Eurowings



Alles zur Organisation "Eurowings"


  • Im Sommer 2020

    Di., 22.10.2019

    Neue Eurowings-Verbindungen ab Köln/Bonn und Düsseldorf

    Maschinen von Eurowings steuern im Sommer 2020 von Düsseldorf und Köln/Bonn aus drei weitere Ziele in Griechenland, Italien und Spanien an.

    Für drei Reiseziele in Südeuropa hat Eurowings jetzt neue Verbindungen angekündigt - sie starten von Düsseldorf und Köln/Bonn aus im kommenden Mai.

  • Luftverkehr

    Mo., 21.10.2019

    Gewerkschaft Ufo: Keine weiteren Warnstreiks in dieser Woche

    Eine Flugbegleiterin bei einer Kundgebung.

    Nach einer ersten Warnstreikwelle bei vier Lufthansa-Töchtern am Sonntag verzichtet die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo auf weitere Aktionen. Eine Eskalation ist aber keineswegs ausgeschlossen.

  • Konflikt schwelt weiter

    Mo., 21.10.2019

    Vorerst keine Warnstreiks bei Lufthansa

    Der Streik der Kabinengewerkschaft Ufo ist zwar vorerst beendet, der Konflikt jedoch noch nicht beigelegt.

    Nach einer ersten Warnstreikwelle bei vier Lufthansa-Töchtern am Sonntag verzichtet die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo auf weitere Aktionen. Eine Eskalation ist aber keineswegs ausgeschlossen.

  • Luftverkehr

    Mo., 21.10.2019

    Lufthansa und Gewerkschaft bewerten Warnstreik

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Lufthansa-Konzern und die Gewerkschaft Ufo bewerten heute den Warnstreik der Flugbegleiter. Laut den Flugplänen der Flughäfen waren deshalb gestern in Deutschland rund 100 Starts von Lufthansa-Töchtern Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress abgesagt worden. Der Konzern hat eine Bilanz angekündigt. Mehrere Tausend Passagiere dürften betroffen gewesen sein. Ufo will mit ihren Tarifkommissionen besprechen, wie es weitergeht. Lufthansa erkennt den Ufo-Vorstand nicht an und will der Gewerkschaft vor Gericht die Fähigkeit absprechen lassen, Tarifverträge abzuschließen.

  • Bei Lufthansa-Töchtern

    So., 20.10.2019

    Rund 100 Flugausfälle durch Warnstreiks des Kabinenpersonals

    Gestrandete Fluggäste vor einem Serviceschalter am Flughafen Düsseldorf.

    Die Kabinengewerkschaft Ufo hat ihre für Sonntag angekündigten Warnstreiks bei vier Lufthansa-Töchtern kurzfristig ausgeweitet. In der Folge fielen einige Flüge aus. Der Streit geht ums Prinzip.

  • Luftverkehr

    So., 20.10.2019

    Ausgeweitete Warnstreiks treffen Lufthansa-Konzern

    Frankfurt/Main (dpa) - Die kurzfristig ausgeweiteten Warnstreiks der Flugbegleiter haben heute bei verschiedenen Gesellschaften des Lufthansa-Konzerns zu rund 100 Flugausfällen geführt. Vor allem in Berlin, Köln, München und Stuttgart bekamen die Fluggäste den Arbeitskampf der Kabinengewerkschaft Ufo zu spüren. Die Gewerkschaft hatte den Warnstreik von ursprünglich 6 auf 19 Stunden bis Mitternacht bei den Töchtern Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress verlängert.

  • Luftverkehr

    So., 20.10.2019

    Warnstreik der Flugbegleiter - Flüge im Südwesten gestrichen

    Stuttgart (dpa) – Der Warnstreik der Kabinengewerkschaft Ufo wirkt sich auch auf den Flugbetrieb im Südwesten aus. Der Stuttgarter Flughafen listete am Nachmittag im Flugplan auf seiner Internetseite 20 gestrichene Abflüge auf. Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden und in Friedrichshafen war laut Webseite jeweils ein Flug betroffen. Ufo hatte am frühen Morgen Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress an mehreren deutschen Flughäfen zu einem Warnstreik bis Mitternacht aufgerufen.

  • Lufthansa

    So., 20.10.2019

    Warnstreik wirkt sich auf Flugbetrieb in NRW aus

    Ein Passagier blickt im Flughafen in Düsseldorf auf eine Anzeigetafel.

    In NRW legen Flugbegleiter ihre Arbeit nieder. Dutzende Verbindungen von Lufthansa-Töchtern wurden bereits am Sonntagmorgen gestrichen. An den Flughäfen in Köln-Bonn und Düsseldorf wurden Verbindungen gestrichen. Anders am FMO. Aber verschärft sich die Situation am Nachmittag?

  • Luftverkehr

    So., 20.10.2019

    Warnstreik: An mehreren Airports fallen Flüge aus

    Berlin (dpa) - An mehreren deutschen Flughäfen sind am Morgen wegen eines Warnstreiks der Kabinengewerkschaft Ufo Flüge ausgefallen. Vielerorts hielten sich die Auswirkungen zunächst noch in Grenzen. Mehrere Airport-Sprecher schlossen am Morgen aber nicht aus, dass sich die Situation im Laufe des Tages verschärfen könnte. Die Gewerkschaft verlängerte den Warnstreik von ursprünglich sechs auf 19 Stunden bis Mitternacht bei den Konzerntöchtern Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und SunExpress. Eine erste deutschlandweite Bilanz stand aus.

  • Luftverkehr

    So., 20.10.2019

    Warnstreik der Flugbegleiter auch in Frankfurt zu spüren

    Frankfurt/Main (dpa) - An Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt/Main sind am Morgen wegen des Warnstreiks der Kabinengewerkschaft Ufo Flüge ausgefallen. Lufthansa-Sprecher Jörg Waber sagte, vor allem bei der Konzerntochter Lufthansa Cityline seien hier «vereinzelt Flüge annulliert worden». Auch Ufo-Vize Daniel Flohr sprach von «ersten Flugausfällen». Ufo hatte am Morgen den Warnstreik der Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und SunExpress an mehreren deutschen Flughäfen von ursprünglich 5.00 bis 11.00 Uhr bis um Mitternacht verlängert.