Farindola



Alles zur Organisation "Farindola"


  • Notfälle

    Do., 18.01.2018

    Italien gedenkt der Lawinenopfer vor einem Jahr

    Farindola (dpa) - Ein Jahr nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien mit 29 Toten gedenkt Italien heute der Opfer. Wo vor einem Jahr Schneemassen das Vier-Sterne-Hotel Rigopiano in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verschütteten, sollen am Morgen Blumen abgelegt werden. Den Weg zur Kirche, wo um 11.00 Uhr eine Messe stattfindet, sollen 29 Fackeln begleiten. Am 18. Januar 2017 trafen erst vier Erdbeben die Region mitten im Schneechaos. Am Nachmittag ging dann eine Lawine ab, die das Hotel am Fuß des Gran-Sasso-Massivs fortriss.

  • Notfälle

    Mi., 25.01.2017

    Weitere Tote aus Lawinen-Hotel in Italien geborgen

    Rom (dpa) - Aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Italien sind weitere Tote geborgen worden. Mittlerweile wurden 21 Leichen gefunden, acht Menschen werden noch vermisst, wie die Präfektur in Pescara mitteilte. Vor einer Woche war nach einer Erdbebenserie eine Lawine in der Abruzzen-Gemeinde Farindola abgegangen und hatte das Hotel unter sich begraben. Elf Menschen überlebten das Unglück. Die Staatsanwaltschaft in Pescara ermittelt gegen Unbekannt wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung. Unter anderem muss geklärt werden, ob der Rettungseinsatz nur schleppend anlief.

  • Notfälle

    Mo., 23.01.2017

    Ermittlungen nach Lawinenunglück

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden. Die Staatsanwaltschaft in Pescara geht unter anderem Anschuldigungen nach, wonach Notrufe ignoriert worden sein sollen und sich der Rettungseinsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verzögert haben soll. Die Lawine war am Mittwoch vergangener Woche in der vollkommen eingeschneiten Region nach einer Erdbebenserie abgegangen. Mehr als 20 Menschen wurden heute noch vermisst, 11 überlebten, 7 Tote wurden inzwischen geborgen.

  • Noch 23 Menschen vermisst

    Mo., 23.01.2017

    Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

    Italienische Rettungskräfte suchen fieberhaft nach Überlebenden.

    Die Liste der Vorwürfe ist lang. Warum kam kein Räumfahrzeug zum verschneiten Hotel? Wurden Notrufe abgetan? Das Lawinenunglück in Italien ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Italien: Suche nach Vermissten von Lawinenunglück geht weiter

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenabgang in Italiens Erdbebenregion suchen die Retter an dem verschütteten Hotel weiter nach Vermissten. Die Aussicht auf Überlebende ist aber gering. Der Zivilschutz spricht von einer sehr komplizierten Operation. Schneemassen und die Gefahr neuer Schneebretter behindern den Einsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola. Die gewaltige Lawine hatte am Mittwoch das Hotel nach einer heftigen Erdbebenserie komplett verschüttet und Teile mitgerissen. Bis zu 35 Menschen waren in dem Gebäude.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Nach Lawinenunglück bisher keine deutschen Opfer bekannt

    Berlin (dpa) - Das Auswärtige Amt in Berlin hat bisher keine Erkenntnisse über mögliche deutsche Opfer beim Lawinenunglück in Italien. «Die Botschaft ist in engem Kontakt mit den italienischen Behörden und bemüht sich um rasche Aufklärung», sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Eine Lawine hatte in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen in den Tod gerissen. In dem Gebäude in der Abruzzen-Gemeinde Farindola werden 30 Menschen vermutet.