Christliche Initiative Romero



Alles zur Organisation "Christliche Initiative Romero"


  • Modekette

    Do., 13.06.2019

    Protest gegen Primark

    Die Christliche Initiative Romero protestierte vor Primark gegen unwürdige Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben.

    Protest vor Primark: Zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens Primark hat die in Münster ansässige Christliche Initiative Romero am Donnerstag gegen unwürdige Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in den Zulieferfabriken protestiert. Doch das ist nicht alles, was sie dem Konzern vorwerfen.

  • Takko Fashion bemüht sich um soziale Standards

    Mo., 14.05.2018

    Der schwere Weg zu fairer Mode

    Fabriken wie diese in Indien müssen nicht nur den Verhaltenskodex von Takko Fashion in Telgte unterschreiben. Sie werden auch von der Fair Wear Foundation kontrolliert.

    Seit der Rana-Plaza-Katastrophe in Bangladesch mit Tausenden Toten und Verletzten ist die Arbeit für die Mitarbeiter in Textilfabriken zwar sicherer geworden, ausgebeutet werden sie aber immer noch. Nur die wenigsten Bekleidungsunternehmen unterwerfen sich freiwillig ökologischen und sozialen Standards, die es Konsumenten ermög­lichen, faire Kleidung zu kaufen und den Näherinnen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Ein positives Beispiel aus dem Münsterland aber zeigt, dass Nachhaltigkeitsbemühungen sogar im Billigsegment möglich sind.

  • #GoTransparent-Petition

    Di., 23.01.2018

    Weltweit sind knapp 68.000 Unterschriften zusammengekommen

    Isabell Ullrich (l.) und Maike Grabowski

    Die Eröffnung der Primark-Filiale in Münster nahm die Christliche Initiative Romero (CiR) gemeinsam mit einem Bündnis zum Anlass, über eine ökologischere und sozialere Art des Kleidungskonsums zu informieren.

  • Christliche Initiative Romero

    Mi., 29.11.2017

    Kritik an Primark: Billige Plastikkleidung zum Wegschmeißen

    Christliche Initiative Romero: Kritik an Primark: Billige Plastikkleidung zum Wegschmeißen

    Wenn am Donnerstag das Textilunternehmen Primark in Münster eine Filiale eröffnet, wollen 50 bis 100 Aktivisten parallel auf der Stubengasse auf das umstrittene Geschäftsmodell der irischen Billigmode-Kette aufmerksam machen. Kirsten Clodius von der Christlichen Initiative Romero wird dabei sein und erzählt im Interview, was sie an Primark kritisiert. 

  • Neue Filiale in Münster

    Do., 23.11.2017

    Bündnis plant Gegenaktionen zur Primark-Eröffnung

    Neue Filiale in Münster: Bündnis plant Gegenaktionen zur Primark-Eröffnung

    Am kommenden Donnerstag eröffnet eine Filiale des umstrittenen Textildiscounters Primark in Münsters Innenstadt. Ein Bündnis verschiedener Vereine, Gruppen und Einzelpersonen kündigt dazu Gegenaktionen an, darunter der Pfarrer Peter Kossen aus Lengerich und die Christliche Initiative Romero aus Münster.

  • Neues Haus der Verbände

    Fr., 02.09.2016

    Bald sind alle eingezogen

    Auf gute Nachbarschaft: Elf katholische Verbände und Initiativen sowie drei Organisationen sind demnächst allesamt unter einer Adresse zu finden.

    Die ersten sind bereits eingezogen in das Haus an der Schillerstraße 44, wo funktionaler Arbeitsraum entstanden ist. Mieter sind elf katholische Verbände sowie drei Organisationen, darunter die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

  • Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss

    Sa., 24.10.2015

    Wie viel Fairtrade darf’s sein?

    Wie konsequent will die Stadt den Fairtrade-Gedanken weiterentwickeln? Diese Frage beschäftigte in dieser Woche den Haupt- und Finanzausschuss der Stadt. Ausgangspunkt der Debatte war eine Bewertung der Aktivitäten der Stadt im Rahmen eines Fairtrade-Checks durch die Christliche Initiative Romero (CIR). Das Ergebnis in aller Kürze: Die Stadt erfüllt derzeit zwar die gesetzlichen Mindeststandards. „Nicht mehr und nicht weniger“, ordnete CIR den aktuellen Stand ein.

  • Kommune hat am „Großen Fairness-Check“ teilgenommen

    Do., 20.08.2015

    Wie fair kauft die Stadt Gronau ein?

    Beim Kaffee greifen die städtischen Einkäufer bereits zu Fairtrade-Produkten. Insgesamt – so die Analyse der Christlichen Initiative Romero – ist der Anteil tatsächlich zertifizierter Produkte bei der städtischen Beschaffung aber sehr gering.

    Wenn wir einkaufen gehen, haben wir die Wahl, ob wir zu den preiswerten Bananen greifen – oder die etwas teureren aus fairem Handel nehmen. So wie wir Einzelpersonen kauft auch die Stadt Produkte ein. Wie entscheidet sie sich dann – schielt sie nur auf den Preis, oder achtet sie auch auf soziale Aspekte?

  • Montag auf der „Oase“

    Do., 08.05.2014

    Die Schattenseiten der Sportartikelproduktion

    Estela Ramírez aus El Salvador berichtet am Montag über ihre Erfahrungen in einer Fabrik, die Sportartikel herstellte.

    Die „Christliche Initiative Romero“ hat im Rahmen der WM-Kampagne „Play Fair – Pay Fair“ die Gewerkschaftlerin Estela Ramírez aus El Salvador für eine Vortragsrundreise eingeladen. Am Montag (12. Mai) wird sie ab 19 Uhr im ökumenischen Kirchengarten „Oase“ an der Dinkelstraße über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Näherinnen in ihrem Heimatland berichten.

  • Woher Kleider kommen

    Mi., 02.04.2014

    Preis explodiert auf der Reise

    Der Vortrag  „Todschicke Kleidung für alle – doch zu welchem Preis?“veranlasste den Arbeitskreis Frauen der KAB zu einem echten Alternativangebot. Tauschen statt shoppen lautete ihr Vorschlag.

    Wie lang ist wohl die Strecke, die ein T-Shirt benötigt um im heimischen Ladenregal zu landen? Der Weg ist lang. Sehr lang um genau zu sein, denn es sind rund 10 000 Kilometer, die so ein Kleidungsstück zurücklegt. Nur die wenigsten wissen das.