Haaretz



Alles zur Organisation "Haaretz"


  • Waffenruhe vereinbart

    Fr., 15.11.2019

    Lage zwischen Israel und Islamischem Dschihad beruhigt sich

    Benjamin Netanjahu (vorne,r), Premierminister von Israel, inspiziert das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome.

    Die Anzeichen, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad halten könnte, mehren sich. Ab Freitagmorgen bleibt die Lage zunächst ruhig. Die Proteste an der Gaza-Grenze werden offiziell abgesagt.

  • Analyse

    Mi., 18.09.2019

    In Israel droht Hängepartie - Große Koalition als Ausweg?

    Schon wieder ein Patt: Israels sichtlich enttäuschter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu winkt nach der Wahl seinen Anhängern zu.

    Israel stehen harte Wochen bevor. Auch bei der zweiten Parlamentswahl in diesem Jahr gibt es keinen klaren Sieger. Kommt jetzt die große Koalition - mit oder ohne Netanjahu? Kampflos wird Israels am längsten amtierender Ministerpräsident wohl nicht das Feld räumen.

  • Unsicherheit

    So., 05.05.2019

    Tödliche Gaza-Eskalation: Ist der ESC in Tel Aviv in Gefahr?

    Das offizielle Logo des Eurovision Song Contest (ESC) 2019 in Tel Aviv mit dem Motto «Dare To Dream».

    Im Süden Israels hagelt es Hunderte von Raketen, Israels Armee bombardiert in Gaza - wie wirkt sich die neue Runde der Gewalt auf den ESC aus, ist jetzt sogar eine Absage zu befürchten?

  • "Evas Story"

    Fr., 03.05.2019

    Instagram-Stories stellen wahre Geschichte nach

    In "Evas Story" postet die 13-jährige Eva Heyman, gespielt von Schauspielerin Mia Quiney, wie sie und ihre Familie im Zweiten Weltkrieg von den Nazis deportiert werden.

    Was wäre, wenn es zur Zeit des Holocaust neue Medien gegeben hätte? Das ist die Idee hinter dem Projekt "Evas Story". Seit Mittwoch können Instagram-Nutzer jeden Tag neue Videos unter dem Profil @eva.stories sehen. Sie basieren auf den Tagebücherin der 13-jährigen Eva Heyman, die 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben kam.

  • Analyse

    Mi., 10.04.2019

    Israel wählt wieder rechts, religiös und vor allem Netanjahu

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gibt in Jerusalem seine Stimme ab.

    Netanjahu steuert nach seinem Wahlerfolg auf eine fünfte Amtszeit zu. Seinem Spitznamen «Mister Teflon» hat er alle Ehre gemacht. Kritik perlt an ihm ab. Aber es droht neues Ungemach.

  • Porträt

    So., 07.04.2019

    Ganz: Ex-Militärchef setzt auf Einigung statt Spaltung

    Israels Ex-Militärchef Benny Ganz gilt als stärkster politischer Gegner von Ministerpräsident Netanjahu.

    Erst im Dezember erschien Benny Ganz auf der politischen Bühne. Schon kurz danach galt er als einziger ernsthafter Gegner von Ministerpräsident Netanjahu. Der Ex-Militärchef setzte im Wahlkampf auf eine Einigung des Volkes statt auf Spaltung.

  • Internationaler Frauentag

    Fr., 08.03.2019

    Ausschreitungen wegen Gebet von Frauengruppe an Klagemauer

    Die «Frauen der Mauer» beten an der Klagemauer. Ultra-Orthodoxe Juden sehen das als Provokation.

    Tel Aviv (dpa) - Tausende strengreligiöse Juden haben an der Klagemauer in Jerusalem gegen die Gebete jüdischer Frauen einer liberalen Strömung protestiert. Dabei kam es nach Angaben der Frauen von Neschot Hakotel (Frauen der Mauer) auch zu gewaltsamen Übergriffen.

  • Regierung

    Mo., 03.09.2018

    Laschet will Schulbücher auf Antisemitismus überprüfen lassen

    Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet will die Schulbücher im Land auf Antisemitismus überprüfen lassen. Beim nächsten Treffen des Kabinetts mit den jüdischen Landesverbänden wolle er die Überarbeitung der Schulbücher auf die Tagesordnung setzen, sagte Laschet in einem gemeinsamen Interview des «Kölner Stadt-Anzeigers» und der israelischen Zeitung «Haaretz». Laschet reagierte damit auf Kritik des Zentralrats der Juden an deutschen Schulbüchern.

  • Regierung

    Mo., 03.09.2018

    Laschet will Schulbücher auf Antisemitismus prüfen lassen

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht bei der Landespressekonferenz.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will die Schulbücher im Land auf Antisemitismus überprüfen lassen. «Wir sind gut beraten, die Kritik an den deutschen Schulbüchern ernst zu nehmen. Bei dem nächsten Treffen des Kabinetts mit den jüdischen Landesverbänden möchte ich die Überarbeitung der Schulbücher auf die Tagesordnung setzen», sagte Laschet in einem gemeinsamen Interview von «Kölner Stadt-Anzeiger» und der israelischen Zeitung «Haaretz» (Montag). Das gelte für die Bücher aller Schulformen. «Antisemitismus ist nicht auf bestimmte Bildungsschichten beschränkt.»

  • Regierung

    Mo., 03.09.2018

    Laschet will NRW-Repräsentanz in Tel Aviv

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht in der Landespressekonferenz.

    Düsseldorf/Tel Aviv (dpa) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat kurz vor seiner Israel-Reise die Eröffnung einer NRW-Repräsentanz in Tel Aviv angekündigt. Er habe die Absicht, dort eine Repräsentanz des Landes Nordrhein-Westfalen zu eröffnen, sagte Laschet in einem gemeinsamen Interview von «Kölner Stadt-Anzeiger» und der israelischen Zeitung «Haaretz» (Montagausgaben). Dieses NRW-Haus solle «ein klassischer Begegnungsort für Wirtschaft, Bildung, Forschung und Kultur» werden. Laschet bezeichnete die Einrichtung als «ein klares Signal der Wertschätzung an unsere Freunde in Israel». Es solle neue Chancen zur Vertiefung der Beziehungen bieten. Der NRW-Regierungschef reist am Dienstag nach Israel.