gemacht werden, teilten die Unternehmen Kapsch und CTS Eventim mit. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wies die Forderungen erneut entschieden zurück. Damit wird ein Schiedsverfahren wahrscheinlich, das mehrere Jahre dauern könnte.

  • Börse in Frankfurt

    Do., 19.12.2019

    Dax beendet den Handel fast unverändert

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag wenig bewegt und keine klare Richtung eingeschlagen. Frische US-Konjunkturdaten hatten ebenso wenig Einfluss auf die Kurse wie die Nachricht, dass ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsidenten Trump offiziell eröffnet wurde.

  • Verkehr

    Do., 19.12.2019

    Scheuer: Maut-Betreiber haben keinen Entschädigungsanspruch

    Berlin (dpa) - Verkehrsminister Andreas Scheuer hat die Forderungen der gekündigten Pkw-Maut-Betreiber an den Bund zurückgewiesen. «Wir weisen mit aller Entschiedenheit die Forderungen der Betreiber zurück», sagte er in einem Twitter-Video. Nach dem Aus für die Pkw-Maut fordern die gekündigten Betreiber 560 Millionen Euro vom Bund. Das teilten die Unternehmen Kapsch und CTS Eventim mit. Scheuer steht seit Monaten in der Kritik, weil er Verträge geschlossen hatte - bevor endgültige Rechtssicherheit bestand.

  • Schadenersatzforderung

    Do., 19.12.2019

    Gekündigte Betreiber der Pkw-Maut fordern 560 Millionen Euro

    Es war zu erwarten: Die gekündigten Betreiberfirmen der Pkw-Maut wollen Schadenersatz.

    Vor einem halben Jahr platzte die Pkw-Maut - und lange schwiegen die verhinderten Betreiber. Nun liegen happige Forderungen gegen den Bund auf dem Tisch. Es könnte teuer werden für den Steuerzahler.

  • Verkehr

    Do., 19.12.2019

    Gekündigte Betreiber der Pkw-Maut fordern 560 Millionen Euro

    Berlin (dpa) - Nach dem Aus für die Pkw-Maut fordern die gekündigten Betreiber 560 Millionen Euro vom Bund. Die Ansprüche sollten in mehreren Schritten geltend gemacht werden. Das teilten die Unternehmen Kapsch und CTS Eventim mit. Ihre für die Maut gegründete Gemeinschaftsfirma Autoticket habe für den vorliegenden Fall der Vertragsbeendigung durch den Bund Anspruch auf den entgangenen Gewinn über die Vertragslaufzeit von zwölf Jahren habe. Verkehrsminister Andreas Scheuer steht seit Monaten in der Kritik, weil er Verträge geschlossen hatte - bevor endgültige Rechtssicherheit bestand.