Evonik Steag



Alles zur Organisation "Evonik Steag"


  • Chemie

    Fr., 30.08.2019

    Evonik baut neues Gaskraftwerk im Chemiepark Marl

    Blick auf den "Chemiepark" in Marl (Nordrhein-Westfalen), aufgenommen mit einer Drohne.

    Marl (dpa) - Der Chemiekonzern Evonik verabschiedet sich an seinem Standort Marl von der Stromererzeugung mit Kohle. Der letzte noch im Einsatz befindlichen Kohlemeiler im Chemiepark Marl werde durch ein modernes Erdgaskraftwerk ersetzt, teilte Evonik am Freitag mit. Der Baubeginn sei noch für dieses Jahr geplant.

  • Chemie

    Sa., 03.08.2019

    US-Behörde klagt gegen Evonik-Übernahme von Peroxychem

    Washington/Essen (dpa) - Die US-Handelsaufsicht FTC will die Übernahme des US-Unternehmens Peroxychem durch den Essener Spezialchemie-Konzern Evonik verhindern. Die Behörde reichte am Freitag Klage gegen den 625 Millionen Dollar (562 Mio Euro) schweren Deal ein. Der Zusammenschluss der beiden Rivalen würde den Wettbewerb in großen Teilen der Vereinigten Staaten erheblich beschränken, teilte die FTC mit. Evonik kündigte an, sich energisch gegen die Klage zur Wehr zu setzen. Der Schritt der FTC sei enttäuschend, teilte Evonik-Chef Christian Kullmann mit. «Wir bleiben optimistisch, dass wir uns im Gerichtsverfahren durchsetzen und die Akquisition abschließen können». Der Essener Konzern will mit der im November vereinbarten Übernahme von Peroxychem sein Geschäft mit Wasserstoffperoxid erweitern.

  • Chemie

    Do., 01.08.2019

    Evonik trotz Handelsstreit und Autoflaute zuversichtlich

    Das Logo von Evonik leuchtet an der Zentrale in Essen (Nordrhein-Westfalen).

    Essen (dpa) - Der Spezialchemie-Konzern Evonik sieht sich trotz Autoflaute und internationaler Handelskonflikte auf Kurs zu seinen Jahreszielen. «Die Abkühlung im Welthandel und die zunehmende Schwäche in wichtigen Industrien machen es uns nicht leichter», sagte Konzernchef Christian Kullmann laut Mitteilung am Donnerstag in Essen. «Dennoch bleiben wir auf Jahressicht zuversichtlich.»

  • Wirtschaft

    Di., 16.07.2019

    Früherer Wirtschaftsminister Werner Müller gestorben

    Werner Müller, ehemaliger Bundeswirtschaftsminister und Manager, ist in der Nacht zum Dienstag verstorben.

    Er war Gerhard Schröders Wirtschaftsminister und galt als der letzte «Ruhrbaron»: Jetzt ist Werner Müller im Alter von 73 Jahren gestorben.

  • Wirtschaft

    Di., 16.07.2019

    Laschet würdigt Müller: «Herzstück der Industriekultur»

    Essen/Aachen (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat den ehemaligen Bundeswirtschaftminister und Manager Werner Müller als «großen Unternehmenslenker» und «Herzstück der Industriekultur des Ruhrgebiets» gewürdigt. Müller habe die RAG-Stiftung erdacht, die für die Zukunft sichere, dass alle Kosten der Steinkohle auf alle Ewigkeit nicht vom Steuerzahler zu bezahlen seien, sondern aus sich selbst getragen würden, sagte Laschet am Dienstag in Aachen.

  • Wirtschaft

    Di., 16.07.2019

    Früherer Wirtschaftsminister Werner Müller gestorben

    Essen (dpa) - Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und Manager Werner Müller ist tot. Er starb in der letzten Nacht, wie ein Sprecher des Unternehmens Evonik der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Müller war schwer an Krebs erkrankt. Er wurde 73 Jahre alt und hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Der parteilose Müller war in der rot-grünen Regierung von Kanzler Gerhard Schröder von 1998 bis 2002 Wirtschaftsminister. 2003 wurde Müller Vorstandsvorsitzender der RAG, ab 2007 leitete er Evonik.

  • Wirtschaft

    Di., 16.07.2019

    Ex-Minister und Manager Werner Müller gestorben

    Essen (dpa) - Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und Manager Werner Müller ist tot. Er starb in der Nacht zum Dienstag, wie ein Sprecher des Unternehmens Evonik der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Vorher hatten mehrere Medien darüber berichtet.

  • Börse in Frankurt

    Di., 09.07.2019

    Gewinnwarnung von BASF drückt auf die Kurse

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - Eine Gewinnwarnung des Chemiekonzerns BASF sowie dadurch neu entfachte Konjunktursorgen haben den Dax am Dienstag belastet.

  • Chemie

    Di., 28.05.2019

    Evonik beklagt schwachen Aktienkurs

    Blick auf die Zentrale der Evonik AG am Abend.

    Essen (dpa) - Der Essener Spezialchemiekonzern Evonik ist mit der Entwicklung seines Aktienkurses unzufrieden. Trotz einer guten Geschäftsentwicklung sei Evonik vom Abwärtstrend bei den Chemieaktien erfasst worden, sagte Vorstandschef Christian Kullmann am Dienstag bei der Hauptversammlung in Essen. Es habe im letzten Quartal des vergangenen Jahres wegen der Angst vor einem Abschwung eine regelrechte Flucht aus Chemieaktien gegeben. «Evonik wurde quasi in Sippenhaftung genommen», beklagte Kullmann.

  • Chemie

    Di., 07.05.2019

    Evonik: nach Umsatzanstieg zum Jahresstart zuversichtlicher

    Blick auf die Zentrale der Evonik AG am Abend.

    Essen (dpa) - Der Spezialchemiekonzern Evonik wird nach einem Umsatzwachstum im ersten Quartal für das Gesamtjahr optimistischer. Das Unternehmen profitierte zum Jahresstart von guten Geschäften mit der Windkraft- und der Kosmetikindustrie, während Anlaufkosten für neue Produktionsanlagen sowie vorübergehende Rohstoffengpässe auf die Profitabilität drückten. «In einem schwächelnden weltwirtschaftlichen Umfeld konnten wir unser Umsatz- und Ergebnisniveau behaupten», zeigte sich Konzernchef Christian Kullmann zufrieden. Der Umsatz und das bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollen im Gesamtjahr nun mindestens auf dem Niveau von 2018 liegen, wie der MDax-Konzern am Dienstag in Essen mitteilte.