CTS Eventim



Alles zur Organisation "CTS Eventim"


  • Untersuchungsausschuss

    Di., 15.10.2019

    Scheuer soll in die Maut-Mangel

    Andreas Scheuer (CSU), Bundesverkehrsminister, während einer Pressekonferenz.

    Eigentlich wollte die CSU mit der Maut triumphieren - doch inzwischen geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Dem zuständigen Minister drohen wohl bald monatelange Untersuchungen mit politischen Risiken.

  • Gescheiterte Pkw-Maut

    Do., 10.10.2019

    Scheuer zu Rücktrittsforderung: «Bösartige Kampagne»

    Verkehrsminister Scheuer steht unter Druck, weil er die Verträge zur Erhebung und Kontrolle der Maut mit Betreibern geschlossen hatte, bevor endgültige Rechtssicherheit bestand.

    Nun kommen die Rücktrittsforderungen an den Verkehrsminister auch aus der Spitze der Opposition. Scheuer habe bei der Pkw-Maut Hunderte von Millionen Steuergelder verloren. Es wird ungemütlicher für den CSU-Politiker.

  • Haushaltswoche im Bundestag

    Do., 12.09.2019

    Harte Kritik an Verkehrsminister Scheuer wegen Maut-Debakel

    Fahrzeuge stauen sich auf der Autobahn 3 in Nordrhein-Westfalen.

    Der Verkehrsminister steht wegen des Debakels bei der Pkw-Maut unter Druck. Im Bundestag verliert er bei der Debatte über den Verkehrsetat kein Wort darüber - die Opposition dafür umso mehr. Scheuer ist bemüht, andere Akzente zu setzen.

  • Nach EuGH-Urteil

    Do., 22.08.2019

    Warten auf die Maut-Rechnung - Eventim kalkuliert Ansprüche

    Mautbrücke auf der Autobahn A9.

    Die Pkw-Maut ist in Deutschland Geschichte, doch die Folgekosten kommen noch. Eventim, einer der beiden gekündigten Betreiber, rechnet noch an seinen Forderungen an den Bund. Es könnte teuer werden.

  • Klagen über «Spiel auf Zeit»

    Fr., 19.07.2019

    Pkw-Maut-Betreiber: Scheuer spielt bei Verträgen «unsauber»

    Wird vorerst nicht mehr gebraucht: Mautbrücke auf der Autobahn A9.

    Wie teuer wird das Maut-Debakel für die Steuerzahler? Das ist die zentrale Frage bei der Aufarbeitung. Wann und in welcher Form werden Verträge offengelegt? Darüber gibt es Streit.

  • Gestopptes CSU-Prestigeprojekt

    Mi., 26.06.2019

    Maut-Zoff im Bundestag: Scheuer im Verteidigungsmodus

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kommt zum Verkehrsausschuss des Bundestages.

    Die Pkw-Maut ist vorerst passé. Wie teuer wird das für den Bund? Die Opposition ist der Ansicht, dass Verkehrsminister Scheuer fahrlässig gehandelt hat - doch der sieht die Fehler bei anderen.

  • Verkehr

    Mi., 26.06.2019

    Scheuer: Verträge für Pkw-Maut nicht zu früh unterschrieben

    Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sein Vorgehen bei der gescheiterten Pkw-Maut verteidigt und Vorwürfe zurückgewiesen, er habe vorschnell Verträge unterzeichnet. Er habe «nie vernommen, dass Politik auf Gerichtsurteile bis zum Schluss warten muss, sonst könnten wir den Politikbetrieb einstellen», sagte der CSU-Politiker im Bundestag nach einer Sitzung des Verkehrsausschusses. Nach dem Stopp der Maut durch den Europäischen Gerichtshof könnten auf den Bund Schadenersatzforderungen der eigentlich vorgesehen Betreiber Kapsch und CTS Eventim zukommen.

  • Verkehr

    Sa., 22.06.2019

    FDP und Grüne fordern von Scheuer Einsicht in Maut-Verträge

    Berlin (dpa) - Nach dem Stopp der Pkw-Maut durch den Europäischen Gerichtshof erhöhen FDP und Grüne den Druck auf Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Die beiden Oppositionsparteien verlangen Klarheit über die inzwischen gekündigten Verträge für die Erhebung und die Kontrolle der Gebühr für die Straßennutzung. Die Zuschläge hatte das Ministerium schon im vergangenen Jahr dem Mautsystem-Anbieter Kapsch und dem Ticketverkäufer CTS Eventim erteilt, beide Verträge wurden aber nun gekündigt.

  • Was kostet der Stopp?

    Mi., 19.06.2019

    Bund kündigt Verträge mit Betreibern der gescheiterten Maut

    Ein Verkehrsschild weist Autofahrer der Stadtautobahn auf die Mautpflicht für die Passage des Warnowtunnels in Rostock hin.

    Die geplante Einführung einer «Infrastrukturabgabe» ist geplatzt. Der verhinderte Mautminister beginnt umgehend mit Aufräumarbeiten. Und auch alternative Modelle für Straßengebühren kommen ins Gespräch.

  • Verkehr

    Mi., 19.06.2019

    Bund kündigt Verträge mit Betreibern der gescheiterten Maut

    Berlin (dpa) - Der Stopp der geplanten Pkw-Maut durch den EuGH hat erste konkrete Konsequenzen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer veranlasste, zwei schon geschlossene Verträge mit den Betreibern für die Erhebung und die Kontrolle der Nutzungsgebühr zu kündigen. Das erfuhr die dpa aus Regierungskreisen. Die Zuschläge für den österreichischen Mautsystem-Anbieter Kapsch und den Ticketverkäufer CTS Eventim hatte das Ministerium im vergangenen Jahr erteilt. Nach dem Scheitern der Maut könnten auf den Bund nun finanzielle Ansprüche der Unternehmen zukommen.