Funke Mediengruppe



Alles zur Organisation "Funke Mediengruppe"


  • Brände

    Mi., 16.10.2019

    Waldbrände: Bundespolizei fliegt mehr Hubschraubereinsätze

    Berlin (dpa) - Die Bundespolizei muss seit 2018 deutlich häufiger per Hubschrauber zu Löscheinsätzen bei Waldbränden ausrücken. Im Jahr 2019 waren 15 Hubschrauber dafür insgesamt 372 Flugstunden unterwegs. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen im Bundestag hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. In den vier Jahren davor hatte es jeweils höchstens zwei Hubschraubereinsätze gegeben. Zuständig für die Bekämpfung von Waldbränden sind die jeweiligen Bundesländer. In Notfällen rückt die Bundespolizei jedoch zu «nationalen Amtshilfeersuchen» aus.

  • Gesundheit

    Di., 15.10.2019

    Foodwatch verlangt Händlerliste im Wurstskandal

    Berlin (dpa) - Im Fall keimbelasteter Wurst des Herstellers Wilke hat die Verbraucherorganisation Foodwatch eine Offenlegung der Händlerliste gefordert. «Es ist dringend erforderlich, dass die Händlerliste und alle bekannten Verkaufswege auf den Tisch kommen», sagte Foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Nur so können die Verbraucher erfahren, welche Wursttheken, Krankenhäuser, Kantinen und Restaurants die zurückgerufenen Wilke-Produkte abgegeben haben – und damit auch prüfen, ob sie solche Lebensmittel bereits verzehrt haben.»

  • Rente

    Fr., 11.10.2019

    Gewerkschaften zu Grundrente: Schluss mit Taktieren

    Berlin (dpa) - Vor einem Treffen der Koalition heute fordern die Gewerkschaften eine Einigung in dem Streit um die Einführung einer Grundrente. Union und SPD seien aufgefordert, jetzt endlich eine Grundrente zu liefern, die ihren Namen verdiene, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. In Berlin treffen sich heute erneut Spitzenvertreter von Union und SPD zu Verhandlungen über das Streitthema Grundrente. Bei der ersten Sitzung waren tiefgreifende Differenzen zwischen beiden Seiten deutlich geworden.

  • Geschichte

    Mo., 07.10.2019

    Schwesig und Ramelow: Problem mit Begriff «Unrechtsstaat»

    Berlin (dpa) - Die Ministerpräsidenten Manuela Schwesig und Bodo Ramelow haben sich dagegen ausgesprochen, den Begriff «Unrechtsstaat» für die DDR zu verwenden. Die DDR sei zwar eine Diktatur gewesen, sagte die Regierungschefin von Mecklenburg-Vorpommern den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Begriff «Unrechtsstaat» werde aber von vielen Menschen, die in der DDR gelebt hätten, als herabsetzend empfunden. Ähnlich äußerte sich auch der Thüringer Ministerpräsident.

  • Tourismus

    Mo., 07.10.2019

    Deutscher Reiseverband: Pauschalurlauber besser absichern

    Berlin (dpa) - Angesichts der Thomas-Cook-Pleite will der Deutsche Reiseverband Pauschalurlauber künftig besser absichern. «Dafür müssen wir das System der Kundengeldabsicherung für die organisierte Reise zukunftssicher und wirtschaftlich tragfähig machen». Das sagte DRV-Präsident Norbert Fiebig den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Politik, Versicherungen und Reisewirtschaft müssten hier eine Lösung finden. «Wir sind gemeinsam gefordert, Lücken im bestehenden Sicherungssystem zu schließen.» Allerdings seien damit auch höhere Kosten verbunden, die die Reise für Kunden verteuern dürften.

  • EU-Kommissar für Quotenlösung

    So., 06.10.2019

    Seehofer warnt vor «Flüchtlingswelle»

    Horst Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland bis auf weiteres ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt.

    Die Kritik an Seehofers Vorschlägen zur Migrationspolitik reißt nicht ab. Der Innenminister hält mit dem Argument dagegen, Nichtstun sei angesichts steigender Flüchtlingszahlen in Griechenland auch keine Lösung.

  • Gesundheit

    So., 06.10.2019

    Brinkhaus drängt SPD zu Einigung bei Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, hat den Koalitionspartner SPD zu einer baldigen Einigung über ein ausgeweitetes Tabakwerbeverbot aufgerufen. Er würde gerne einen konstruktiven Strich unter das Thema ziehen und wollen eine Lösung, die von der SPD mitgetragen wird, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Union und SPD streiten über ein Außenwerbeverbot für Tabakprodukte. Offen ist bislang, wie weit ein Werbeverbot greifen und was mit E-Zigaretten geschehen soll.

  • Migration

    So., 06.10.2019

    Bootsflüchtlinge: EU-Kommissar gibt Seehofer Rückendeckung

    Berlin (dpa) - EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos hat Kritik an Innenminister Horst Seehofer wegen der Aufnahme von Bootsflüchtlingen zurückgewiesen. Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland vorerst ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt. Politiker von Union und FDP hatten das kritisiert, weil eine Aufnahmegarantie Anziehungskraft für weitere Migranten entwickeln könne. Er sei anderer Meinung, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Arbeit an Regelungen für die Ausschiffung dürfe nicht isoliert von den anderen Bemühungen gesehen werden.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlingsplänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. Das C in CDU gebiete, Menschen aus Seenot zu retten - da gebe es keine Kompromisse, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Schlepperorganisationen dürften nicht ermutigt werden, mehr zu machen.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlings-Plänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. «Das C in unserem Namen gebietet, Menschen aus Seenot zu retten. Da gibt es keine Kompromisse», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Das sei eine Initiative des Innenministers gewesen, nicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.