Deutsche Bundesbank



Alles zur Organisation "Deutsche Bundesbank"


  • Analyse

    Mo., 17.12.2018

    Folge 3: Die SPD will Sarrazin schon wieder rauswerfen

    Nach 2010 und 2011 kommt nun der dritte Rauswurfversuch: Der frühere Finanzpolitiker und Bundesbank-Vorstand ist das Enfant terrible der SPD - er könnte einfach gehen, doch er sieht nichts Unrechtes an seinen Warnungen vor einer «feindlichen Übernahme» Deutschlands.

  • «Das Wetter wird rauer»

    Mo., 17.12.2018

    Trübere Konjunkturaussichten für die deutsche Wirtschaft

    «Das Wetter wird rauer»: Trübere Konjunkturaussichten für die deutsche Wirtschaft

    Der Bauboom geht weiter, der Arbeitsmarkt läuft auf Hochtouren. Dennoch trüben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein. Neben internationalen Handelskonflikten spielen auch hausgemachte Probleme eine Rolle.

  • Nur mit Kredit- und Debitkarte

    Di., 11.12.2018

    Smartphone-Bezahldienst Apple Pay in Deutschland gestartet

    Mit Apple Pay können Kunden teilnehmender Banken ihr Smartphone zum kontaktlosen Bezahlen verwenden.

    Deutschland gilt weiter als Bargeldland. In der Branche geht man aber davon aus, dass sich das schneller ändern könnte als bisher, wenn Kunden an der Kasse nur ihr Telefon zücken müssen. Nach Google geht nun auch Apple mit seinem Smartphone-Bezahldienst an den Start.

  • Alte Liebe

    Mo., 10.12.2018

    Milliarden D-Mark noch im Umlauf

    Alte D-Mark-Scheine können Verbraucher bei der Deutschen Bundesbank umtauschen.

    Vergraben vom Hund im Garten oder angenagt von Mäusen auf dem Dachboden: Immer wieder tauchen alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen - vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.

  • 17 Jahre nach Euro-Bargeld

    Mo., 10.12.2018

    Noch Milliarden D-Mark im Umlauf

    Immer wieder werden D-Mark-Schätze durch Zufall entdeckt - versteckt in Schubladen, auf Dachböden oder im Garten.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Abschied von der D-Mark scheint auch knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes schwer zu fallen: Noch immer sind Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf.

  • Jahreswechsel

    Mo., 10.12.2018

    Knapp 17 Jahre Euro: Noch Milliarden Mark im Umlauf

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Abschied von der D-Mark scheint auch knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes schwer zu fallen: Noch immer sind Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf. Ende November waren nach Angaben der Deutschen Bundesbank Scheine und Münzen im Gesamtwert von 12,55 Milliarden Mark noch nicht umgetauscht. Immer wieder werden D-Mark-Schätze durch Zufall entdeckt - versteckt in Schubladen, auf Dachböden oder im Garten. Die alten Scheine und Münzen können - anders als in vielen anderen Euroländern - bei der Bundesbank unbefristet umgetauscht werden.

  • Ausgabestopp am 26.04.2019

    So., 09.12.2018

    Bundesbank gibt 500-Euro-Schein noch bis Ende April aus

    Die Bundesbank hat die Gnadenfrist für die lilafarbene Banknote mit der Zahl 500 verlängert.

    Europas Notenbanken haben beschlossen, die größte Euro-Banknote nicht mehr herzustellen. Befürworter meinen, wenn weniger 500-Euro-Scheine im Umlauf sind, dränge das die Kriminalität zurück. Die Bundesbank schert aus - zumindest beim Zeitplan.

  • Bundesbank

    So., 09.12.2018

    Bundesbank gibt 500-Euro-Schein noch bis Ende April 2019 aus

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bundesbank zeigt sich beim beschlossenen Ausgabestopp für den 500-Euro-Schein großzügiger als die meisten anderen Notenbanken im Euroraum. Noch bis einschließlich 26. April 2019 sind die Scheine bei der Bundesbank und der Österreichischen Nationalbank zu haben. Die anderen 17 nationalen Zentralbanken des Eurosystems werden die Ausgabe der lilafarbenen Banknote bereits am 26. Januar 2019 beenden. Befürworter versprechen sich davon, dass Terrorfinanzierung und Schwarzarbeit zurückgedrängt werden.

  • Gegenwind für Fraktionschefin

    Do., 15.11.2018

    AfD-Spendenaffäre um Alice Weidel spitzt sich zu

    Alice Weidel im Oktober bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages in Betlin.

    Noch mehr dubiose Gelder aus dem Ausland, diesmal nicht aus der Schweiz, sondern von einer Stiftung mit Sitz in Holland. Die AfD-Spendenaffäre weitet sich aus. Aber wer steckt dahinter?

  • Deutsche Bank unter Druck

    Fr., 02.11.2018

    Stresstest: Europas Banken für Krisen besser gewappnet

    Die Hochhäuser der Bankenmetropole Frankfurt leuchten im letzten Licht der bereits untergegangenen Sonne.

    Nach der Finanzkrise mussten Kreditinstitute ihre Kapitalpuffer deutlich verstärken. Das hat sich ausgezahlt, wie der jüngste Krisentest zeigt. Aber nicht jeder Vorstand kann sich entspannt zurücklehnen.