Deutsche Sporthochschule Köln



Alles zur Organisation "Deutsche Sporthochschule Köln"


  • Unterfordern statt Auspowern

    Mi., 14.08.2019

    Warum Sie sich beim Ausdauertraining mäßigen sollten

    Wer sich beim Sport ständig richtig auspowert, sollte ab und zu einen Gang herunterschalten. Denn den Körper könnte das überfordern.

    Effektiver Ausdauersport trainiert das Herz-Kreislauf-System und beugt Krankheiten wie Diabetes vor. Doch Hobbysportler sollten es dabei nicht übertreiben. Ein Fitnessexperte erklärt, warum.

  • Fußball: 3. Liga

    Di., 13.08.2019

    Rechte Hand und Korrektiv bei Preußen Münster

    Tobias Hellwig dirigiert auch am Spielfeldrand, tritt aber sonst hinter Chefcoach Sven Hübscher (unten links) zurück, neben dem er hier steht. Rechts Athletiktrainer Tim Geidies.

    Tobias Hellwig steht nicht unbedingt und zwangsläufig in der ersten Reihe. Unverzichtbar ist der 33-Jährige dennoch – als Co-Trainer von Chefcoach Sven Hübscher kümmert er sich unter anderem um die Analyse der Mannschaft und des Gegners.

  • Anti-Doping-Experte

    Di., 06.08.2019

    Schänzer hat keine Zweifel nach Klosterhalfens Rekordlauf

    Konstanze Klosterhalfen stellte in Berlin einen neuen deutschen Rekord über die 5000 Meter auf.

    Berlin (dpa) - Anti-Doping-Experte Wilhelm Schänzer sieht im 5000-Meter-Rekord von Läuferin Konstanze Klosterhalfen in Berlin kein Indiz für den Einsatz unerlaubter Mittel.

  • Sport

    Mi., 31.07.2019

    Professor: E-Sport in zehn Jahren gleichauf mit Fußball

    Ingo Froböse, Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Köln, steht im NetCologne-Stadion.

    Düsseldorf (dpa) - Für den Kölner Universitäts-Professor Ingo Froböse wird der E-Sport in Zukunft genauso wichtig werden wie der Fußball. «Im Moment ist der Fußball natürlich noch groß. Ich glaube aber fest daran, dass wir E-Sport in zehn Jahren auf der gleichen Stufe sehen werden. E-Sport wird ein Bestandteil des Lebens sein», sagte der Wissenschaftler dem «Bonner General-Anzeiger» (Mittwoch). Froböse ist Leiter des Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

  • Fit im Alltag

    Mi., 24.07.2019

    Warum Wandern so gesund ist

    Fast unbemerkt werden beim Wandern nahezu alle großen Muskeln trainiert - das verbraucht auf lange Sicht jede Menge Energie.

    Bewegung an der frischen Luft hilft immer, um sich fit zu halten. Schon mal mit Wandern probiert? Ein Experte erklärt, welche Vorteile es bietet und worauf Einsteiger achten sollten.

  • Starke Waffe gegen Stress

    Do., 18.07.2019

    Kleine Erholungspausen fest einplanen

    Wer nach der Arbeit mit dem Fahrrad nach Hause fährt, kann gleich etwas abschalten.

    Jeder muss auch mal zur Ruhe kommen. Am besten ist es, sich dafür täglich Zeit zu nehmen. Doch wie nutzt man sie am effektivsten, um sich zu erholen?

  • Fit im Alter

    Di., 16.07.2019

    Für den Sport-Start ist man nie zu alt

    Auch wer erst spät mit Nordic Walking beginnt, tut etwas für seine Gesundheit.

    Auch mit 60 lohnt es sich, mit Sport zu beginnen. Bewegung bringt viele gesundheitliche Vorteile. Experten raten zu einer Kombination verschiedener Sportarten.

  • Flow-Moment

    Mi., 19.06.2019

    Die goldene Mitte finden: Flow macht glücklich

    Ein Mountainbiker fährt im Wald: Die Auswahl der Strecken ist so groß, dass jeder die Herausforderung für sein individuelles Können findet.

    Wenn jemand in seiner Tätigkeit völlig aufgeht, sprechen Psychologen vom sogenannten Flow. Wie kann man ein solchen Glücksgefühl beispielsweise beim Sport erreichen?

  • Gronauer Leichtathleten bei der DM in Wetzlar am Start

    Mo., 17.06.2019

    Hendrik Jürgens läuft Bestzeit im Vorlauf

    In Wetzlar über 3 x 800 m am Start: Franziska Dinkelborg, Merle Sundermann und Fabiane Meyer (v.l.).

    Alle Achtung. Mit persönlicher Bestzeit machte Sprinter Hendrik Jürgens bei der DM in Wetzlar auf sich aufmerksam. Zufrieden war auch die Staffel des TV Epe.

  • Idole oder Freaks?

    Fr., 14.06.2019

    Warum Extremsportler ihre Grenzen suchen

    Allein mit der Straße: Christoph Strasser, hier beim «Race Across America» 2018 ist Extremsportler auf dem Fahrrad.

    Christoph Strasser fährt auf dem Rennrad 5000 Kilometer durch die USA. Extremsportler wie er gelten oft als spleenige Sonderlinge. Doch Experten sagen: Die meisten von ihnen sind gewissenhafte Athleten - selbst dann, wenn es um Leben und Tod geht.