Flughafen Köln/Bonn



Alles zur Organisation "Flughafen Köln/Bonn"


  • Luftverkehr

    Di., 15.10.2019

    Flughafen Köln/Bonn gerät tief in die Verlustzone

    Der Flughafen Köln-Bonn.

    Köln (dpa) - Nordrhein-Westfalens zweitgrößter Flughafen, der Airport Köln Bonn, ist in tiefroten Zahlen gelandet. 2019 werde das Unternehmen voraussichtlich einen Verlust von 19,9 Millionen Euro erwirtschaften, teilte die Flughafen Köln Bonn GmbH am Dienstag mit. Der deutliche Fehlbetrag soll ein Ausrutscher bleiben - 2018 gab es noch ein Gewinn von knapp einer Million Euro. 2020 sollen die Geschäfte wieder profitabel sein. Die Passagierzahl sinkt dieses Jahr der Prognose zufolge um fünf Prozent auf 12,3 Millionen.

  • Luftverkehr

    Di., 01.10.2019

    Minister: Bislang erst eine Flughafensperrungen wegen Drohne

    Hendrik Wüst (CDU), Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Verbotene Drohnenflüge an deutschen Flughäfen haben bislang in Nordrhein-Westfalen erst einmal zu einer Sperrung geführt. Das teilte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) in einer am Dienstag in Düsseldorf veröffentlichten AfD-Anfrage mit. Nur im April 2018 habe «einmalig» ein Luftfahrzeug wegen einer Drohne vom Flughafen Köln/Bonn nach Düsseldorf umgeleitet werden müssen.

  • Polizei

    Fr., 30.08.2019

    «Ein-Handgepäck-Spur» am Flughafen Köln/Bonn im Test

    Der Flughafen Köln/Bonn.

    Köln (dpa/lnw)- Wer mit leichtem Handgepäck reist, kann ab 1. September eine neue Express-Spur an der Sicherheitskontrolle am Flughafen Köln/Bonn nutzen. Die Bundespolizei testet dort laut Mitteilung die neue Kontroll-Spur im Terminal 1. Sie sei «für Reisende vorgesehen, die lediglich mit einem kleinen Handgepäckstück fliegen.»

  • Kriminalität

    Do., 15.08.2019

    Zollfahnder heben illegales Dopinglabor aus

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Mönchengladbach (dpa/lnw) - Zollfahnder haben in Mönchengladbach ein professionell eingerichtetes Dopinglabor ausgehoben. Das von einem 44 Jahre alten Mann illegal betriebene Labor sei in einem besonders schall- und geruchsgeschützten Raum im Dachgeschoss eines Hauses entdeckt worden, teilte das Zollfahndungsamt Essen am Donnerstag mit. Bei der Durchsuchung von insgesamt sieben Wohnungen seien am Mittwoch fast 40 000 Fertigdopingmittel, 7,5 Kilogramm Dopingwirkstoffe, Bargeld und umfangreiche andere Beweismittel sichergestellt worden. Durchsuchungen habe es in Mönchengladbach, Stuttgart und Korntal-Münchingen (Baden-Württemberg) gegeben.

  • Luftverkehr

    Do., 01.08.2019

    Cessna verursacht Durchstarten einer Passagiermaschine

    Köln (dpa) - Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag ohne Genehmigung in den Nahverkehrsbereich des Flughafens Köln/Bonn geflogen und hat dadurch den Durchstart einer Passagiermaschine verursacht. Der Fluglotse habe die Cessna über Funk nicht erreichen können und habe deshalb den Piloten der Boeing 737 angewiesen, seinen Landeanflug abzubrechen, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung in Düsseldorf. Der Pilot der türkischen Gesellschaft SunExpress ging daraufhin noch einmal in den Steigflug und landete dann mit einer Verzögerung von zehn Minuten. Von einer Beinahe-Kollision zu sprechen, sei übertrieben, sagte der Sprecher. «Das ist der Job des Fluglotsen.» Der Pilot des Sportfliegers müsse sich jetzt auf eine Befragung einstellen. Zuvor hatte der Bonner «General-Anzeiger» über den Vorfall berichtet.

