Cinven Group



Alles zur Organisation "Cinven Group"


  • «Tipptopp-Deal»

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp in Essen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sieht sich der Konzern in der Lage, den Umbau des Unternehmens konsequent voranzutreiben.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp im Dreischeibenhaus.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp heben auf Tradegate ab: Aufzugssparte verkauft

    Das Logo von Thyssenkrupp klebt während einem Rundgang anlässlich der Eröffnung der Besucherplattform des Thyssenkrupp-Testturms für Aufzüge auf einer Scheibe vor einem Aufzug.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Verkauf der Aufzugssparte hat die Aktien von Thyssenkrupp am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft beflügelt. Ungeachtet der schwer eingetrübten Marktstimmung sprangen sie auf Tradegate um 5,8 Prozent auf 9,70 Euro hoch. Mit einem knapp einprozentigen Minus waren sie zuvor aus dem Handel gegangen. Wie der Industrie- und Stahlkonzern mitteilte, verkauft er Elevator Technology vollständig für 17,2 Milliarden Euro an das Bieterkonsortium um Andvent, Cinven und die RAG-Stiftung. Thyssenkrupp will allerdings einen Teil des Kaufpreises, nämlich 1,25 Milliarden Euro, in eine Rückbeteiligung am verkauften Aufzugsgeschäft investieren.

  • Für 17,2 Milliarden Euro

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Die Aufzugssparte ist derzeit der einzige nennenswerte Gewinnbringer des hoch verschuldeten Konzerns.

    Seit Jahren steckt Thyssenkrupp in der Krise. Jetzt ist die Finanznot so groß, dass der Konzern sein Tafelsilber verkaufen muss. Für die Aufzugssparte gibt es einen «sehr guten Preis», betont die Konzernchefin.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verkauft seine Aufzugssparte für 17,2 Milliarden Euro vollständig an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven und die Essener RAG-Stiftung. Das teilte Thyssenkrupp am Donnerstag in Essen mit.

  • Preispoker um Aufzüge

    Mo., 17.02.2020

    Thyssenkrupp verhandelt mit Finanzinvestoren

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Thyssenkrupp hat das Bewerberfeld für seine profitable Aufzugssparte eingedampft. Jetzt soll nur noch mit zwei Gruppen von Finanzinvestoren verhandelt werden.

  • Stahl

    Mo., 17.02.2020

    Thyssenkrupp verhandelt mit Investoren über Aufzugssparte

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Thyssenkrupp hat das Bewerberfeld für seine profitable Aufzugssparte eingedampft. Jetzt soll nur noch mit zwei Gruppen von Finanzinvestoren verhandelt werden.

  • Reiten: Turnier des RV Albachten

    So., 19.08.2018

    Schulze Schleithoff gewinnt mit Civen, Holkenbrink mit Rock Forever

    Einen von 1600 Starts absolvierte auch Daniela Grae (RV Waltrop), die ein Stilspringen der Klasse M* mit Carlsson gewann.

    Zwei strahlende Sieger gab es am Sonntag zum Ende des Reitturniers des RV Albachten. Franz Schulze Schleithoff gewann das S-Springen mit Cinven, die schwere Dressur-Prüfung war eine Sache von Sophie Holkenbrink und Rock Forever, die den Heimvorteil nutzten.

  • Klage der Anleger

    Di., 19.06.2018

    Stada-Minderheitsaktionäre fordern vor Gericht Nachschlag

    Ein Schild mit dem Firmenlogo steht am Firmensitz des Arzneimittelherstellers Stada.

    Bad Vilbel (dpa) - Nach der Übernahme des Pharmakonzerns Stada fordern verbleibende Minderheitsaktionäre vor dem Landgericht Frankfurt einen finanziellen Nachschlag.

  • Arzneihersteller

    Mi., 06.06.2018

    Stada: Vorwürfe gegen Ex-Vorstände weitgehend ausgeräumt

    Produktion bei Stada im hessischen Bad Vilbel.

    Stada hat mit der Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven ein turbulentes Jahr hinter sich. Doch alte Vorwürfe gegen das frühere Management beschäftigen die Hauptversammlung. Für Ärger sorgt auch eine magere Dividende.