Deutschlandfunk



Alles zur Organisation "Deutschlandfunk"


  • Klima

    Fr., 20.09.2019

    Klingbeil wirbt um Verständnis für lange Klima-Verhandlungen

    Berlin (dpa) - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat um Verständnis für die langen Verhandlungen der Koalitionsspitzen zum Klimapaket geworben. «Da ist es mir lieber, dass eine Stunde länger verhandelt wird - aber dafür ist es dann ambitioniert», sagte Klingbeil im Deutschlandfunk, während Union und SPD noch immer im Kanzleramt berieten. Gleichzeitig ist die Sitzung des Klimakabinetts von 11 Uhr auf 13.00 Uhr verschoben worden, erfuhr die dpa. Gerungen werde vor allem noch um einen vorgesehenen CO2-Preis. Am frühen Nachmittag will die Koalition ihre Klimastrategie der Öffentlichkeit präsentieren.

  • Johnson reist zu Juncker

    So., 15.09.2019

    Kein Durchbruch im Brexit-Drama in Sicht

    Großbritanniens Premierminister Boris Johnson reist zu EU-Kommissionschef Juncker.

    Premierminister Boris Johnson vergleicht Großbritannien mit dem Muskelmonster Hulk: Je wütender es werde, umso mehr nehme seine Stärke zu. Ob das beim am Montag geplanten Gespräch mit EU-Kommissionschef Juncker wirklich hilft?

  • Spekulationen über Backstop

    Fr., 13.09.2019

    Bewegung beim Brexit? Juncker und Johnson treffen sich

    Der britische Premierminister Boris Johnson (l.) und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen sich am Montag zu einem Arbeitsessen.

    Ein geplantes Treffen zwischen dem britischen Premier Johnson und EU-Kommissionschef Juncker schürt Spekulationen über eine Annäherung zwischen London und Brüssel. Gibt es Hoffnung für den Brexit-Deal?

  • EU

    Fr., 13.09.2019

    Juncker: Brexit ist Höhepunkt einer kontinentalen Tragödie

    Brüssel (dpa) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat den geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU als «Höhepunkt einer kontinentalen Tragödie» und als «ahistorisch» bezeichnet. Er sei der Problemlage, die es in Europa gebe, nicht angemessen, sagte Juncker dem Deutschlandfunk. Die Entscheidung der Briten müsse aber respektiert werden. Der Austrittsvertrag könne nicht wieder aufgemacht werden, sagte Juncker weiter. Es gehe nun darum, welche Vereinbarungen für die Zukunft möglich seien.

  • Olympische Spiele

    Fr., 13.09.2019

    IOC-Präsident Bach begrüßt deutsches Olympia-Interesse

    IOC-Präsident Thomas Bach begrüßt die deutschen Olympia-Bemühungen.

    Berlin (dpa) - Thomas Bach sieht das neuerliche Interesse Deutschlands an Olympischen Spielen positiv.

  • Erzählende Werke

    Di., 10.09.2019

    Shortlist für Wilhelm Raabe-Literaturpreis

    Sieben Autoren sind für den renommierten Literaturpreis nominiert, der am 3. November verliehen wird.

  • Weltklasse-Spieler

    So., 01.09.2019

    Ovtcharov kritisiert Belastung im Tischtennis

    Glaubt nicht mehr an eine geringere Belastung für die Athleten: Dimitrij Ovtcharov.

    Köln (dpa) - Der deutsche Weltklasse-Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov hat die Hoffnung verloren, dass die Belastung für die Athleten geringer wird.

  • Parteien

    Fr., 16.08.2019

    Weil kritisiert Auswahlverfahren für SPD-Vorsitz

    Hannover (dpa) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat das Auswahlverfahren für den SPD-Vorsitz kritisiert. «Optimal ist das ganz bestimmt nicht, was wir gerade erleben», sagte Weil dem Deutschlandfunk. Die unsichere Lage über die künftigen Führungsfiguren der Partei führe auch zu einer Verunsicherung bei den Mitgliedern. Am Anfang habe es ja fast nur Aussagen gegeben, wer nicht zur Verfügung stehe, aber nicht umgekehrt, sagte Weil - das präge nun das gesamte Auswahlverfahren. Auch dauere der Auswahlprozess zu lange.

  • Sorge vor neuem Wettrüsten

    Fr., 02.08.2019

    USA beenden endgültig historisches Atom-Abrüstungsabkommen

    Ein neuer russischer Marschflugkörper vom Typ 9M729.

    Die Auflösung eines wichtigen Abrüstungsabkommen zwischen den USA und Russland schürt Sorgen vor einem neuen globalen Rüstungswettlauf. Die USA appellieren an Russen und Chinesen. Zumindest eine Seite hat bislang aber immer abgewinkt.

  • Züchtung in Japan genehmigt

    Do., 01.08.2019

    Mensch-Tier-Wesen: Ethik-Experten sehen Forschung gelassen

    Japanische Forscher wollen menschliche Organe in Tieren züchten - wie etwa in einem Rattenembryo.

    Die geplanten Mensch-Tier-Wesen in Japan stoßen in Deutschland auf unterschiedliche Reaktion. Generell seien solche Versuche auch in Deutschland erlaubt, sagen Ethiker.