ESA



Alles zur Organisation "ESA"


  • Riesige Kotflecken

    Mi., 05.08.2020

    Antarktis: Neue Pinguin-Kolonien aus dem Weltall entdeckt

    Als kleiner, grauer Schleier ist eine neu entdeckte Kolonie von Kaiserpinguinen auf einem Satellitenbild zu erkennen.

    In entlegenen Regionen können Tiervorkommen mit Satellitenbildern erfasst werden. Nun haben Forscher deutlich mehr Kaiserpinguin-Kolonien in der Antarktis gefunden - anhand der Hinterlassenschaften der Tiere.

  • 8000 Kilometern geweht

    So., 12.07.2020

    Gigantische Sahara-Staubwolke «Godzilla» über dem Atlantik

    Daten von Erdbeobachtungssatelliten zeigen die ungewöhnliche Ausdehnung einer Wolke aus Sahara-Staub bei ihrer Reise über den Atlantik.

    Paris (dpa) - Daten von Erdbeobachtungssatelliten zeigen die ungewöhnliche Ausdehnung einer Wolke aus Saharastaub bei ihrer Reise über den Atlantik. Die gigantische Staubwolke, die auch den Namen «Godzilla» trägt, erreichte Ende Juni die Karibik und die USA.

  • Drei Jahre nach Abbruch

    Sa., 11.07.2020

    Enormer Eisberg treibt im Südatlantik

    Der Eisberg A68-A schwimmt mitten im Südatlantik in der Nähe der Südlichen Orkneyinseln.

    Paris (dpa) - Drei Jahre nach seiner Entstehung treibt ein riesiger Eisberg mitten im Südatlantik und droht zu zerfallen. Das berichtet die europäische Weltraumorganisation Esa. Der Weg des Kolosses wird mit Hilfe von Satelliten verfolgt.

  • Stete Gefahr

    Di., 30.06.2020

    Überwachungssysteme scannen Weltraum nach Asteroiden

    Künstlerische Interpretation eines Asteroidenaufpralls auf der Erde.

    In Katastrophenfilmen wird die Menschheit gerne mal vom Einschlag riesiger Asteroiden bedroht. Ein Horrorszenario wie das wohl durch eine solche Kollision ausgelöste Dinosauriersterben sehen Experten nicht voraus. Neue Überwachungssysteme soll es dennoch geben.

  • Phänomen am Himmel

    Di., 21.04.2020

    Perlenkette aus Satelliten am Himmel zu sehen

    Zwei «Starlink»-Satelliten sind als Lichtstreifen am Nachthimmel zu sehen.

    Ein kurioses Phänomen irritiert derzeit wieder viele Menschen beim Blick zum Firmament. Über den Nachthimmel ziehen einige helle Pünktchen.

  • Aufräumen, Kontrolle behalten

    Fr., 27.03.2020

    Astronauten geben Corona-Tipps

    Astronaut Alexander Gerst betont, es gebe durchaus ein sehr wirkungsvolles Mittel, Corona einzudämmen: zu Hause zu bleiben. Damit habe man ein Stück Kontrolle über die Situation.

    Hunderte Millionen sind während Corona mit einer Situation konfrontiert, die leicht überfordern kann. Astronauten wissen, wie es sich anfühlt, von der Welt abgeschnitten zu sein - und geben Wohlfühltipps.

  • Trümmerteile alter Satelliten

    Mo., 09.12.2019

    Esa will erstmals Weltraumschrott aus dem All zurückholen

    Weltraumschrott kreist um die Erde: Experten warnen vor einer drastischen Zunahme des Weltraumschrotts in den kommenden Jahren.

    Darmstadt (dpa) - Im All fliegen Zehntausende Trümmerteile alter Satelliten oder Raketen. Sie sind eine Gefahr für Weltraummissionen. Die europäische Weltraumorganisation Esa plant zusammen mit einem kommerziellen Konsortium die weltweit erste Mission zur Beseitigung des Schrotts.

  • Konferenz in Sevilla

    Mi., 27.11.2019

    Esa-Chef warnt vor Dino-Schicksal und fordert mehr Geld

    Europas Raumfahrt-Chef Jan Wörner.

    Europa stellt dieser Tage in Sevilla die Weichen für gemeinsame Weltraum-Projekte. Im Mittelpunkt steht ein Mann aus Kassel, der engagiert für mehr Aufmerksamkeit und Investitionen wirbt. Er bemüht dafür auch die Dinos, warnt vor schlimmen Gefahren und nennt Chancen.

  • Mehr für nationale Programme

    Di., 12.11.2019

    Bundesregierung will Gelder für Raumfahrtagentur Esa kürzen

    Eine Esa-Rakete vom Typ Ariane 5 startet.

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will der europäischen Raumfahrtagentur Esa die Mittel kürzen und mehr Geld für rein deutsche All-Missionen ausgeben. Das sieht ein Antrag der Großen Koalition vor. Über das Papier berichtete zuerst die Süddeutsche Zeitung (Dienstag).

  • Ungewöhnliche Erholung

    Fr., 08.11.2019

    Ozonloch so klein wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr

    Die Ozonschicht umhüllt die Erde wie ein Schutzschild. Seit Anfang der 80er Jahre beobachteten Wissenschaftler eine Abnahme des Ozons in der Stratosphäre.

    Paris (dpa) - Das Ozonloch über der Antarktis ist in diesem Jahr so klein wie seit rund 30 Jahren nicht mehr. Die maximale Ausdehnung des Ozonlochs betrug 2019 rund zehn Millionen Quadratkilometer, wie die europäische Weltraumorganisation ESA am Freitag mitteilte.