DDR - Ministerium für Staatssicherheit



Alles zur Organisation "DDR - Ministerium für Staatssicherheit"


  • Ausflug in den Kalten Krieg

    Mi., 27.03.2019

    Wanderung zu den Nato-Türmen im Bayerischen Wald

    Perfekte Rundumsicht: Der Aussichtsturm auf dem Hohenbogen bietet 360-Grad-Panorama.

    Einst konnte man sich ihnen nur unter Lebensgefahr nähern. Heute kann jeder die Horch- und Spionagetürme auf den Bergen des Bayerischen Waldes besichtigen - eine Reise in die Zeit des Kalten Krieges.

  • «Einblick ins Geheime»

    So., 17.12.2017

    Neue Ausstellung in früherer Stasi-Zentrale

    Regale mit bisher nicht erfassten Unterlagen im Stasi-Archiv in Berlin. Die frühere Stasi-Zentrale in Berlin wird weiter zum Lernort für Geschichte ausgebaut.

    Lernen aus der Geschichte - wie kann dieses große Ziel jungen Menschen nahe gebracht werden? Eine Generation ist herangewachsen, die die DDR und den Mauerfall nicht selbst erlebt hat. Im einstigen Machtzentrum der DDR-Staatssicherheit gibt es neue Aufklärung.

  • Umstrittener Politiker Holm

    Di., 13.12.2016

    Berlin ernennt Staatssekretär mit Stasi-Vergangenheit

    Der wegen seiner Stasi-Vergangenheit umstrittene parteilose Politiker Andrej Holm wird Staatssekretär der neuen rot-rot-grünen Berliner Koalition.

    Seine Nominierung zum Staatssekretär ist der erste Skandal der jungen rot-rot-grünen Berliner Regierung. Holm unterschrieb als junger Mann bei der Stasi. Das disqualifiziere ihn nicht, findet der Senat.

  • Geschichte

    Mi., 12.10.2016

    Studie: Stasi forschte die Grünen intensiv aus

    Halle (dpa) - Die Grünen sind vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit intensiv ausgeforscht worden. Das haben die Historiker Jens Gieseke und Andrea Bahr in einer von der Partei in Auftrag gegeben Studie ermittelt, wie die «Mitteldeutsche Zeitung» berichtet. Insgesamt hätten rund 450 bis 500 Quellen Informationen beigesteuert. Die bekannteste sei der Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider gewesen, der 1991 enttarnt wurde. Ab 1987 sei es der Stasi dann gelungen, mindestens zwei Agenten als Fraktionsmitarbeiter zu platzieren.