Greenpeace



Alles zur Organisation "Greenpeace"


  • Logo an Parteizentrale

    Do., 21.11.2019

    Nur noch «DU»: Greenpeace-Aktivisten klauen der CDU ihr C

    Das war es nur noch die DU: Zwei Männer schaffen den Buchstaben C aus dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin.

    Zwei Männer tragen ein großes C aus der Parteizentrale der CDU - zurück bleibt ein «DU». Greenpeace will den Buchstaben sichergestellt haben und auf die «desaströse Klimapolitik» der Partei aufmerksam machen. Die CDU-Spitze reagiert mit Humor.

  • Energie

    Mo., 18.11.2019

    Greenpeace-Aktivisten fordern Abschaltung des Kühlturms

    Neurath (dpa/lnw) - Greenpeace-Aktivisten sind am Montagmorgen auf den Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Neurath geklettert und haben Kraftwerksabschaltungen noch in diesem Jahr gefordert. Mit roter Farbe malten sie ein großes rotes «X» auf den Kühlturm und hängten darunter ein gelbes Transparent mit dem Aufdruck «Abschalten» auf. Greenpeace berichtete von 25 Aktivisten. Die Polizei sprach von 15 bis 20 Aktivisten.

  • Atommüll aus Gronau

    So., 17.11.2019

    Atomkraftgegner demonstrieren gegen Uran-Züge nach Russland

    Neben deutsch- und niederländisch-sprachigen Plakaten gab es auch russische.

    Die Transporte abgereicherten Urans von Gronau nach Russland rufen deutsche und russische Atomkraftgegner auf den Plan. Sie halten am Montag unter anderem in Gronau Mahnwachen ab. 

  • Zitate

    Mi., 06.11.2019

    Zwischenzeugnis für die GroKo - so fallen die Reaktionen aus

    Nach zwei äußerst mühsamen Jahren: Das Bundeskabinett tagt im Kanzleramt.

    Berlin (dpa) - Die Halbzeitbilanz der Bundesregierung kommt recht nüchtern daher. Man habe sie «zur Kenntnis genommen», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. So bewerten Parteien, Verbände und Organisationen die Arbeit der großen Koalition aus zwei Jahren:

  • 640.000 Tonnen pro Jahr

    Mi., 06.11.2019

    Greenpeace: 10 Prozent des Plastikmülls im Meer von Fischern

    Tödliche Falle: Eine Meeresschildkröte hat sich in den Überresten eines Fischernetzes verfangen.

    London/Johannesburg (dpa) - Rund zehn Prozent des Plastikmülls in den Ozeanen gehen Umweltschützern zufolge auf zurückgelassenes Fischereigerät zurück. Jedes Jahr würden geschätzt etwa 640.000 Tonnen Netze und andere Ausrüstung in den Meeren zurückgelassen.

  • Wissenschaft

    Mi., 06.11.2019

    10 Prozent des Plastikmülls im Meer stammen vom Fischfang

    London (dpa) - Rund zehn Prozent des Plastikmülls in den Ozeanen gehen Umweltschützern zufolge auf zurückgelassenes Fischereigerät zurück. Jedes Jahr würden geschätzt etwa 640 000 Tonnen Netze und andere Ausrüstung in den Meeren zurückgelassen, kritisierte Greenpeace. Fischfangausrüstung sei «die tödlichste Art» von Plastikmüll in den Ozeanen, weil sie dafür entworfen sei, Meerestiere zu fangen und zu töten. Die Regierungen der Welt müssten handeln und «die zu wenig regulierte Fischereiindustrie wegen ihres gefährlichen Mülls zur Verantwortung ziehen».

  • Grund sind Sorgen vor Erdbeben

    Sa., 02.11.2019

    Umweltschützer begrüßen Fracking-Stopp in Großbritannien

    Umweltaktivisten sitzen in der Nacht in einem temporären Camp vor der Fracking-Stelle in Lancashire.

    Die britische Regierung hat eine weitere Nutzung der Fracking-Technik in England verboten. Lange hatten Umweltschützer auf diesen Moment hingearbeitet. Es sei ein großer Sieg für die britische Klimabewegung.

  • Berufung zugelassen

    Do., 31.10.2019

    Gericht weist Klimaklage von Biobauern und Greenpeace ab

    Im Berliner Verwaltungsgericht: Die Bio-Landwirte, die gegen die Klimapolitik der Bundesregierung klagen.

    Vielen Menschen macht der Klimawandel Angst, manche fürchten auch um ihre Existenz - auch drei deutsche Bauernfamilien. Sie wollen die Bundesregierung vor Gericht zu mehr Klimaschutz zwingen - nun hat ein Richter entschieden.

  • Prozesse

    Do., 31.10.2019

    Umweltministerium: Urteil kein Rückschlag für Klimaschutz

    Berlin (dpa) - Das Bundesumweltministerium sieht im Zurückweisen einer Klage gegen die Politik der Bundesregierung keinen Rückschlag für den Klimaschutz. «Es wurden heute Rechtsfragen geklärt, keine politischen Fragen», erklärte ein Sprecher des Ministeriums. Drei Bauernfamilien und Greenpeace hatten die Regierung verklagt, weil Deutschland sein Klimaschutz-Ziel für 2020 verpasst und die Familien sich von den Folgen der Erderhitzung in ihrer Existenz bedroht sehen. Das Berliner Verwaltungsgericht wies ihre Klage ab, ließ aber Berufung zu.

  • Prozesse

    Do., 31.10.2019

    Gericht weist Klimaklage von Biobauern und Greenpeace ab

    Berlin (dpa) - Drei Bauernfamilien und Greenpeace sind vorerst mit dem Versuch gescheitert, die Bundesregierung vor Gericht zu mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz zu zwingen. Das Berliner Verwaltungsgericht wies ihre Klage ab, ließ aber Berufung zu. Die Familien von der Nordsee-Insel Pellworm, aus dem Alten Land in Niedersachsen sowie aus der Lausitz in Brandenburg und Greenpeace hatten die Bundesregierung verklagt, weil Deutschland sein Klimaschutz-Ziel für 2020 verpasst und sie sich von den Folgen der Erderhitzung in ihrer Existenz bedroht sehen.