Deutscher Städtetag



Alles zur Organisation "Deutscher Städtetag"


  • Kriminalität

    Mi., 19.06.2019

    Städtetag sorgt sich nach Fall Lübcke um Kommunalpolitiker

    Kassel (dpa) - Der Deutsche Städtetag ist nach dem Attentat auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke besorgt um andere Politiker in den Städten und Gemeinden. «Leider sind gerade auch Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker in den letzten Jahren stärker Drohungen und Anfeindungen ausgesetzt», sagte der Städtetagspräsident, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Bereits gestern hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund zentrale Meldestellen für angefeindete Mandatsträger gefordert.

  • Kommunen

    Sa., 08.06.2019

    Städtetag fordert Geld für geduldete Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Städtetag hat erleichtert auf die Zusage des Bundes reagiert, sich in Zukunft doch stärker als geplant an den Kosten für Flüchtlinge zu beteiligen. Das sagte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der »Neuen Osnabrücker Zeitung». Derzeit gebe es rund 180 000 Geduldete in Deutschland, also Menschen, deren Abschiebung aus verschiedenen Gründen ausgesetzt ist. Der Bund zahle den Kommunen für diese Menschen keinen Cent. «Diese Lücke werden jetzt die Länder ausgleichen müssen.»

  • Kommunen

    Do., 06.06.2019

    Städtetag plant «Dortmunder Erklärung» und wählt neue Spitze

    Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig lacht vor der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages.

    Dortmund (dpa) - Der Deutsche Städtetag setzt seine Hauptversammlung in Dortmund heute mit der Wahl eines neuen Präsidenten fort. Als Favorit gilt der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Auch die Posten des Vizepräsidenten und der Stellvertreter sind für zwei Jahre neu zu besetzen. Der kommunale Spitzenverband will zudem eine «Dortmunder Erklärung» beschließen, in dem zentrale Anliegen formuliert werden. Der Städtetag vertritt nach eigenen Angaben rund 3400 Städte und Gemeinden mit 52 Millionen Einwohnern gegenüber Bund und Ländern.

  • Kommunen

    Mi., 05.06.2019

    Steinmeier mahnt mehr bezahlbare Wohnungen an

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gibt im Schloss Bellevue eine Erklärung ab.

    Bei der Hauptversammlung des Städtetags geht es um heiße Eisen wie Wohnungsnot, Klimawandel und soziale Spaltung. Auch der Bundespräsident wird in Dortmund deutlich.

  • Kommunen

    Mi., 05.06.2019

    Steinmeier mahnt mehr bezahlbare Wohnungen an

    Dortmund (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mehr bezahlbaren Wohnraum in den Städten angemahnt. Wohnen sei eine Existenzfrage für jeden Einzelnen und für den Zusammenhalt der Gesellschaft, sagte Steinmeier bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Dortmund. Polizisten, Erzieherinnen, Busfahrer oder Pfleger, die die Städte am Leben halten, müssten dort auch leben können. Es brauche Mieten «auch um die 6 Euro statt nur jenseits der 16 Euro pro Quadratmeter», forderte der Bundespräsident.

  • Hauptversammlung des Städtetags

    Mi., 05.06.2019

    Bei Verkehrswende klotzen statt kleckern

    Markus Lewe (2.v.l.), Städtetagspräsident und Oberbürgermeister von Münster, begrüßte am Mittwochmorgen gemeinsam mit Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (2.v.l.) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Hauptversammlung des Deutschen Städtetages. Links Ulrich Maly, Vizepräsident des Städtetages, rechts Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Städtetages.

    Bei der Hauptversammlung des Städtetags gibt es viel zu besprechen: Klimawandel, Wohnungsnot, stotternde Verkehrswende, schwindender Zusammenhalt. Städtetagspräsident Lewe begrüßt heute Top-Politprominenz in Dortmund.

  • Kommunen

    Mi., 05.06.2019

    Städtetag: Bei Verkehrswende klotzen statt kleckern

    Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe (CDU).

    Bei der Hauptversammlung des Städtetags werden heiße Eisen angepackt. Klimawandel, Wohnungsnot, stotternde Verkehrswende, schwindender Zusammenhalt. Auch Top-Politprominenz kommt nach Dortmund.

  • Kommunen

    Di., 04.06.2019

    Städtetag fordert mehr Engagement vom Bund beim Klimaschutz

    Ulrich Maly (SPD), Vizepräsident des Städtetages, spricht bei einer Pressekonferenz mit Journalisten.

    Dortmund (dpa) - Der Deutsche Städtetag hat von der Bundesregierung mehr Engagement bei Klimaschutz und umweltfreundlicher Verkehrswende verlangt. Die «demonstrative Ungeduld» der streikenden Schülerbewegung «Fridays for Future» sei «berechtigt», sagte der Vizepräsident des kommunalen Spitzenverbands, der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD), am Dienstag in Dortmund. Das vom Bund geplante Klimaschutzgesetz müsse einen kräftigen Schub nach vorne bringen, um den Ausstoß von Kohlendioxid zu senken. «Dabei halten wir als Städtetag einen Preis für CO2-Emissionen für einen geeigneten und notwendigen Ansatz.»

  • Kommunen

    Mo., 27.05.2019

    Duisburg will Parksündern aus Südosteuropa besser beikommen

    Sören Link (SPD), Oberbürgermeister von Duisburg, äußert sich vor dem Krisengipfel zur A40-Rheinbrücke.

    Duisburg (dpa/lnw) - Die Stadt Duisburg beklagt «erhebliche Schwierigkeiten» mit Autos aus Rumänien und Bulgarien. In einem Brief an den Deutschen Städtetag bemängelt Oberbürgermeister Sören Link (SPD), dass es bei Verstößen wie etwa Falschparken nicht möglich sei, den Halter verbindlich festzustellen.

  • Ausbau von Radwegen

    Do., 16.05.2019

    Wie sich die Städte auf E-Tretroller vorbereiten

    Nach der Zulassung von E-Tretrollern wollen die Städte wollen ein Chaos auf den Gehwegen vermeiden.

    Die einen freuen sich auf Flitzer mit E-Motor, anderen graut es vor Gedränge auf Radwegen und Stolperfallen auf Gehwegen. Vor der erwarteten Entscheidung über eine Zulassung von E-Scootern steht fest: Die Städte wollen aus der Vergangenheit lernen.