Greenpeace



Alles zur Organisation "Greenpeace"


  • Vorwurf von Greenpeace

    Di., 29.09.2020

    Volkswagen prüft Klimaschutztäuschung-Vorwürfe bei E-Flotte

    Im Karosseriebau des Volkswagen-Werkes in Sachsen montieren Roboter die Türen des VW ID.3.

    Gaukelt VW den Kunden seiner Elektro-Fahrzeuge gute Klimawerte nur vor? Die Umweltorganisation Greenpeace kritisiert vor allem Zertifikate aus einem Projekt in Indonesien.

  • Energie

    Do., 24.09.2020

    Protest gegen Tagebau: Aktivisten klettern auf Staatskanzlei

    Greenpeace Aktivisten haben am Düsseldorfer Staatskanzlei zwei Banner aufgespannt.

    Über Stunden halten Greenpeace-Aktivisten das Dach der Zentrale der NRW-Landesregierung besetzt. Sie protestieren gegen den weiteren Braunkohle-Abbau am Niederrhein und die geplante Zerstörung von Dörfern.

  • Bundesrat muss noch zustimmen

    Do., 17.09.2020

    Kleinere Müllberge, mehr Recycling: So soll es gelingen

    Wegwerfprodukte, wie Trinkhalme aus Plastik, sollen ab Mitte 2021 nicht mehr verkauft werden dürfen.

    Ein ganzes Paket neuer Regeln soll dafür sorgen, dass weniger Abfall entsteht und mehr wiederverwertet wird. Der Abschied vom Plastikstrohhalm gehört ebenso dazu wie neue Pflichten für Händler - und Elektroschrott soll man bald noch leichter loswerden.

  • Umwelt

    Di., 15.09.2020

    Greenpeace untersucht Rhein auf Mikroplastikpartikel

    Blick auf den Rhein.

    Duisburg (dpa/lnw) - Greenpeace will bis Anfang Oktober Verschmutzungen mit Mikroplastik im Rhein zwischen Duisburg und Koblenz untersuchen. Dazu nehmen Wissenschaftler auf dem Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II Wasserproben, teilte die Organisation zu Beginn der Aktion am Dienstag mit. Aus den Proben werde Mikroplastik ausgesiebt und auf seine chemische Zusammensetzung analysiert. Binnengewässer spielten bei der Verbreitung von Plastikpartikeln eine wichtige Rolle - über Flüsse gelangten die kleinsten Teile in die Meere.

  • Studie

    Mo., 14.09.2020

    Greenpeace: Verkauf von Verbrenner-Autos bis 2028 stoppen 

    Mitarbeiter der Porsche AG montieren im Hauptwerk den Verbrennungsmotor eines Porsche 911.

    Laut Greenpeace kann Europas Verkehr in 20 Jahren nur klimaneutral werden, wenn ab 2028 keine weiteren Verbrenner zugelassen werden.

  • «Europa schuldig»

    Fr., 11.09.2020

    Amazonasbrand: Umweltschützer protestieren vor EU-Zentrale

    Klimaaktivisten haben ein riesiges Transparent an der Fassade des Hauptsitzes der Europäischen Kommission platziert.

    Brüssel (dpa) - Umweltaktivisten von Greenpeace haben der EU bei einer Protestaktion in Brüssel Mitschuld an den verheerenden Bränden im Amazonas vorgeworfen.

  • «Kohlekompromiss überholt»

    So., 30.08.2020

    Demo und Besetzung in Garzweiler

    «Jeden Tag sterben Tausende Menschen, weil Konzerne wie RWE Braunkohle verbrennen, was weltweite und langfristige Klimafolgen mit sich bringt», sagt Lukas Schnermann.

    Am Tagebau Garzweiler haben Demonstranten und Aktivisten gegen die Zerstörung weiterer Dörfer protestiert. Die Kundgebung verlief friedlich - bei der Besetzung eines Kohlebaggers kam es allerdings zu Handgreiflichkeiten.

  • Energie

    So., 30.08.2020

    Demo und Besetzung in Garzweiler: «Kohlekompromiss überholt»

    Bei Keyenberg geht der Demonstrationszug vor einem Schaufelbagger vorbei.

    Am Tagebau Garzweiler haben Demonstranten und Aktivisten am Sonntag gegen die Zerstörung weiterer Dörfer protestiert. Die Kundgebung verlief friedlich - bei der Besetzung eines Kohlebaggers kam es allerdings zu Handgreiflichkeiten.

  • Umweltdesaster

    Fr., 07.08.2020

    Im Urlaubsparadies - Schiff verliert Öl vor Mauritius

    Öl, das aus dem Frachter Wakashio, der bereits am 25. Juli auf Grund lief, schwimmt auf der Wasseroberfläche vor der Ostküste von Mauritius im Indischen Ozean.

    Mauritius gilt weltweit als Urlaubsparadies. Die weißen Strände und grün-blauen Lagunen ziehen jährlich Hunderttausende Touristen an. Doch nun droht dem Paradies eine beispiellose Umweltkatastrophe. Liegt es an Fahrlässigkeit der Behörden?

  • Reichhaltiges Naturgebiet

    Fr., 07.08.2020

    Umweltdesaster vor Mauritius - Schiff verliert Öl

    Der Frachter Wakashio, der bereits am 25. Juli auf Grund lief, liegt vor der Ostküste von Mauritius im Indischen Ozean.

    Mauritius gilt weltweit als Urlaubsparadies. Die weißen Strände und grün-blauen Lagunen ziehen jährlich Hunderttausende Touristen an. Doch nun droht dem Pardies eine beispiellose Umweltkatastrophe. Liegt es an Fahrlässigkeit der Behörden?