DFS



Alles zur Organisation "DFS"


  • Luftverkehr

    Fr., 10.05.2019

    Wieder Drohne am Flughafen Frankfurt

    Frankfurt/Main (dpa) - Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen hat eine Drohne den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen beeinträchtigt. Wie die Deutsche Flugsicherung am Abend bestätigte, wurde die Drohne am Vormittag im südlichen Bereich des Airports gesichtet. Daraufhin sei die Landebahn Süd aus Sicherheitsgründen bis 11.55 Uhr gesperrt worden, sagte ein DFS-Sprecher. Zuerst hatte der Hessische Rundfunk über den Vorfall berichtet. Mehrere Maschinen mussten demnach auf andere Landebahnen auf dem Flughafen umgeleitet werden oder noch eine Warteschleife fliegen.

  • Gefahr aus der Luft

    Do., 09.05.2019

    Lassen sich Drohnen an Flughäfen abwehren?

    Wegen einer Drohnensichtung ist der Betrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstag eingestellt worden. Zuverlässige Abwehrsysteme fehelen bisher.

    Es war nur eine Frage der Zeit. Erneut musste der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen eingestellt werden, weil eine Drohne gesichtet wurde. Zur Komplettsperrung gibt es aktuell kaum Alternativen.

  • Luftverkehr

    Fr., 03.05.2019

    Telekom und Flugsicherung steigen ins Drohnengeschäft ein

    Frankfurt/Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom AG und die Deutsche Flugsicherung (DFS) steigen gemeinsam in das Geschäft mit Flugdrohnen ein. Beide Unternehmen bestätigten am Freitag die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens «Droniq» mit Sitz in Frankfurt am Main, an dem die DFS die Mehrheit hält. Grundlage des Geschäftsmodells ist die Ausstattung der unbemannten Flugkörper mit Mobilfunk-SIM-Karten und einem GPS-System. Das Bundeskartellamt hat das Joint Venture genehmigt. Zuvor hatte die «Wirtschaftswoche» darüber berichtet.

  • Verwaltungsgericht weist Klage ab

    Mo., 15.04.2019

    Keine neuen Windräder in Kurick

    Bleibt es bei der Entscheidung des Arnsberger Verwaltungsgerichts, werden zwischen Drensteinfurt und Hamm keine neuen Windräder errichtet.

    An der Stadtgrenze von Hamm und Drensteinfurt werden – vorerst – keine neuen Windräder errichtet. Das Verwaltungsgericht hat eine entsprechende Klage einer Betreibergesellschaft abgewiesen. Der Grund: Die Anlagen befinden sich im 15 Kilometer Radius des Albersloher Funkfeuers.

  • Deutsche Flugsicherung

    Mo., 15.04.2019

    Streiks und lange Wartezeiten: Luftverkehr bleibt anfällig

    Trotz einer Teilverlagerung von täglich bis zu 1100 Flügen in Europa werden sich in diesem Sommer die von der Flugsicherung verursachten Verspätungen wohl in etwa verdoppeln.

    Den ersten Härtetest in diesem Jahr hat der Flugverkehr an vielen Orten bestanden. Doch Streiks und fehlende Lotsen werden die Geduld der Passagiere auch über Ostern hinaus auf harte Proben stellen.

  • Gericht bestätigt Position der Deutschen Flugsicherung

    Mo., 15.04.2019

    Windkraft ist ausgebremst

    Die Prüfzone zeigt, dass in Ascheberg nur wenige Flächen für Windkraft bleiben.

    Die Flugsicherer haben die Windkraft in Ascheberg auf die Bretter geschickt, als noch die Bezirksregierung plante. Jetzt mussten Bauwillige am Kurricker Berg vor Gericht einen k.o. hinnehmen.

  • Flugsicherung und Lufthansa

    Mo., 15.04.2019

    Luftfahrt bereitet sich auf Osterreisewelle vor

    Die Osterferien haben begonnen: Am Frankfurter Flughafen herrscht dichtes Gedränge.

    Frankfurt/Main (dpa) - Mit Beginn der Osterferien in mehreren Bundesländern steht die erste große Reisewelle dieses Jahres bevor.

  • Hunderttausende Passagiere

    Do., 11.04.2019

    Osterferien sind erster Härtetest für deutschen Luftverkehr

    Ein Passagierflugzeug zieht Kondensstreifen über den Himmel. Am kommenden Wochenende beginnen die Osterferien in allen größeren Bundesländern, Hunderttausende Passagiere drängen dann gleichzeitig an die Gates.

    Ostern ist der erste Reisehöhepunkt im Jahr. Die Luftverkehrsbranche will in diesem Jahr vieles besser machen als 2018. Aber das System arbeitet an seinen Grenzen.

  • Luftverkehr

    Mi., 10.04.2019

    Flugsicherung erwartet weiter Engpässe am Himmel

    Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Flugsicherung erwartet auch für das laufende Jahr wieder Engpässe am deutschen Himmel. Trotz einiger Gegenmaßnahmen gibt es nach wie vor zu wenig Lotsen und überlastete Verkehrsräume bei einem gleichzeitig wachsenden Flugverkehr, wie die bundeseigene GmbH mitteilte. Im laufenden Jahr werde das Rekordaufkommen aus dem Jahr 2018 voraussichtlich um 3,4 Prozent auf dann 3,5 Millionen zu kontrollierende Flugbewegungen ansteigen.

  • Verlust von 30 Millionen Euro

    Mi., 10.04.2019

    Flugsicherung erwartet weiter Engpässe am Himmel

    Wegen fehlender Lotsen und überlasteter Lufträume waren die von der Flugsicherung verursachten Verspätungen deutlich angewachsen von 0,5 Minuten 2017 auf 1,23 Minuten pro Flug im vergangenen Jahr.

    Fehlende Lotsen sind ein wichtiger Grund für die Engpässe im europäischen Luftverkehr. Die Deutsche Flugsicherung sieht sich eingeklemmt zwischen Anforderungen der Airlines und Vorgaben der EU.