Fidesz



Alles zur Organisation "Fidesz"


  • Wahlen

    Mo., 14.10.2019

    Ungarns Opposition siegt bei Kommunalwahlen

    Budapest (dpa) - Die Opposition in Ungarn hat bei den landesweiten Kommunalwahlen einen unerwarteten Sieg erzielt. Ihr Kandidat, der 44-jährige Soziologe Gergely Karacsony, wurde Oberbürgermeister von Budapest und löst den bisherigen Amtsinhaber Istvan Tarlos von der rechts-nationalen Regierungspartei Fidesz ab. Die Opposition sicherte sich darüber hinaus eine satte Mehrheit im Stadtrat von Budapest und erzwang in sieben Großstädten einen Machtwechsel. Für den ungarischen Ministerpräsidenten und Fidesz-Chef Viktor Orban stellt dies eine herbe Niederlage dar.

  • Unerwarteter Sieg in Budapest

    Mo., 14.10.2019

    Schlappe für Orban: Ungarns Opposition gewinnt Kommunalwahl

    Gergely Karacsony, der siegreiche Kandidat der Opposition, nach der Bürgermeisterwahl in Budapest.

    Für die ungarische Hauptstadt prognostizierten die Meinungsforscher einen knappen Ausgang - und das eher zugunsten des Regierungslagers. Doch am Ende übertrafen die Ergebnisse selbst die optimistischsten Erwartungen der Opposition gegen Viktor Orban.

  • Wahlen

    Mo., 14.10.2019

    Ungarn: Opposition erobert Budapest

    Budapest (dpa) - Die Opposition in Ungarn hat bei den landesweiten Kommunalwahlen einen Durchbruch erzielt und die Hauptstadt Budapest erobert. Die Wahl zum Oberbürgermeister gewann Gergely Karacsony, der gemeinsame Kandidat der Opposition, mit 50,6 Prozent der Stimmen deutlicher als erwartet. Der Amtsinhaber Istvan Tarlos von der rechts-nationalen Regierungspartei Fidesz kam auf 44,3 Prozent, wie das Nationale Wahlbüro bei einem Auszählungsstand von 92,1 Prozent der Stimmen mitteilte. Außerdem gewannen Kandidaten der Opposition die Bürgermeisterwahlen in 13 von 23 Budapester Stadtbezirken.

  • Zukünftige EU-Kommission

    Do., 26.09.2019

    EU-Parlament stoppt umstrittene Von-der-Leyen-Kandidaten

    Ursula von der Leyen stößt mit zwei ihrer Kommissions-Kandidaten auf Widerstand im EU-Parlament.

    Die künftige EU-Kommissionspräsidentin hat 26 Kandidaten für ihr Team vorgeschlagen - einen aus jedem EU-Staat. Die sollen sich ab nächster Woche in Anhörungen beweisen. Aber für zwei Anwärter ist womöglich schon vorher Schluss.

  • Am Dienstag wird entschieden

    Sa., 13.07.2019

    Zitterpartie für von der Leyen - EU-Kritiker wohlwollend

    Nach zähem Ringen haben die EU-Staats- und Regierungschefs Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin vorgeschlagen.

    Ursula von der Leyen soll sich am Dienstag zur Wahl als Präsidentin der EU-Kommission stellen. Aber einige europafreundliche Parteien zögern mit Unterstützung. Zuspruch kommt aus einer ganz anderen Ecke.

  • Europawahl

    Fr., 24.05.2019

    Ringen um den Brüsseler Spitzenposten

    Frans Timmermans (58)

    Parteiprogramme sind gut, aber Personen bleiben dem Wähler im Gedächtnis. Die Parteienzusammenschlüsse haben daher europäische Spitzenkandidaten aufgestellt. Die aussichtsreichsten sind ein Deutscher und ein Niederländer: Manfred Weber und Frans Timmermans.

  • Ruprecht Polenz zur Europawahl

    Fr., 17.05.2019

    „Die EU muss zusammenstehen“

    Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz referierte am Mittwochabend im „Hotel zur Post“ vor den heimischen Christdemokraten zum Thema „Steht Europa auf der Kippe?“.

    „Steht Europa auf der Kippe?" hatte der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz seinen Vortrag am Mittwochabend im „Hotel zur post“ überschrieben. Dabei skizzierte er detailliert die inneren wie äußeren Zwängen, denen sich die EU derzeit ausgesetzt sieht.

  • Wahl des EU-Kommissionschef

    Mo., 06.05.2019

    Viktor Orban kündigt Manfred Weber die Unterstützung auf

    Ungarns Regierungschef Viktor Orban (R) im Herbst 2015 bei einem Treffen mit Manfred Weber.

    Keine Stimme von rechts in Ungarn bei der Wahl des EU-Kommissionschefs für den CSU-Politiker Manfred Weber. Das betont der «beleidigte» Regierungschef Orban.

  • Wird die Europawahl zur Richtungswahl?

    Fr., 26.04.2019

    Populisten drängen auf die vorderen Plätze

    Eine Abstimmung im Europaparlament: Nach der Wahl könnten deutlich mehr Populisten, EU-Gegner und EU-Skeptiker unter den Abgeordneten sein, das lassen Umfragen befürchten.

    Die Europawahl im Mai steht im Zeichen der allgegenwärtigen Krise(n). Wie werden die Wähler die Turbulenzen der jüngsten Vergangenheit quittieren? Unsere Experten haben sich  mit dem europapolitischen Geschehen befasst. Es offenbart sich eine Vielzahl an Konflikten und politischen Grabenkämpfen. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.

  • Im Dialog mit Norbert Lammert und Markus Pieper

    Fr., 22.03.2019

    Europas Glanz und Elend

    Beim Europa-Dialog in Warendorf (v.l.): Dr. Markus Pieper (Europaabgeordneter), Dr. Ludger Gruber (Konrad-Adenauer-Stiftung), Stefanie Ebbesmeier (stellvertretende Schulleiterin Berufskolleg Rheda-Wiedenbrück), Prof. Dr. Norbert Lammert (Präsident des Deutschen Bundestages a.D.) und Rolf Zurbrüggen (Direktor der VHS Warendorf).

    Er hatte die Qual der Wahl: Markus Pieper ist Mitglied im EVP-Vorstand. Und die Europäische Volkspartei – die Konservativen im Europäischen Parlament – entschieden am Mittwochabend, ob sie die rechtsnationale Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ausschließen oder nicht. Zeitgleich fand in Warendorf der Europa-Dialog statt, zu dem die Konrad-Adenauer-Stiftung und die VHS Warendorf eingeladen hatten. „Ich habe dann die friedlichere Alternative gewählt“, sagte Pieper, der es vorzog, in Warendorf zu sein.