Freshfields



Alles zur Organisation "Freshfields"


  • Bald erster Prozess?

    Mo., 17.06.2019

    Weitere Razzia wegen «Cum-Ex»-Aktiendeals

    Dunkle Regenwolken schieben sich über die Bankenskyline von Frankfurt am Main hinweg. Bei «Cum-Ex»-Aktiendeals nutzen Investoren eine Lücke im Gesetz, um den Staat über Jahre um Milliardensummen zu prellen.

    Mit dubiosen Aktiengeschäften wurde der Staat über Jahre um Milliarden geprellt. Die Aufarbeitung des größten Steuerskandal der deutschen Geschichte ist entsprechend langwierig.

  • Interview

    Mo., 23.07.2018

    Zwanziger zu DFB: «Mehr Demut, weniger Selbstherrlichkeit»

    Theo Zwanziger war von 2004 bis 2012 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.

    Theo Zwanziger legte als DFB-Präsident viel Wert auf Themen wie Integration. Den Rücktritt von Nationalspieler Mesut Özil bedauert er sehr. Den deutschen Fußball sieht Zwanziger nach dem WM-Aus nicht in Gefahr. Die Verbandsspitze nimmt er aber in die Pflicht.

  • Ex-DFB-Präsident

    Mo., 09.10.2017

    WM-Affäre: Zwanziger erneut vor Gericht gescheitert

    Musste vor Gericht erneut einer Niederlage hinnehmen: Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger.

    Der Skandal um die Fußball-WM 2006 zieht elf Jahre später immer noch Kreise. Diesmal wies ein Gericht eine weitere Klage des früheren DFB-Chefs Theo Zwanziger zurück, der im März bereits mit einer Schadensersatzklage gegen das Land Hessen gescheitert war.

  • Affäre um die WM 2006

    Mo., 24.07.2017

    Post vom Finanzamt: DFB droht Millionen-Nachzahlung

    Affäre um die WM 2006 : Post vom Finanzamt: DFB droht Millionen-Nachzahlung

    26,2 Millionen Euro! In der Affäre um die WM 2006 kommen auf den DFB möglicherweise Steuernachzahlungen und Zinsbelastungen in genau dieser Höhe zu. Der Verband glaubt allerdings, dass das Finanzamt mit einer solchen Forderung nicht durchkommen wird.

  • Nächste Klage im WM-Skandal

    Do., 04.05.2017

    Zwanziger wirft Kanzlei Freshfields Widersprüche vor

    Nächste Klage im WM-Skandal : Zwanziger wirft Kanzlei Freshfields Widersprüche vor

    Der Untersuchungsbericht der Freshfields-Kanzlei sollte 2016 eigentlich die Affäre um die WM 2006 aufklären. Jetzt geht der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger juristisch gegen den Report vor. Er wirft ihm Widersprüche und Ungenauigkeiten vor.

  • WM-Skandal 2006

    So., 09.04.2017

    Zwanziger erneuert Vorwürfe gegen den DFB

    Theo Zwanziger erhebt erneut Vorwürfe gegen den DFB.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger geht im Skandal um die WM-Vergabe 2006 weiter von einem deutschen Stimmenkauf aus.

  • «Scheingeschäfte»?

    Do., 09.03.2017

    Medien: DFB droht Steuernachzahlung in der WM-Affäre 2006

    Nach Medienberichten droht dem DFB eine hohe Steuernachzahlung.

    Die Steuerfahndung wirft dem DFB in der WM-Affäre einen schweren Fall von Steuerhinterziehung vor. Der Verband kündigte eine Stellungnahme an und weist die Vorwürfe zurück.

  • WM-Affäre

    Di., 17.01.2017

    DFB-Chef Grindel gibt Auskunft im Sportausschuss

    DFB-Präsident Reinhard Grindel muss sich weiter mit den Auswirkungen der WM-Affäre beschäftigen.

    Reinhard Grindel will in Kürze in die Führungszirkel der FIFA und UEFA einziehen. In der Heimat muss er sich aber auch weiter mit den Auswirkungen der WM-Affäre beschäftigen. Nach einem geplatzten Termin ist der DFB-Boss am Mittwoch vor dem Sportausschuss geladen.

  • Ex-General Linsi im Fokus

    Mi., 30.11.2016

    Razzien in Schweiz wegen WM-Affäre 2006

    Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt nun auch gegen den ehemaligen FIFA-Generalsekretär Urs Linsi.

    Von ihm erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse um die dubiose 6,7-Millionen-Euro-Zahlung vor der WM 2006: Die Staatsanwaltschaft hat das Haus des früheren FIFA-Generalsekretärs Urs Linsi durchsucht.

  • Ermittlungsverfahren

    Fr., 25.11.2016

    Ärger um verschlüsselte Dateien - DFB: Jederzeit kooperiert

    Der DFB hat sich erneut gegen den Verdacht mangelnden Aufklärungswillens in der WM-Affäre gewehrt.

    Der DFB widerspricht nach dem Ärger um verschlüsselte Dateien den Vorwürfen, er behindere die Aufklärung der WM-Affäre. Ob die nun lesbaren Dokumenten neue Erkenntnisse liefern, ist weiter unklar.