Deloitte



Alles zur Organisation "Deloitte"


  • Internet

    Mi., 04.09.2019

    IFA: Marktbeobachter sehen faltbare Smartphones im Trend

    Berlin (dpa) - Faltbare Smartphones werden sich nach Einschätzung von Marktbeobachtern zu einem großen Trend in der Unterhaltungselektronik entwickeln. Jeder dritte Verbraucher in Deutschland könnte sich vorstellen, ein solches Smartphone zu nutzen. Das geht aus einer Studie hervor, die das Beratungshaus Deloitte mit dem Digitalverband Bitkom zum Start der IFA in Berlin vorstellte. Als weiteren Trend der Consumer Electronics machen die Marktbeobachter die vernetzte Unterhaltung aus. Laut Prognose werden bis 2022 insgesamt 90 Prozent der TV-Geräte in den Haushalten mit dem Internet verbunden sein.

  • PwC berichtet

    Mo., 19.08.2019

    E-Sport mit kräftigem Umsatzzuwachs in Deutschland

    Ein Besucher der Gamescom 2018 probiert an einem Stand ein Videospiel mit einer VR-Brille aus. Die Gamescom in Köln steht dieses Jahr im Zeichen der eSport.

    Vom Deutschen Olympischen Sportbund DOSB ist E-Sport bislang noch nicht als offizielle Sportart anerkannt, aber die digitale Sportart erfreut sich zunehmend Beliebtheit.

  • Internet

    Mo., 19.08.2019

    PwC: E-Sport mit kräftigem Umsatzzuwachs in Deutschland

    Düsseldorf (dpa) - Auf der Gamescom in Köln wird auch der E-Sport in dieser Woche wieder seinen großen Auftritt haben. Die neue Sportart verzeichne weiterhin rasante Umsatzzuwächse, teilte die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) am Montag mit. Demnach stieg der Umsatz in Deutschland 2018 auf 62,5 Millionen Euro, ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Beratungsgesellschaft Deloitte errechnete im Auftrag des Branchenverbands Game zuletzt sogar 70 Millionen Euro.

  • Deloitte-Studie

    Mi., 24.07.2019

    Wohnen in Deutschland vergleichsweise günstig

    Mieter zahlen sogar in Deutschlands teuersten Städten im Vergleich zu ihren Leidensgenossen in anderen europäischen Ballungsräumen noch vergleichsweise wenig.

    Wohnen in Deutschlands Städten wird von Jahr zu Jahr teurer - doch in vielen europäischen Ländern ist die Lage sowohl für Mieter als auch Eigenheimkäufer noch unerfreulicher.

  • Immobilien

    Mi., 24.07.2019

    Studie: Wohnen in Deutschland vergleichsweise günstig

    München (dpa) - Ungeachtet des rasanten Anstiegs der Immobilienpreise in den Großstädten ist Wohnen in Deutschland immer noch weniger teuer als in vielen anderen europäischen Ländern. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen Deloitte in einer aktuellen Studie. Das gilt sowohl für das Kaufen als auch das Mieten. In Deutschland genügen im Durchschnitt zwischen fünf und sechs Jahresgehälter, um eine 70-Quadratmeter-Wohnung zu bezahlen. Gemessen am Durchschnittseinkommen sind die eigenen vier Wände nur in Portugal und Belgien billiger, überall sonst jedoch teurer.

  • Deloitte-Rangliste

    Do., 30.05.2019

    Europas Fußball-Markt wächst - Bundesliga Umsatz-Zweiter

    Die Fußball-Bundesliga ist im Umsatz-Ranking der europäischen Top-Ligen auf Platz zwei vorgerückt.

    In der Saison 2017/18 hat der Umsatz auf Europas Fußball-Markt wieder einmal eine Rekordhöhe erreicht. Diese Entwicklung wird sich laut dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte fortsetzen. Auch die Bundesliga trägt dazu bei.

  • Greven

    Di., 14.05.2019

    Gute Führung – Fiege geehrt

    Hendric Fiege (Mitte) nahm den Axia Award stellvertretend entgegen. Moderatorin Susanne Schöne und Jurymitglied Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, überreichten die Auszeichnung.

    Fiege hat den Axia Best Managed Companies Award 2019 erhalten. Mit dem Award und Gütesiegel zeichnen das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte, die Wirtschaftswoche sowie der BDI hervorragend geführte mittelständische Unternehmen aus, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Fragen und Antworten

    Di., 26.03.2019

    Brexit bedroht Gewinne und Jobs der deutschen Autobauer

    Sehr allein: Premierministerin Theresa May sieht sich im britischen Parlament mit Labour-Parteichef Jeremy Corbyn (vorne) konfrontiert.

    Großbritannien ist für die deutsche Autoindustrie ein großer und lukrativer Markt. Bisher. Das könnte sich jetzt ganz schnell ändern.

  • Kostensteigerungen

    Di., 26.03.2019

    Brexit bedroht Gewinne und Jobs der deutschen Autobauer

    Neuwagen des BMW-Konzerns stehen auf dem Autoterminal der BLG Logistics Group in Bremerhaven zur Verschiffung bereit. Rund 20 Prozent der deutschen Autoexporte gehen nach Großbritannien.

    Großbritannien ist für die deutsche Autoindustrie ein großer und lukrativer Markt. Bisher. Das könnte sich jetzt ganz schnell ändern.

  • Mögliche Stellenstreichungen

    Do., 07.03.2019

    Deutsche Firmen sehen No-Deal-Brexit mit Sorgen

    Die Zeit läuft ab. Wenn es nach der britischen Premierministerin Theresa May geht, wird das Vereinigte Königreich die EU am 29. März verlassen.

    Berlin (dpa) - Ein Viertel der vom Brexit betroffenen deutschen Unternehmen rechnet bei einem No-Deal-Szenario mit Stellenstreichungen.