Deutsche Bundesstiftung Umwelt



Alles zur Organisation "Deutsche Bundesstiftung Umwelt"


  • Besonderer Energiestammtisch in der Jugendbildungsstätte

    Do., 17.01.2019

    Blick auf das große Ganze

    Prof. Markus Große Ophoff von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ordnete beim Energiestammtisch die Ergebnisse der jüngsten UN-Klimakonferenz in Katowice ein.

    Der Energiestammtisch des Fördervereins Klimakommune ist für vieles gut. Man kann mit dem Aufzug bis in die Generatorgondel eines Windrads in Sinningen hochfahren oder sich ein Energie-plus-Haus erklären lassen. Am Mittwoch in der Jugendbildungsstätte Saerbeck (Jubi, vormals CAJ-Werkstatt) lenkte Prof. Markus Große Ophoff den Blick auf das große Ganze.

  • Besonderer Energie-Stammtisch

    Do., 03.01.2019

    Klimaschutz mit Wein und Fingerfood

    Professor Markus Große Ophoff, Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

    Mit Fingerfood, Wein und Eintrittsgeld für die Afrika- und Jemen-Nothilfe wartet der nächste Energie-Stammtisch am 16. Januar auf. Thematisch geht es mit Professor Markus Große Ophoff, Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, um die Folgen der Weltklimakonferenz in Katowice.

  • Reportage

    Sa., 15.12.2018

    Auf Wildschweinjagd im Naturschutzgebiet

    „Hopphopp, hopphoppophopp“ rufen die Treiber unentwegt in den Wald, um das Wild zu beunruhigen. Die Tier sollen aber nicht in Panik versetzt werden.„Schießen sie nicht zu weit und zu gewagt !“ Vor der Jagd weisen Revierförster Rainer Schmidt (links) und sein Chef Jürgen Rost die Jäger ein.Für die Treiber geht es durchs Unterholz und dorniges Gestrüpp – ein anstrengender Marsch. Geschossen werden darf ausschließlich mit bleifreier Munition. Geduldig wartet Ulrich Kröner, dass ihm ein Wildschwein vor die Büchse läuft. Er bekommt aber nicht einmal eine Sau zu sehen.Zur Strecke gebracht: Neun Wildschweine und 14 Rege wurden bei der Drückjagd erlegt, darunter sogar ein seltenes schwarzes Reh.Folklore: Zum Abschluss der Jagd wird das Halali geblasen.Einer muss es machen: Zum Abschluss werden die Schweine aufgebrochen, wie der Jäger sagt. Diese können das Fleisch entweder selbst kaufen oder es wird an die Gastronomie verkauft. Wie ihre Herrchen müssen auch die Hunde Schutzwesten tragen.

    Die Hunde können es kaum abwarten. Sie winseln, sie jaulen und sie bellen. Das Jagdfieber hat sie gepackt. Noch bevor sie von der Leine gelassen werden, ist aus der Ferne ein erster Schuss zu hören. Mitten im Naturschutzgebiet „Wersener Heide“. Dort werden Wildschweine gejagt.

  • Schranke ist passé

    Mi., 24.10.2018

    Nördliche Ringstraße im Naturerbe Borkenberge für Radfahrer frei

    Im Hintergrund warteten schon die Radfahrer: Alexander Bonde (Generalsekretär der DBU) öffnete am Dienstag die Schranke zum neuen Radweg im Naturerbe Borkenberge.

    Freie Fahrt auf dem neuen Radweg im Naturerbe Borkenberge. Am Dienstag wurde die Schranke auf der nördlichen Ringstraße von Alexander Bonde, Generalsekretär der DBU, geöffnet. Die Strecke bietet nun Einblicke in die Heidelandschaft, ohne Flora und Fauna zu stören.

  • DBU-Förderung

    Di., 23.10.2018

    Mit Plakat zu mehr Nachhaltigkeit

    Nach einem Jahr Projektlaufzeit präsentierten Teilnehmer der Vorzeigeprojekte nun ihre Ergebnisse vor Korinna Sievert (BMU, Mitte), Alexander Bonde (DBU, Mitte l.) und Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann (BfN, Mitte r.).

    Ausgezeichnet: Im Juni 2017 entwickelte Juliane Baltes mit fünf weiteren Mitstreitern ein Projekt, um einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern. Jetzt wurde es prämiert.

  • Während des Vertragsstreits

    Mo., 08.10.2018

    Dänische Nationalelf beklagt Anfeindungen

    Das Emblem des Fußballverbandes von Dänemark.

    Kopenhagen (dpa) - Dänemarks Nationalspieler klagen über schwere persönliche Anfeindungen während der Vertragsverhandlungen mit dem dänischen Fußballverband DBU.

  • Warum das Naturerbe-Areal „Wersener Heide“ heißt

    Mo., 17.09.2018

    Alles Heide oder was ?

    Machen das Naturerbe Wersener Heide erlebbar: Forstwirt Siegfried Foullois und Revierleiter Rainer Schmidt vom Bundesforstbetrieb Rhein-Weser (von links) stellten 2017 die Informationstafel gemeinsam auf. Schmidt erklärt jetzt, warum das Areal unter dieser Sammelbezeichnung firmiert.

    Bei vielen Halenern und Wersenern sorgt die Bezeichnung „Wersener Heide“ für das vor zwei Jahren von der Deutschen Bundesumweltstiftung (DBU) als Naturerbe übernommene, grenzüberschreitende Naturschutzgebiet zwischen Westerkappeln-Seeste, Wersen, Halen und Bramsche-Achmer für Verwirrung.

  • Pause in Sponsor-Posse

    Fr., 07.09.2018

    Dänischer Frieden vor Nations-League-Start

    Yussuf Poulsen von RB Leipzig steht im dänischen Aufgebot.

    Kurz ruht der brisante Streit zwischen dänischen Nationalspielern und dem Nationalverband. Leipzigs Trainer Rangnick vergleicht den Zustand mit «Bananen-Republiken», ein erneuter Auftritt von Hallenkickern ist aber vom Tisch. Doch die Posse geht noch weiter.

  • B-Elf in der Slowakei

    Do., 06.09.2018

    Nach denkwürdigem Match: Dänen wollen gegen Wales spielen

    In der Slowakei spielte Dänemark mit einer zweiten Mannschaft.

    Es war eine Begegnung, die die Dänen so schnell nicht vergessen werden. Eine Notelf aus Futsalspielern und Halbprofis hielt sich in der Slowakei achtbar. Doch nun wurde der Streit um Werbeverträge vorerst beigelegt - rechtzeitig vor dem Spiel in der Nations League.

  • Test-Länderspiel

    Mi., 05.09.2018

    Dänemarks Notelf schlägt sich achtbar - 0:3 in der Slowakei

    Torhüter Christoffer Haagh schaut den slowakischen Spielern beim Jubel zu.

    Trnava (dpa) - Dänemark hat sich mit einem Team aus Halbprofis und Hallenfußballern im Länderspiel in der Slowakei achtbar geschlagen.