DGP



Alles zur Organisation "DGP"


  • An die Maschine oder nicht?

    Fr., 17.04.2020

    Das Für und Wider der Beatmungstherapie

    Eine sinnvolle und richtige Beatmung könne die Überlebensrate erhöhen, sagte Torsten Bauer, stellvertretender Präsident der DGP.

    Beatmungsgeräte gelten in der Corona-Krise als essenziell für die Behandlung von Patienten. Gleichzeitig birgt die Therapieform eine Reihe von Nebenwirkungen. Was bedeutet das für Patienten und Ärzte?

  • Experten

    So., 12.04.2020

    Covid-19-Spätfolgen wie vermindertes Lungenvolumen möglich

    Ein behandelnder Arzt zeigt auf die CT-Aufnahme der Lunge eines Patienten, der sich mit dem Coronavirus infiziert hat.

    Berlin (dpa) - Bei der neuen Lungenkrankheit Covid-19 ist es aus Expertensicht noch zu früh für gesicherte Aussagen über mögliche Spätfolgen.

  • Dampfen statt Rauchen

    Mi., 01.01.2020

    Wie gefährlich ist die E-Zigarette?

    Hersteller bewerben die E-Zigarette als schadstoffärmere Alternative zu Tabak. Doch Experten warnen: Schadstoffärmer ist nicht schadstofffrei.

    Hersteller bezeichnen die E-Zigarette als weniger schädliche Alternative zum Tabak-Rauchen, für Ärzte ist sie eine potenzielle Gesundheitsgefahr. Wer hat Recht?

  • Atemwegserkrankung

    Do., 07.11.2019

    Bronchiektase: Ohne Behandlung droht Kreislauf von Infekten

    Starker Husten mit Auswurf und Atemnot auch ohne akuten Infekt sind Symptome einer Bronchiektase.

    Starker Husten mit Auswurf und Atemnot auch ohne akuten Infekt sind typische Symptome einer Bronchiektase. Diese nicht heilbare Ausweitung der Bronchien kommt häufiger vor als oft angenommen.

  • Spore statt Polle

    Do., 31.10.2019

    Dauerschnupfen kann viele Ursachen haben

    Heuschnupfen ohne Ende? Dann handelt es sich womöglich gar nicht um eine Pollenallergie.

    Viele kämpfen zu bestimmten Jahreszeiten mit Heuschnupfen. Sind die Beschwerden jedoch von Dauer, sind Pollen vielleicht gar nicht schuld daran. Der Übeltäter könnte zum Beispiel in Pilzen stecken.

  • Forscher diskutieren

    Do., 10.10.2019

    Chancen und Risiken durch E-Zigaretten

    E-Zigaretten gelten in der Wissenschaft als weniger schädlich als Tabak-Zigaretten. Sie seien jedoch nicht harmlos, sagt dagegen Frank Henkler-Stephani vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

    Wissenschaftler streiten um E-Zigaretten. Das Dampfen könne helfen, Menschen vom Rauchen wegzuführen, mahnen Suchtforscher. Lungenärzte widersprechen und warnen vor vielfältigen Risiken.

  • Atemnot

    Do., 06.06.2019

    Stimmband-Störung VCD statt Asthma

    Ähnlich wie Asthma tritt auch VCD häufig bei Kindern auf.

    Asthma und eine Fehlfunktion der Stimmbänder können ähnliche Symptome hervorrufen. Eine Verwechslung der Krankheiten ist deshalb häufig der Fall. Für eine wirksame Therapie ist die richtige Diagnose jedoch dringend notwendig.

  • Keine harmlose Variante

    Fr., 31.05.2019

    E-Zigaretten in der Schwangerschaft schaden dem Ungeborenen

    Auch E-Zigaretten sind in der Schwangerschaft schädlich.

    Schwangere sollten nicht rauchen, auch nicht die vermeintlich sauberen E-Zigaretten. Dies kann dem Ungeborenen gesundheitlich schaden, warnen Fachverbände.

  • Luftschadstoffe durch Diesel

    Do., 07.03.2019

    Lungenärzte: WHO wird Stickstoffdioxid-Grenzwerte senken

    Autos und Lastwagen stehen in Stuttgart im Stau. Lungenärzte gehen davon aus, dass die WHO in absehbarer Zeit eine Absenkung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) empfehlen wird.

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) erwartet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in absehbarer Zeit eine Absenkung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) empfehlen wird.

  • Hintergrund

    Fr., 01.02.2019

    Faktencheck: Lungenärzte gegen Stickoxid-Grenzwerte?

    Hierzulande gilt ein Stickstoffdioxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

    Geht es um den Diesel, werden in Deutschland viele hellhörig: Politiker, Autobesitzer und -hersteller, aber auch Anwohner an stark befahrenen Straßen. Nun melden sich Lungenärzte zu dem Thema zu Wort - und widersprechen teils ihren eigenen Kollegen.