  • Fußball: EM in Schottland

    Fr., 12.07.2019

    Sophia Kleinherne als Kapitänin zur U 19-Europameisterschaft

    Sophia Kleinherne (hier auf einem Archivbild) spielt für den 1. FFC Frankfurt in der Bundesliga.

    In der Vorrunde der Europameisterschaft treffen die deutschen U 19-Juniorinnen auf England, Belgien und Spanien. Dass sie die DFB-Auswahl als Kapitänin anführt, sei „ein schönes Gefühl“, sagt die Telgterin Sophia Kleinherne.

  • Verkehr

    Mo., 20.05.2019

    235 Verwarngelder am Flughafen Köln/Bonn

    Autos fahren durch eine Schranke vor das Terminal des Flughafen Köln/Bonn.

    Köln (dpa/lnw) - Die Polizei hat am Flughafen Köln/Bonn in einem Monat 235 Autofahrer wegen gefährlichen Parkens mit Bußgeldern verwarnt. Um sich die Gebühr eines neuen Parksystems zu sparen, halten nach Polizei-Angaben vom Montag immer wieder Autofahrer illegal auf der Fahrbahn oder auf einem Seitenstreifen. In der offiziellen Park-Zone hinter Schranken sind nur zehn Minuten kostenlos, 15 Minuten kosten fünf Euro. Die «Kölnische Rundschau» hatte darüber berichtet. Die Bezirksregierung will sich in Kürze mit dem Flughafen und der Polizei über mögliche Lösungen beraten.

  • Studie zu Fluglärm

    Di., 14.05.2019

    Kinder schlafen schlechter, sind morgens aber munter

    «Wir haben den Eindruck gewonnen, dass Fluglärm im alltäglichen Leben keine so große Bedeutung für die Kinder hat wie für die Erwachsenen», sagte Projektleiterin Susanne Bartels.

    Welche Auswirkung hat Fluglärm auf schlafende Kinder? Das haben jetzt Forscherinnen des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt in den Kinderzimmern untersucht. Das Ergebnis ist für einige Eltern gar nicht so überraschend.

  • Umwelt

    Di., 14.05.2019

    Gehälter finanziert: Flughafen sammelt Pfandflaschen

    Blick auf ein Terminal des Flughafen Köln/Bonn.

    Köln (dpa/lnw) - Mehr als eine Million Pfandflaschen sind in den vergangenen vier Jahren in speziellen Sammeltonnen am Flughafen Köln/Bonn eingeworfen worden. Von den Erlösen - fast 265 000 Euro - wurden die Tarifgehälter von drei ehemaligen Langzeitarbeitslosen bezahlt, die alle Aufgaben vom Entleeren der Sammeltonnen bis zum Verpacken der Pfandflaschen übernehmen, wie der Flughafen am Dienstag mitteilte.

  • Notfälle

    Do., 09.05.2019

    Warnung: Pilot bricht Start von Passagierflugzeug ab

    Ein Airbus 320 von Eurowings startet vom Flughafen Hannover-Langenhagen.

    Köln (dpa/lnw) - Schrecksekunde für Passagiere eines Flugzeugs in Köln: Wegen einer technischen Warnmeldung hat der Pilot einer Eurowings-Maschine am Donnerstagmittag kurz vor dem Abheben auf dem Flughafen Köln/Bonn den Start abgebrochen. Grund sei eine Warnung für das Höhenruder gewesen, sagte ein Eurowings-Sprecher. Die genaue Ursache dafür werde nun untersucht. Verletzt wurde nach seinen Angaben niemand. Das rapide Abbremsen sei für die Passagiere jedoch «ungewohnt» gewesen, weil sie nicht darauf eingestellt gewesen seien. Es habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die 115 Passagiere und die Crew bestanden.