DFS



Alles zur Organisation "DFS"


  • Luftverkehr

    Mo., 19.08.2019

    Bundesregierung will Flughäfen besser vor Drohnen schützen

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will Flughäfen besser vor Drohnen schützen. Das Verkehrsministerium beauftragte die Deutsche Flugsicherung, einen Aktionsplan zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen zu erstellen, berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Dadurch solle eine «systematische Drohnendetektion» an Flughäfen sichergestellt werden. Der Plan soll Ende September stehen. 2018 wurden 158 Behinderungen des Flugverkehrs durch Drohnen gemeldet - 80 Prozent mehr als im Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2019 lag die Zahl bei 70.

  • Kein neuer Chaos-Sommer

    Mo., 12.08.2019

    Flugsicherung: Luftverkehr im ersten Halbjahr pünktlicher

    Die durchschnittliche Verspätung pro Flug betrug im ersten Halbjahr 2019 12 Minuten - statt 14,1 Minuten ein Jahr zuvor.

    Der Flugverkehr wächst auch in Zeiten der Klima-Angst. Doch das Verspätungschaos aus dem vergangenen Jahr bleibt in diesem Sommer zunächst aus. Die Flugsicherung nennt erste Gründe.

  • Luftverkehr

    Mo., 12.08.2019

    Flugsicherung: Luftverkehr im ersten Halbjahr pünktlicher

    Langen (dpa) - Der Luftverkehr in Deutschland und Europa ist in der ersten Hälfte dieses Jahres pünktlicher geworden. Die durchschnittliche Verspätung pro Flug sei in der Jahresfrist von 14,1 Minuten auf 12 Minuten zurückgegangen, wie die Deutsche Flugsicherung in Langen bei Frankfurt berichtete. Für die Verbesserungen im System nannte die Flugsicherung mehrere Gründe: So hielten die Airlines mehr Flugzeuge und Crews als Reserve vor und an den Flughäfen sei das Personal aufgestockt worden. Die Flugsicherungen hätten besonders stark frequentierte Luftraum-Sektoren entlastet und Flüge umgeleitet.

  • Luftverkehr

    Do., 01.08.2019

    Cessna verursacht Durchstarten einer Passagiermaschine

    Köln (dpa) - Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in den Nahverkehrsbereich des Flughafens Köln/Bonn geflogen und hat dadurch den Durchstart einer Passagiermaschine verursacht. Der Fluglotse habe die Cessna über Funk nicht erreichen können und habe deshalb den Piloten der Boeing 737 angewiesen, seinen Landeanflug abzubrechen, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung in Düsseldorf. Der Pilot der türkischen Gesellschaft SunExpress ging daraufhin noch einmal in den Steigflug und landete dann mit einer Verzögerung von zehn Minuten. Von einer Beinahe-Kollision zu sprechen, sei übertrieben, sagte der Sprecher. «Das ist der Job des Fluglotsen.» Der Pilot des Sportfliegers müsse sich jetzt auf eine Befragung einstellen. Zuvor hatte der Bonner «General-Anzeiger» über den Vorfall berichtet.

  • Gelassen am Radar

    Mo., 29.07.2019

    Wie werde ich Fluglotse/in?

    Per Sprechfunk kann der angehende Fluglotse David Liedtke den Piloten Anweisungen geben.

    Sie dirigieren Flugzeuge und sorgen dafür, dass alles in geregelten Bahnen läuft. Fluglotsen müssen schnell reagieren und gut mit Stress umgehen können. Zur Ausbildung zugelassen wird aber nur, wer einen mehrstufigen Eignungstest besteht.

  • Sperrbereiche und Kennzeichen

    Di., 09.07.2019

    Diese Regeln müssen Drohnenpiloten beachten

    Darf die Drohne hier starten? Multikopter-Piloten müssen einige Vorschriften beachten und bestimmte Sperrgebiete meiden.

    Drohnen zu fliegen, ist inzwischen ein beliebtes Hobby. Aber je komplexer die Technik ist, desto komplizierter sind die gesetzlichen Regelungen: Einfach drauflosfliegen ist keine gute Idee.

  • Kommerzielle Nutzung

    Mi., 29.05.2019

    Flugdrohnen: Telekom und Flugsicherung starten durch

    Eine Drohne fliegt im Abendlicht. Auf den gewerblichen Einsatz der Fluggeräte wird gewartet.

    Der gewerbliche Einsatz von Drohnen im großen Stil ist bislang noch Zukunftsmusik. Ein gemeinsames Unternehmen von Telekom und Deutscher Flugsicherung will die Entwicklung jetzt vorantreiben.

  • Luftverkehr

    Fr., 10.05.2019

    Wieder Drohne am Flughafen Frankfurt

    Frankfurt/Main (dpa) - Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen hat eine Drohne den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen beeinträchtigt. Wie die Deutsche Flugsicherung am Abend bestätigte, wurde die Drohne am Vormittag im südlichen Bereich des Airports gesichtet. Daraufhin sei die Landebahn Süd aus Sicherheitsgründen bis 11.55 Uhr gesperrt worden, sagte ein DFS-Sprecher. Zuerst hatte der Hessische Rundfunk über den Vorfall berichtet. Mehrere Maschinen mussten demnach auf andere Landebahnen auf dem Flughafen umgeleitet werden oder noch eine Warteschleife fliegen.

  • Gefahr aus der Luft

    Do., 09.05.2019

    Lassen sich Drohnen an Flughäfen abwehren?

    Wegen einer Drohnensichtung ist der Betrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstag eingestellt worden. Zuverlässige Abwehrsysteme fehelen bisher.

    Es war nur eine Frage der Zeit. Erneut musste der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen eingestellt werden, weil eine Drohne gesichtet wurde. Zur Komplettsperrung gibt es aktuell kaum Alternativen.

  • Luftverkehr

    Fr., 03.05.2019

    Telekom und Flugsicherung steigen ins Drohnengeschäft ein

    Frankfurt/Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom AG und die Deutsche Flugsicherung (DFS) steigen gemeinsam in das Geschäft mit Flugdrohnen ein. Beide Unternehmen bestätigten am Freitag die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens «Droniq» mit Sitz in Frankfurt am Main, an dem die DFS die Mehrheit hält. Grundlage des Geschäftsmodells ist die Ausstattung der unbemannten Flugkörper mit Mobilfunk-SIM-Karten und einem GPS-System. Das Bundeskartellamt hat das Joint Venture genehmigt. Zuvor hatte die «Wirtschaftswoche» darüber berichtet.