Fraunhofer-Gesellschaft



Alles zur Organisation "Fraunhofer-Gesellschaft"


  • Wasserstoff-Nutzung in Münster

    Mi., 29.07.2020

    Ansporn für den großen Traum

    Groß war das Interesse, als die Westfalen AG im Dezember 2016

    Von den Möglichkeiten, die Wasserstoff bietet, ist der Unternehmer Dieter Kerkhoff begeistert. Auch Dr. Norbert Allnoch ist von den Vorteilen von Wasserstoff überzeugt. Jetzt hat Kerkhoff neuen Ansporn für seine Idee von einem Wasserstoff-Kompetenzcentrum in Münster erhalten.

  • Ein Jahr nach dem Zuschlag

    Sa., 04.07.2020

    Batterieforschungs-Fabrik: Im Zeitplan trotz Pandemie

    Die Vorbereitungen für den Bau der Batterieforschungsfabrik im Hansa-Business-Park (hier eine Modellzeichnung) sind laut Plan der koordinierenden Servicegesellschaft NRW.Urban im Zeitplan.

    Vor einem Jahr knallten in Münster die Sektkorken: Die Bewerbung des Landes NRW für die Ansiedlung der mit insgesamt 700 Millionen Euro von Bund und Land geförderten Batterieforschungsfabrik mit Standort im Hansa-Business-Park Amelsbüren war erfolgreich. Deutschland will seinen technologischen Rückstand in der Entwicklung der Zukunftstechnologie möglichst schnell aufholen – entsprechend zügig soll die Realisierung vorangetrieben werden.

  • Digitalpolitik

    Do., 04.06.2020

    Cloud-Initiative Gaia-X wird zum europäischen Daten-Projekt

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht beim virtuellen Gaia-X Fachforum seines Ministeriums.

    Der Name für das Digitalprojekt Gaia-X ist bedeutungsschwer: In der griechischen Mythologie ist Gaia eine Urgottheit der Erde, die alles Lebende hervorbringt und ernährt. Nun soll Gaia-X von der Ebene des Ungefähren in die Praxis geholt und auf ganz Europa erweitert werden.

  • Kampf gegen das Virus

    Fr., 01.05.2020

    Forscher: Corona-Eindämmung «einzig sinnvolle Strategie»

    Fahrgäste mit Mund-Nasen-Schutz in einem S-Bahnhof in Hamburg.

    Eindämmung oder Herdenimmunität - beim Ringen um den richtigen Weg im Kampf gegen das Corona-Virus prallen die Meinungen aufeinander. Deuschlands führende Forschungsorganisationen sind sich hingegen einig

  • «Riesiger Kraftakt»

    Mi., 29.04.2020

    Initiative stellt Know-how für Corona-Warn-App zur Verfügung

    Die Bundesregierung bevorzugt nun doch eine dezentrale Speicherung der Daten der geplanten Corona-App.

    Berlin (dpa) - Die internationale Initiative, die unter dem Namen PEPP-PT ein Konzept für eine Corona-Warn-App vorgelegt hat, will ihr Know-how nun auch den von der Bundesregierung beauftragten Firmen SAP und Deutsche Telekom bereitstellen.

  • Ansteckungen nachverfolgen

    Di., 28.04.2020

    Telekom und SAP sollen Corona-App entwickeln

    Die geplante Corona-App für den Kampf gegen die Ausbreitung von Infektionen soll von der Telekom und SAP entwickelt und zur Marktreife gebracht werden.

    Die Bundesregierung macht nach einem Richtungsstreit nun Tempo bei der Entwicklung einer Corona-Warn-App. Die Deutsche Telekom und SAP bekommen den Auftrag, die Verknüpfung mit den gängigen Smartphones scheint gesichert.

  • Förderbescheid des Bundes liegt vor

    Mi., 15.01.2020

    Batterieforschungsfabrik: Land kauft Grundstück von der Stadt

    Sie freuen sich, dass der Grundstücksvertrag für die bundesweit bedeutsame Batterieforschungsfabrik unter Dach und Fach ist: Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Robbers (l.) und Ludger Kloidt, Geschäftsführer des Landesunternehmens NRW-Urban.

    Das Land hat am Mittwoch für 2,5 Millionen Euro das Grundstück für die künftige Batterieforschungsfabrik von der Stadt Münster erworben. 2022 soll das Fabrikgebäude stehen.

  • Projekt macht große Fortschritte

    So., 12.01.2020

    Batterieforschungsfabrik: Land kauft Grundstück

    Oberbürgermeister Markus Lewe (4.v.l.) begrüßte Dr. Helmut Schmidt (3.v.l.), Dr. Saskia Wessel (2.v.r.) und Dr. Christoph Baum (r.) von der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie setzen bis 2022 das Konzept der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster um. Am Empfang nahmen auch Prof. Dr. Martin Winter (4.v.r.) und Dr. Falko Schappacher (3.v.r.) vom Batterieforschungszentrum MEET, Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung und Joachim Neuser (2.v.l.) aus dem NRW-Wirtschaftsministerium teil.

    Das Projekt Batterieforschungsfabrik kommt zügig voran. Der Verkauf des Grundstücks von der Stadt an das Land steht kurz bevor. 2022 soll sie in Münster Süden den Betrieb aufnehmen. Die wichtigsten Akteure wurden jetzt von Oberbürgermeister Lewe im Friedenssaal empfangen.

  • Hacker künftig chancenlos

    Mo., 16.12.2019

    Eine supersichere Datenverbindung für das Kanzleramt

    In dem Pilotprojekt der Fraunhofer-Gesellschaft komme die sogenannte Quantenkommunikation zum Einsatz, sagt Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft e.V.

    Lassen sich hochsensible Regierungsinformationen und Wirtschaftsgeheimnisse zuverlässig vor Cyberspionen schützen? Im Kanzleramt läuft jetzt ein Pilotprojekt. Selbst Hacker aus Hightech-Nationen sollen künftig chancenlos sein.

  • Startschuss für Batterieforschung

    Mi., 30.10.2019

    Fabrik soll 2022 stehen

    Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos, l), Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, und Andreas Pinkwart (FDP), NRW-Wirtschaftsminister, geben im Landtag eine Pressekonferenz zur „Forschungsfertigung Batteriezelle“. Die Bundesregierung will in der Batterietechnologie im internationalen Wettbewerb aufholen und kurbelt die Forschung mit Millionen Euro an. Die Stadt Münster hatte sich deutschlandweit gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt und schließlich den Zuschlag für die Batterie-Forschungsfabrik bekommen.

    Es ist ein Signal für Münster: Mit den ersten 150 Millionen Euro, die das Bundesforschungsministerium bewilligt hat, wird die Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) ab sofort konkret umgesetzt. „Für den Aufbau der FFB gilt ab jetzt: volle Kraft voraus“, feierte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am Mittwoch in Düsseldorf den Startschuss.