Destatis



Alles zur Organisation "Destatis"


  • Konjunktur

    Mi., 24.02.2021

    Deutsche Wirtschaft wächst Ende 2020

    Sonnenuntergang hinter den Containerbrücken des HHLA Containerterminal Tollerort in Hamburg. Die Corona-Krise reißt tiefe Löcher in den Staatshaushalt.

    Europas größte Volkswirtschaft kommt bislang besser durch den zweiten Corona-Lockdown als befürchtet. Das weckt Hoffnungen.

  • Konjunktur

    Mi., 24.02.2021

    Corona-Krise reißt Milliarden-Löcher in Staatshaushalt

    Wiesbaden (dpa) - Der deutsche Staat hat im Corona-Krisenjahr 2020 deutlich mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung wiesen ein Defizit von 139,6 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Erste Berechnungen der Behörde hatten ein Minus von 158,2 Milliarden Euro ergeben.

  • Konjunktur

    Mi., 24.02.2021

    Deutsche Wirtschaft im Schlussquartal 2020 um 0,3 Prozent gewachsen

    Wiesbaden (dpa) - Die deutsche Wirtschaft ist trotz der Einführung erneuter Corona-Beschränkungen zum Jahresende 2020 stärker gewachsen, als zunächst angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. In einer ersten Berechnung war die Wiesbadener Behörde von einem Wachstum von 0,1 Prozent ausgegangen.

  • Vereine in der Corona-Krise

    Di., 23.02.2021

    Kein Training für 7,3 Millionen Kinder und Jugendliche

    Millionen Kinder können wegen der Corona-Pandemie nicht mehr in ihren Sportvereinen trainieren.

    Wiesbaden (dpa) - Rund 7,3 Millionen Mädchen und Jungen bis zum Alter von 18 Jahren können wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht mehr in ihren Sportvereinen trainieren.

  • Monatsbericht Februar

    Mo., 22.02.2021

    Bundesbank warnt erneut vor überhöhten Immobilienpreisen

    Blick in eine Straße mit Wohnhäusern in Düsseldorf. Der Trend zu überhöhten Immobilienpreisen vor allem in deutschen Großstädten hat sich einer Bundesbank-Analyse zufolge im Jahr 2020 leicht verschärft.

    In der Pandemie haben die eigenen vier Wände eine größere Bedeutung gewonnen. Die Immobilienpreise stiegen auch 2020 weiter - die Bundesbank ist alamiert. Der Boom bremst den Trend zu immer größeren Wohnungen.

  • Handel

    Mo., 22.02.2021

    China bleibt Deutschlands wichtigster Partner im Außenhandel

    China ist weiter der wichtigste Handelspartner Deutschlands.

    Die Exporte dorthin sind leicht gesunken, die Importe dafür gestiegen: China ist weiter Deutchlands größter Handelspartner. Wichtigster Abnehmer für deutsche Güter ist aber ein anderes Land.

  • Statistisches Bundesamt

    Do., 11.02.2021

    Corona-Ausnahmen wirken weiter - weniger Firmenpleiten

    In immer mehr deutschen Fußgängerzonen hinterlassen die Corona-Pandemie, aber auch der Siegeszug des Onlinehandels, mittlerweile unübersehbare Spuren. Eine befürchtete Pleitewelle blieb allerdings bislang aus.

    Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen viele Unternehmen in Deutschland. Doch bislang macht sich das nicht bei den Insolvenzzahlen bemerkbar - im Gegenteil.

  • Sprung nach oben

    Mi., 10.02.2021

    Preisauftrieb beschleunigt sich

    In Deutschland zieht die Inflation wieder an,.

    Monatelang kannten die Verbraucherpreise in der Corona-Krise nur eine Richtung: abwärts. Zum Jahresbeginn kehrt sich der Trend um. Drohen jetzt Preiserhöhungen auf breiter Front?

  • Statistisches Bundesamt

    Mi., 10.02.2021

    Verbraucherpreise ziehen zu Jahresbeginn an

    Nach dem Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung hat die Inflation in Deutschland zu Jahresbeginn einen Sprung gemacht - das dürfte so mancher auch beim Einkauf im Supermarkt feststellen.

    Vor allem für Lebensmittel mussten Verbraucher im Januar tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor. Ein Grund war das Auslaufen der niedrigeren Mehrwertsteuersätze Ende vergangenen Jahres.

  • Außenhandel

    Di., 09.02.2021

    Deutsche Exporte brechen 2020 um 9,3 Prozent ein

    Wiesbaden (dpa) - Die deutschen Exporte sind im Corona-Krisenjahr 2020 eingebrochen. Die Ausfuhren sanken gegenüber dem Vorjahr um 9,3 Prozent auf 1204,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.