Germanwatch



Alles zur Organisation "Germanwatch"


  • Erdüberlastungstag

    Fr., 03.05.2019

    Ab heute lebt Deutschland ökologisch auf Kredit

    Ökologisch gesehen leben die Deutschen weit über ihre Verhältnisse: Würden es alle Erdbewohner ihnen gleichtun, wären die für dieses Jahr nachhaltig zur Verfügung stehenden Ressourcen verbraucht und die ökologisch verkraftbaren Emissionen ausgestoßen.

    Die Menschheit verbraucht mehr Wälder, Wasser und Land, als die Erde regenerieren kann. Deutschland überzieht sein Ressourcen-Budget für 2019 im globalen Vergleich besonders früh.

  • Stichprobe von Germanwatch

    Di., 16.04.2019

    Resistente Keime in jedem zweiten Discounter-Hähnchen

    Geflügelprodukte in einem Supermarkt.

    Kann es Menschen das Leben kosten, wenn Nutztiere viele Antibiotika bekommen - und sich resistente Keime später in ihrem Fleisch finden? Die Umweltorganisation Germanwatch ist nach einer Stichprobe alarmiert.

  • Stichprobe

    Di., 16.04.2019

    Resistente Keime in vielen Discounter-Hähnchen

    Nach dem Kontakt mit rohem Fleisch sollte man seine Hände und die Küchengeräte sofort gründlich waschen und sorgfältig abtrocknen.

    Kann es Menschen das Leben kosten, wenn Nutztiere viele Antibiotika bekommen - und sich resistente Keime später in ihrem Fleisch finden? Die Umweltorganisation Germanwatch ist nach einer Stichprobe alarmiert.

  • Schule entwirrt Klima-Diskussion

    Di., 12.03.2019

    Gesamtschule will Schülern Protest ermöglichen

    Mit den Protesten der Initiative „Fridays for Future“ hat sich die münsterische Mathilde-Anneke-Gesamtschule in den vergangenen Wochen auseinandergesetzt und dabei auch entschieden, wie man mit der Thematik umgehen möchte.

    Man hat es sich nicht leicht gemacht an der Mathilde-Anneke-Gesamtschule: Doch nun will man sich am Klima-Protest „Fridays for Future“ beteiligen. Allerdings mit der nötigen Vorbereitung, damit die Demo zum nachhaltigen Lernort wird.

  • Fasten fürs Klima

    Mi., 06.03.2019

    Umweltschützer begrüßen Verzicht auf Flugreisen

    Mal das Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen.

    Eine Phase der Buße, Besinnung und Umkehr ist die nun beginnende Fastenzeit. Viele Menschen verzichten bis Ostern auf Alkohol, Fleisch oder Schokolade. Doch es gibt noch andere Ideen.

  • Klimaschutz

    Mi., 06.03.2019

    Zur Fastenzeit auf Flugreisen verzichten

    Schon jetzt hat sich die Erde um etwa ein Grad erwärmt. Wer mithelfen will, den Trend zu stoppen, sollte die Notwendigkeit einer Flugreise immer hinterfragen.

    Eine Phase der Besinnung und Umkehr ist die nun beginnende Fastenzeit. Viele Menschen verzichten bis Ostern auf Alkohol, Fleisch oder Schokolade. Eine andere Idee ist, dem Klima zuliebe für eine Weile nicht ins Flugzeug zu steigen.

  • Klima

    Sa., 26.01.2019

    Entwicklungs-Organisationen für schnelleren Kohleausstieg

    Bonn (dpa) - Den Entwicklungshilfe-Organisationen Misereor und Germanwatch ist der Kohlekompromiss nicht ambitioniert genug. Zwar sei es gut, dass der Kohleausstieg nun endlich beginne, er müsse aber deutlich beschleunigt werden, um Klimaziele auch wirklich zu erreichen, teilte Misereor-Chef Pirmin Spiegel mit. Schon heute verursache Deutschlands Energiesystem Schäden in vielen Regionen der Welt, etwa in den Abbauregionen von Steinkohle, die in unseren Kraftwerken verbrannt würde, so die Organisation weiter.

  • Deutschland auf Platz 27

    Mo., 10.12.2018

    Klimaschutz-Index: Schlechte Noten für Deutschland

    Rauch steigt aus einem Kraftwerk auf. In dem Kraftwerk wird Müll verbrannt.

    Die deutsche Delegation sollte bei der Klimakonferenz eigentlich Kohleausstiegspläne in der Tasche haben. Doch die verzögern sich - und auch fürs CO2-Sparen im Verkehr fehlt bisher ein echtes Konzept. Eine Folge: Im diesjährigen Klimaschutz-Index rutscht das Land ab.

  • Stürme, Starkregen, Hitze

    Di., 04.12.2018

    Wetterextreme treffen Entwicklungsländer besonders hart

    Puerto Rico wurde 2017 von Hurrikan Maria verwüstet. 3000 Menschen starben.

    In Europa hat der Hitze- und Dürresommer große Schäden angerichtet. Aber hier ist Geld da, um den Bauern zu helfen. Entwicklungsländer trifft es schwerer. Auf der Klimakonferenz in Polen fordern sie Hilfe - und kritisieren die Industriestaaten.

  • Klima

    Di., 04.12.2018

    Wetterextreme treffen Entwicklungsländer besonders hart

    Kattowitz (dpa) - Stürme, Starkregen, Hitze und Dürre haben in den vergangenen 20 Jahren Entwicklungsländer besonders stark getroffen. Unter den zehn Ländern mit den größten Extremwetterschäden waren acht Entwicklungsländer - unter anderem Puerto Rico, Honduras und Myanmar. Das zeigt der Klima-Risiko-Index der Organisation Germanwatch, der auf der Weltklimakonferenz in Kattowitz vorgestellt wurde. Deutschland liegt auf Platz 25 - und damit deutlich vor seinen Nachbarn Schweiz, Platz 41, und und Österreich, Platz 51.