DIW



Alles zur Organisation "DIW"


  • «Applaus reicht nicht»

    Fr., 27.03.2020

    Systemrelevante Berufe nur mäßig bezahlt

    Arbeiten in der Altenpflege oder im Einzelhandel sind zwar systemrelevant, werden aber unterdurchschnittlich bezahlt.

    Applaus von den Balkonen und warme Worte - die Beschäftigten in systemrelevanten Berufen erfreuen sich in der Corona-Krise maximaler Beliebtheit. Aber verdienen sie auch genug?

  • «Applaus reicht nicht»

    Fr., 27.03.2020

    Systemrelevante Berufe nur mäßig bezahlt

    Angelernte Kräfte im Krankenhaus kommen ohne Sonderzahlungen auf 2763 Euro brutto im Monat.

    Applaus von den Balkonen und warme Worte - die Beschäftigten in systemrelevanten Berufen erfreuen sich in der Corona-Krise maximaler Beliebtheit. Aber verdienen sie auch genug?

  • Gegen Corona

    Di., 03.03.2020

    G7-Staaten wollen Abwehrkräfte der Wirtschaft stärken

    Die Europäische Zentralbank EZB. In der Coronavirus-Krise werden Rufe nach staatlicher Konjunktur-Hilfen lauter.

    Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus bremst den Luftverkehr, Lieferketten zwischen Unternehmen reißen, Ökonomen warnen vor erhöhter Rezessionsgefahr. Große Industriestaaten reagieren.

  • Wirtschaftsexperte

    Sa., 29.02.2020

    Kritik am «Herdenverhalten» in der Coronakrise

    Ein leergekauftes Regal mit Desinfektionsmitteln. Ein solches «Herdenverhalten» ist typisch für Krisenzeiten. sagen Experten.

    Auf die Ausbreitung des Coronavirus gibt es weltweit panische Reaktionen. In solchen Situationen neigen Menschen dazu, der Mehrheit zu folgen anstatt sich selber ein Urteil zu bilden. Ein führender Ökonom sieht darin eine große Gefahr.

  • Auto

    Mo., 17.02.2020

    Wirtschaftsforscher kritisiert Rodungsstopp für Tesla

    Berlin (dpa) - Der Ökonom Marcel Fratzscher sieht den gerichtlich verfügten Stopp der Rodungsarbeiten auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik bei Berlin kritisch. Die Entscheidung sei symptomatisch für eine überbordende, ineffiziente und selbstgefällige Bürokratie, die immer häufiger eine Bremse für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sei, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung dem Handelsblatt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte am Samstagabend die Rodung nach einer Beschwerde der Grünen Liga Brandenburg gestoppt.

  • Weltwirtschaft

    Di., 04.02.2020

    Coronavirus trifft Konjunktur in einer Schwächephase

    Ein Arbeiter in einem Schutzanzug in der Börse in Shanghai.

    Das Coronavirus breitet sich immer schneller in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt aus. Die Maßnahmen Pekings sind drastisch. Das könnte die Weltwirtschaft und damit auch die deutsche Konjunktur empfindlich treffen.

  • USA in Klimafragen isoliert

    Fr., 24.01.2020

    Thunberg: WEF hat Forderungen ignoriert

    Greta Thunberg verlässt das Kongresszentrum des Weltwirtschaftsforums.

    Der Klimaschutz stand im Mittelpunkt des Weltwirtschaftsforums in den Schweizer Bergen. Doch ob das Treffen Fortschritte gebracht hat, daran scheiden sich die Geister.

  • DIW-Studie

    Mo., 20.01.2020

    Ganztagsausbau bringt auch Mehreinnahmen

    Franziska Giffey (SPD), Bundesministerin für Familie, spricht auf der Pressekonferenz zu Studienergebnissen zur Ganztagsbetreuung.

    Ab 2025 soll jedes Grundschulkind bis zur vierten Klasse in Deutschland Anspruch auf einen Ganztagsplatz haben. Das ist der Plan der großen Koalition. Den Staat wird das Milliarden kosten. Aber es werde sich auch auszahlen, sagt eine Studie.

  • Konjunktur

    Sa., 04.01.2020

    Ökonomen: Eskalierende Nahost-Krise belastet Wirtschaft

    Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft steht bei einer weiteren gefährlichen Eskalation des Konflikts im Nahen Osten aus Sicht führender Ökonomen vor einer zusätzlichen Belastungsprobe. Hintergrund sei vor allem die hohe Exportabhängigkeit deutscher Unternehmen, wie die Präsidenten des Berliner DIW und des Kieler IfW, Marcel Fratzscher und Gabriel Felbermayr, deutlich machten. «In diesen Zeiten enormer Unsicherheiten wäre ein Nahostkonflikt das Letzte, das die Wirtschaft verkraften kann», sagten sie der dpa.

  • Debatte über Mittelverwendung

    Mo., 16.12.2019

    «Gute-Kita»-Gelder fließen - Kritik an Gebührenbefreiung

    Die Auszahlung der Mittel aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz startet.

    Berlin überweist das erste Geld aus dem «Gute-Kita-Gesetz» an die Länder. Daran, wie die Milliarden verwendet werden, gibt es allerdings Kritik.