DWD



Alles zur Organisation "DWD"


  • Wetter

    So., 19.05.2019

    Gewitter und Starkregen in NRW bis zum Abend weiter möglich

    Regentropfen fallen in eine Pfütze und erzeugen durch den Aufprall kunstvolle Gebilde.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen drohen bis zum Sonntagabend weiter Gewitter und Starkregen. Besonders im Regierungsbezirk Arnsberg im Sauerland gibt es eine «verbreitete Gewitteraktivität» und starken Regenfall, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag mitteilte. Für diese Region hatte der DWD am Mittag eine Unwetterwarnung vor schweren Gewittern rausgegeben, sie aber nach etwa einer Stunde wieder aufgehoben. In Arnsberg und Meschede waren teils 30 bis 40 Liter Regen pro Stunde zustande gekommen.

  • Wetter am Sonntag und Montag

    Sa., 18.05.2019

    Sonne, Schauer, Gewitter - Es wird warm und ordentlich nass

    Ein Radfahrer fährt im prasselndem Regen neben einem Auto her.

    Offenbach (dpa) - Es wird wärmer. Aber es wird auch deutlich nasser. Die Temperaturen steigen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag auf Höchstwerte zwischen 20 und 24 Grad, in Berlin sogar auf sommerliche 26 Grad.

  • Wetter

    Sa., 04.05.2019

    Schnee, Regen, örtlich Glätte - Mai bleibt ungemütlich

    Offenbach (dpa) - Der Mai zeigt sich auch in den kommenden Tagen unterkühlt statt lieblich. In den Alpen fällt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes oberhalb von 700 Metern Schnee, in der Nacht erwarteten die Meteorologen am Alpenrand auch kräftigen und länger anhaltenden Schneefall. Da die Bäume mittlerweile Laub tragen, bestehe zudem Schneebruchgefahr, sagte ein Sprecher. In den übrigen Regionen Deutschland ist es am Sonntag bei Höchsttemperaturen von neun bis 13 Grad wechselnd bewölkt. In der Nordwesthälfte sind Regen- , Schnee- und Graupelschauer möglich.

  • Wetter

    Fr., 03.05.2019

    Kaltfront sorgt für Bibber-Wochenende

    Offenbach (dpa) - Eine von Norden kommende Kaltfront sorgt in fast ganz Deutschland für ein kühles Wochenende. Bei starker Bewölkung und teils kräftigen Niederschlägen ist es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes nicht nur wegen der Temperaturen von maximal fünf bis 13 Grad ungemütlich. In der Nacht sowie am Sonntag ist im Bergland sogar Schnee möglich. Auch nächtliche Tiefstwerte bis minus vier Grad sorgen für eher winterliche Verhältnisse. Auch mit Beginn der neuen Woche ist keine Besserung in Sicht: Der Frühling legt eine Pause ein.

  • Wetter

    Mo., 29.04.2019

    April in NRW: Wärmer, sonniger und trockener als früher

    Essen (dpa/lnw) - Das Wetter im April war deutlich wärmer und trockener als in den zurückliegenden Jahren. Die Durchschnittstemperatur lag bei 10,3 Grad und damit über dem langjährigen Mittel von 7,9 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst am Montag berichtete. Viel Regen fiel nicht: Im Schnitt verzeichneten die Messstationen in Nordrhein-Westfalen nur rund 30 Liter Niederschlag. Im Vergleichszeitraum 1961-1990 war es mit 62 Litern mehr als doppelt so viel. Auch die Sonne schien deutlich mehr als früher üblich, nämlich 215 Stunden. Der Vergleichswert liegt hier bei 148 Stunden. Der Präsident des Deutschen Wetterdienstes, Prof. Gerhard Adrian, kommentierte das Deutschlandwetter im April mit den Worten: «Wir können jetzt den Klimawandel live erleben. Der April 2019 ist hierzulande der 13. zu warme Monat in Folge. Das hat es in Deutschland seit 1881 noch nie gegeben.»

  • Wetter

    Mo., 29.04.2019

    Sonne und bis 20 Grad: Frühlingswetter für Tanz in den Mai

    Blumen blühen auf einer Wiese auf der zahlreiche Menschen in der Sonne sitzen.

    Essen (dpa/lnw) - Nach einem eher regnerischen Montag wird es zum Tanz in den Mai wieder frühlingshaft in Nordrhein-Westfalen. Am Dienstag könnte an einigen Orten wieder die 20-Grad-Marke geknackt werden, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Zuvor bringt eine Warmfront am Montag vor allem im Osten Wolken und leichte Regenschauer mit sich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 17 Grad im Rheinland und bei 13 Grad in Ostwestfalen. Am Dienstag lockern die Wolken wieder auf, und die Temperaturen steigen auf bis zu 19 Grad. In der Nacht kühlt es auf bis zu 5 Grad ab, es bleibt aber trocken. Am Feiertag liegen die Temperaturen ebenfalls bei 19 Grad.

  • Neue Woche beginnt nass

    So., 28.04.2019

    Regen bringt Entspannung für ausgetrocknete Natur

    Dunkle Regenwolken ziehen über die Kirche St. Johannes der Täufer im bayrischen Rainsting.

    Winterfreuden auf dem Feldberg, der Regen lässt Waldbrandgefahr sinken. Doch richtige Entwarnung ist nicht in Sicht.

  • Angst um Wälder und Felder

    Do., 25.04.2019

    Wetter wird wechselhaft und kühler - doch es bleibt trocken

    Ein Traktor fährt über einen trockenen Acker in Bayern und zieht eine Staubwolke hinter sich her.

    Der Boden ist trocken bis in die Tiefen. Der Regen der kommenden Tage bringt wenig Hilfe. In Thüringen bricht ein weiterer Waldbrand aus. Und ein Bundesamt analysiert Dürre-Risiken.

  • Wetter

    Mi., 24.04.2019

    DWD: Deutschland könnte neuer Dürresommer bevorstehen

    Offenbach (dpa) - Wenig Regen, trockene Böden: Wenn das so weitergeht, könnte Deutschland nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes wieder ein Dürresommer bevorstehen. Besonders betroffen sind demnach die östlichen Bundesländer. Selbst wenn es noch viel regnen sollte, bleibt die Bodenfeuchte den Schätzungen zufolge bis in den Sommer hinein unter dem vieljährigen Mittelwert. Angesichts der Trockenheit und der hohen Waldbrandgefahr fordert der Deutsche Feuerwehrverband mehr Löschhubschrauber in Deutschland.

  • Wetter

    Mi., 24.04.2019

    Meteorologen warnen: Deutschland droht weiterer Dürresommer

    Offenbach (dpa) - Deutschland steuert nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes auf einen weiteren Dürresommer zu. «Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden», heißt es beim DWD. Zum Beginn der Vegetationsperiode seien die Böden in vielen Regionen deutlich trockener als im vieljährigen Durchschnitt. Besonders betroffen sind die östlichen Bundesländer - vor allem Sachsen-Anhalt und Thüringen.