Europäischer Rat



Alles zur Organisation "Europäischer Rat"


  • Corona-Krise

    Do., 22.10.2020

    Infektionen im Kabinett? Sorge nach Spahns Corona-Test

    Gesundheitsminister Jens Spahn ist als erster im Kabinett positiv auf Corona getestet worden.

    Nach seinem positiven Corona-Test arbeitet Gesundheitsminister Jens Spahn nun von zu Hause aus weiter. Laut einem Sprecher hat er Erkältungssymptome, aber kein Fieber. Andere Minister haben sich inzwischen auch testen lassen.

  • Kontakt mit Infiziertem

    Di., 22.09.2020

    EU-Gipfel kurzfristig verschoben - Ratschef in Quarantäne

    Charles Michel (vorne), Präsident des Europäischen Rates, wartet auf den Beginn eine Videokonferenz.

    Die Diplomatie lief schon auf Hochtouren vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs, das am Donnerstag beginnen sollte. Doch es kann diese Woche nicht stattfinden: Ratschef Michel war in Kontakt mit einem Covid-Infizierten.

  • Nach dem EU-Gipfel

    Mi., 22.07.2020

    Orban weist Kritik an Ungarns Rechtspolitik zurück

    Ungarns Premierminister Viktor Orban freut sich über die Ergebnisse des EU-Gipfels.

    Kritiker werfen Ungarn vor, Grundfreiheiten zu verletzen sowie korrupt mit EU-Hilfsgeldern umzugehen. Das Thema ist auch auf dem zähen EU-Gipfel hochgekocht. Nun hält Regierungschef Orban dagegen. Streit gibt es aber auch um das Haushalts- und Finanzpaket insgesamt.

  • Nach Verhandlungsmarathon

    Di., 21.07.2020

    EU-Kompromiss zu Corona-Paket - Deutschland zahlt mehr

    Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Pressekonferenz nach der Einigung am frühen Morgen.

    Es war ein Ringen wie schon lange nicht mehr unter den 27 EU-Staaten. Dass doch noch ein Kompromiss gelang, kommentieren die Verhandler durchweg mit Genugtuung - sie bekommen aber auch deutliche Kritik zu hören. Über den Berg ist die EU trotz der Einigung noch nicht.

  • Geschenk

    Di., 25.02.2020

    Das Ende der deutschen EU-Krawatte

    Die deutsche EU-Krawatte ist Geschichte.

    Schlips und Halstuch zählen zu den traditionellen Geschenken eines Landes während seiner Präsidentschaft im Europäischen Rat. Deutschland verzichtet nun erstmals auf die modischen Mitbringsel - auch wegen einschlägiger Erfahrungen in der Vergangenheit.

  • EU

    Fr., 18.10.2019

    EU reagiert reserviert auf Waffenruhe für Nordsyrien

    Brüssel (dpa) - Während US-Präsident Donald Trump die Einigung mit der Türkei auf eine Waffenruhe für Nordsyrien feiert, haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen zurückhaltend geäußert. In einer in der Nacht beim EU-Gipfel verabschiedeten Erklärung heißt es nur, der Europäische Rat nehme die Ankündigung zur Kenntnis. Statt die Einigung zu loben, forderte die EU die Türkei erneut auf, den Militäreinsatz ganz zu beenden. Das Vorgehen verursache inakzeptables menschliches Leid, untergrabe den Kampf gegen die Terrormiliz IS und gefährde die europäische Sicherheit.

  • «Abwarten und Tee trinken»

    So., 13.10.2019

    Noch kein Durchbruch im Brexit-Streit

    Ende des Monats will Großbritannien die EU verlassen - und noch immer sind wichtige Fragen ungeklärt.

    Bis zum EU-Gipfel ab Donnerstag soll eine Lösung für einen geregelten Brexit gelingen. Der britische Premierminister will offenbar einen Deal mit der EU. Doch die größte Hürde wartet wie immer im britischen Parlament.

  • Parteien

    Sa., 13.07.2019

    Weber kritisiert Umgang im EU-Postenpoker

    Augsburg (dpa) - Der CSU-Politiker Manfred Weber hat den persönlichen Umgang bei seiner Niederlage im Postenpoker um den EU-Kommissionsvorsitz kritisiert. «Ich bin noch immer tief enttäuscht», sagte er der «Augsburger Allgemeinen». «Was weh tut, ist die persönliche Diskreditierung, die ich erfahren habe», sagte der 46-Jährige. Weber hatte nach der Europawahl weder im EU-Parlament noch bei den Staatschefs im Europäischen Rat eine Mehrheit für seine Wahl zum Kommissionschef hinter sich vereinen können.

  • EU

    Do., 04.07.2019

    Dreyer: Wollen keinen Koalitionsbruch wegen von der Leyen

    Berlin (dpa) - Die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer will wegen der EU-Personalie Ursula von der Leyen nicht die große Koalition platzen lassen. So weit gehe sie nicht, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin im ZDF-«Morgenmagazin». Sie könne Kanzlerin Merkel nicht vorhalten, dass sie sich nicht entsprechend des Koalitionsvertrages verhalten hätte. Sie habe sich im Europäischen Rat enthalten. Die SPD sei allerdings nicht besonders erfreut über die Art und Weise, wie das Ganze gelaufen sei.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 03.07.2019

    Ein Überblick: Wie es bei den EU-Spitzenämtern weitergeht

    Der belgische Premierminister Charles Michel hat seinen künftigen Posten als EU-Ratschef hingegen sicher.

    Sicher hat Ursula von der Leyen den Posten als Präsidentin der EU-Kommission noch nicht. Das Europaparlament hat noch ein Wort mitzureden. Aber wie sieht es bei den anderen Spitzenpositionen aus?