EU



Alles zur Organisation "EU"


  • EU

    Di., 11.12.2018

    Merkel nach May-Treffen: Keine Öffnung des Brexit-Abkommens

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat Nachverhandlungen am Brexit-Vertrag zwischen der EU und Großbritannien eine Absage erteilt. «Wir haben gesagt, dass es keine weitere Öffnung des Austrittsabkommens gibt», sagte Merkel nach dpa-Informationen der in der Unionsfraktion nach ihrem Treffen mit der britischen Regierungschefin Theresa May in Berlin. Dennoch gab sich Merkel zuversichtlich, dass es eventuell doch eine Lösung geben könne. Auch britische Abgeordnete wollten mehrheitlich keinen Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen.

  • Treffen in Den Haag und Berlin

    Di., 11.12.2018

    Flucht vor Brexit-Chaos: May auf Rettungsmission in Europa

    Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt die britische Premierministerin Theresa May. Auf weitere Brexit-Zugeständnisse darf May in Berlin nicht hoffen.

    Nach der Verschiebung der Brexit-Entscheidung im britischen Parlament ist die Lage verworren. Kommt nun der gefürchtete chaotische Brexit - oder findet sich doch noch ein Ausweg?

  • Fragen und Antworten

    Di., 11.12.2018

    Politische Blockade in London: Brexit-Deal noch zu retten?

    Theresa May (Mitte l.) verteidigt den Entwurf für das Brexit-Abkommen mit Brüssel im Parlament.

    Nach der Absage der Brexit-Entscheidung im britischen Parlament suchen London und Brüssel nach einem Ausweg. Aber was ist jetzt eigentlich noch möglich?

  • Bis zu 10 Milliarden Euro

    Di., 11.12.2018

    Frankreich sucht nach Macrons Ankündigungen das nötige Geld

    Demonstranten in gelben Westen protestieren in der Nähe des Arc des Triumph.

    Prämien, keine Steuern und Abgaben auf Überstunden: Präsident Macron hat den Franzosen unter dem Druck der «Gelbwesten» zahlreiche Geldgeschenke gemacht. Völlig offen ist: Wie will Frankreich das eigentlich finanzieren?

  • EU

    Di., 11.12.2018

    Merkel nach May-Treffen: Keine Öffnung des Bexit-Abkommens

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat Nachverhandlungen am Brexit-Vertrag zwischen der EU und Großbritannien eine Absage erteilt. «Wir haben gesagt, dass es keine weitere Öffnung des Austrittsabkommens gibt», sagte Merkel nach dpa-Informationen der in der Unionsfraktion nach ihrem Treffen mit der britischen Regierungschefin Theresa May in Berlin. Dennoch gab sich Merkel zuversichtlich, dass es eventuell doch eine Lösung geben könne. Auch britische Abgeordnete wollten mehrheitlich keinen Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen.

  • Verlust von Fingern droht

    Di., 11.12.2018

    Warnung vor Feuerwerkskauf im Ausland

    Geprüftes Feuerwerk erkennen Verbraucher am CE-Zeichen und an der Registriernummer. In Deutschland wird die explosive Ware vom BAM geprüft.

    In knapp drei Wochen ist Silvester. Feuerwerk darf in Deutschland erst ab dem 28. Dezember verkauft werden - in anderen Ländern, selbst innerhalb der EU, gelten teils andere Regeln. Experten warnen vor den Gefahren.

  • Krebsgefahr

    Di., 11.12.2018

    EU-Parlament stimmt für neue Chemikalien-Limits im Job

    Wer in der Chemieindustrie arbeitet, kann mit krebsverdächtigen Stoffen in Kontakt kommen. Das EU-Parlament setzt sich nun für Grenzwerte ein.

    Bestimmte Kohlenwasserstoffe und Dieselabgase können Krebs verursachen. Doch an einigen Arbeitsplätzen kommen Mitarbeiter mit diesen Schadstoffen in Berührung. Das EU-Parlament will nun Grenzwerte festlegen.

  • EU

    Di., 11.12.2018

    Treffen Merkel-May beendet - keine Information über Inhalt

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat gut eine Stunde lang mit der britischen Regierungschefin Theresa May über den Stand der komplizierten Brexit-Debatte beraten. Über Inhalte des Gesprächs wurde bisher nichts bekannt. May war am Vormittag nach Den Haag zu einem Gespräch mit dem niederländischen Regierungschef Mark Rutte gereist. Am Abend wird sie in Brüssel bei EU-Ratschef Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erwartet. May hatte die für heute geplante Parlamentsabstimmung über das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen abgesagt, weil eine Ablehnung absehbar war.

  • EU-Beschluss

    Di., 11.12.2018

    Sicherheitszertifikate für vernetzte Geräte in der EU kommen

    Hersteller müssen unter anderem angeben, wie lange sie Sicherheits-Updates bereitstellen.

    Smart-Home-Geräte gestalten unseren Alltag bequemer - aber sie gelten auch als potenzielles Einfallstor für Hacker und Betrüger. Ein EU-weites Sicherheits-Zertifikat soll nun einheitliche Standards schaffen.

  • EU

    Di., 11.12.2018

    Abstimmung über Brexit-Deal vor dem 21. Januar

    London (dpa) - Die verschobene Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament soll vor dem 21. Januar 2019 abgehalten werden. Premierministerin Theresa May hatte die eigentlich für heute angesetzte Abstimmung abgesagt, weil sich eine deutliche Niederlage abgezeichnete. May hofft auf neue «Zusicherungen» im Brexit-Abkommen mit Brüssel. Sie reiste dafür zu Gesprächen mit dem niederländischen Regierungschef Mark Rutte und Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Den Haag und Berlin. Am Abend wird sie in Brüssel bei EU-Ratschef Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erwartet.