DIHK



Alles zur Organisation "DIHK"


  • Klima

    So., 08.12.2019

    DIHK fordert deutliche Senkung der Stromkosten

    Berlin (dpa) - Vor dem Vermittlungsausschuss zum Klimapaket hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag eine deutliche Senkung der Stromkosten gefordert. Der Verband verlangt bis 2030 die Abschaffung der EEG-Umlage zur Förderung des Öko-Stroms. Das berichtet die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf einen DIHK-Vorstandsbeschluss. Demnach soll in einem ersten Schritt die Belastung durch die Umlage bis 2023 um sieben Milliarden Euro verringert werden. Damit werde eine Senkung des Strompreises um 2 Cent pro Kilowattstunde erreicht. Weitere Schritte zur Reform des Steuer- und Abgabensystems sollen folgen.

  • Konferenz in Berlin

    Mo., 18.11.2019

    Wirtschaft sieht Hürden für mehr Investitionen in Afrika

    DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben spricht in Berlin.

    Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus Afrika kommen nach Berlin. Wie kann der Kontinent wirtschaftlich gestärkt werden? Deutsche Firmen sehen sich bisher vielen Problemen gegenüber.

  • Schwächelnde Weltmärkte

    Fr., 08.11.2019

    Deutschlands Exporteure zeigen sich robust

    Im September 2019 wurden Waren «Made in Germany» im Wert von 114,2 Milliarden Euro ins Ausland verkauft und damit 4,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    Nach einer Serie schlechter Wirtschaftsdaten gibt es mal wieder eine gute Nachricht: Der deutsche Außenhandel überrascht mit einem guten Monatsergebnis. Kommt jetzt die Trendwende?

  • Unternehmerfrühstück: Vortrag über Fachkräftemangel und Nachwuchssicherung

    Fr., 08.11.2019

    Generation Z will sinnvolle Arbeit

    Unter den Besuchern des Unternehmerfrühstücks war auch eine Delegation aus der namibianischen Gemeinde Khorixas, mit der Westerkappeln partnerschaftliche Beziehungen pflegt.

    Die Zahl lässt aufhorchen: Nach den Berechnungen der Indus­trie- und Handelskammer Nord Westfalen (IHK) fehlen bis zum Jahr 2030 rund 70 000 Fachkräfte im Münsterland. Wie Unternehmen in dieser Situation ihren Nachwuchs für die Zukunft sichern und besser Auszubildende rekrutieren können, darüber informierte Inna Gabler, Projektmitarbeiterin bei der Kammer, am Freitagmorgen beim Unternehmerfrühstück. Hierzu hatte die Gemeinde ins Alte Gasthaus Schöer eingeladen.

  • Was darf der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sagen – und was nicht?

    So., 03.11.2019

    Münsteraner will es wissen

    Die deutsche Wirtschaft organisiert sich in Teilen über die Industrie- und Handelskammern, deren Dachverband der DIHK ist. Welche Kompetenzen haben dessen Repräsentanten? Diese Frage möchte der Münsteraner Thomas Siepelmeyer (l.) gerichtlich klären lassen.

    Dürfen sich Repräsentanten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) mit Sitz in Berlin zu allgemeinpolitischen Dingen äußern? Dürfen sie pointiert Stellung beziehen, wenn Journalisten sie zu Brexit, Freihandelsabkommen, Syrienkonflikt, der Menschenrechtslage im Iran, zum Existenzrecht Israels oder zur Ökostromumlage befragen?

  • Bundeskanzlerin in Neu Delhi

    Sa., 02.11.2019

    Merkel: Gute Chancen für deutsche Wirtschaft in Indien

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), besichtigt eine mit Solarenergie betriebene Metrostation.

    Innovative Technologien, erneuerbare Energien und Fachkräfte - in solchen Themen wollen Deutschland und Indien künftig stärker zusammenarbeiten. Nun macht sich die Kanzlerin für ein Freihandelsabkommen mit dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land stark.

  • Trotz vieler Unwägbarkeiten

    Mi., 30.10.2019

    Wirtschaftsforscher: Abschwung endet am Jahresende

    Nachdenklich: Arbeiter auf einem Werftgelände zwischen seinen Kollegen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sieht die Konjunktur auf Talfahrt.

    Berlin (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin rechnet mit einem Ende des Wirtschaftsabschwungs im letzten Quartal dieses Jahres.

  • Firmen investieren weniger

    Mi., 30.10.2019

    DIHK warnt: Konjunktur in Deutschland ist auf Talfahrt

    Nachdenklich sitzt ein Werftarbeiter bei einem Aktionstag auf einem Werft-Gelände zwischen seinen Kollegen.

    Die deutsche Wirtschaft ist im Abwärtstrend. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag schlägt Alarm: «Unser Land muss ins Handeln kommen.»

  • EU

    Sa., 19.10.2019

    Wirtschaft: Votum zum Brexit-Abkommen keine gute Nachricht

    Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft hat kritisch auf die verschobene Abstimmung über den Brexit-Deal reagiert. «Die Verschiebung der Entscheidung über das Brexit-Abkommen ist keine gute Nachricht für die deutsche Unternehmen. Sie wissen noch immer nicht, wie es jetzt mit ihren Geschäftsbedingungen weitergeht», teilte DIHK-Präsident Eric Schweitzer mit. Zudem sei der harte Brexit auch noch nicht vom Tisch. «Für die Unternehmen drohen Störungen in den Wertschöpfungs- und Lieferketten durch die Einführung von Zöllen und Zollkontrollen an den Grenzen.»

  • Wirtschaftliche Ursachen

    So., 06.10.2019

    Deutsche Exporte nach Saudi-Arabien brechen ein

    Die deutschen Ausfuhren nach Saudi-Arabien hatten 2015 mit 9,9 Milliarden Euro einen Höchststand erreicht.

    Der Abwärtstrend bei den deutschen Exporten nach Saudi-Arabien hält das vierte Jahr in Folge an. Nach Einschätzung der Wirtschaft ist die Entwicklung aber inzwischen nicht mehr auf politische Spannungen zurückzuführen.