Hans-Böckler-Stiftung



Alles zur Organisation "Hans-Böckler-Stiftung"


  • Von 325 bis 1580 Euro

    Mo., 20.07.2020

    Azubi-Gehälter klaffen weit auseinander

    Ein Auszubildender im Tischlerhandwerk.

    Wenn es ums Geld geht, ist Ausbildung nicht gleich Ausbildung: Azubis verdienen je nach Branche und Region extrem unterschiedlich. Corona dürfe diese Gräben nicht noch verschärfen - so die Forderung von Experten.

  • Von 325 bis 1580 Euro

    Mo., 20.07.2020

    Azubi-Gehälter klaffen weit auseinander

    Je nach Branche und Region können die Azubi-Gehälter in Deutschland stark voneinander abweichen.

    Wenn es ums Geld geht, ist Ausbildung nicht gleich Ausbildung: Azubis verdienen je nach Branche und Region extrem unterschiedlich. Corona dürfe diese Gräben nicht noch verschärfen - so die Forderung von Experten.

  • Befragung

    Fr., 10.07.2020

    Gutverdiener sind mit Krisenpolitik zufriedener

    Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung hat mehr als 6300 Beschäftigte befragen lassen - und dabei das Haushaltsnettoeinkommen berücksichtigt.

    Maskenpflicht, Kurzarbeit, Soforthilfeprogramme - die Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern kommen nicht überall gut an. Vor allem Menschen mit weniger Einkommen sind unzufrieden.

  • Große Unterschiede in Regionen

    Mo., 29.06.2020

    Viel Kurzarbeit an Autostandorten und in Tourismusregionen

    Die Autostadt mit dem Volkswagen Werksgelände in Wolfsburg.

    In der Corona-Krise haben viele Betriebe in Deutschland zu Kurzarbeit gegriffen. Von Region zu Region gibt es aber erhebliche Unterschiede. Besonders Kreise mit starker Autoindustrie oder viel Tourismus sind betroffen.

  • Arbeitsmarkt

    Mo., 29.06.2020

    Kurzarbeit: Hohe Quote in Olpe, Leverkusen wenig betroffen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Arbeitsmarkt in den Regionen in Nordrhein-Westfalen ist von der Corona-Krise sehr unterschiedlich betroffen. Während im Kreis Olpe die Unternehmen im März und April für gut die Hälfte aller Beschäftigten (50,2 Prozent) Kurzarbeit angemeldet hatten, war das in Leverkusen nur für ein knappes Sechstel der Beschäftigten (16,2 Prozent) der Fall, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht.

  • Studie

    Di., 16.06.2020

    Beim Urlaubsgeld geht mehr als jeder Zweite leer aus

    Einer Studie nach geht jeder zweite Beschäftigte in der Privatwirtschaft beim Urlaubsgeld leer aus.

    Für viele Arbeitnehmer ist der eigentlich für die Urlaubskasse vorgesehene Zuschuss des Arbeitgebers in diesem Jahr ein dringend benötigter Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise. Doch manche Firmen stellen die Zahlung angesichts der Pandemie in Frage.

  • Studie

    Do., 14.05.2020

    Vor allem Frauen übernehmen in Krise zusätzliche Betreuung

    Berufstätige Mütter in Deutschland haben einer Studie zufolge in der Corona-Krise deutlich häufiger ihre Arbeitszeit für die zusätzliche Kinderbetreuung reduziert als Väter.

    Wenn Kinder nicht in die Schule oder Kita gehen können, sind es überwiegend die Mütter, die ihre Betreuung übernehmen und dafür oft ihre Erwerbsarbeit reduzieren. So lautet das Fazit einer Studie. Die Autorinnen erklären auch, warum das so ist.

  • Corona-Krise

    Di., 14.04.2020

    Wirtschaftsforschungsinstitut warnt vor übereiltem Exit

    Mitarbeiter schließen die Tür - wann werden sie wieder öffnen?.

    Die Debatte um eine Öffnung der strengen Corona-Beschränkungen wird kontrovers geführt. Wissenschaftler befürchten bei zu schneller Aufhebung der Kontaktbeschränkungen ein Wiederaufflammen der Epidemie.

  • Finanznot in der Krise

    Fr., 27.03.2020

    Corona-Hilfe vom Staat: Wem steht was zu – und von wem?

    Firmen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn ein bestimmter Anteil ihrer Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen ist.

    Kinder zu Hause statt in der Kita, wegbrechende Aufträge, Kurzarbeit: Die Corona-Krise trifft Selbstständige, Unternehmer und Angestellte. Die Politik plant umfassende Hilfen – eine Orientierungshilfe.

  • Arbeit

    Do., 19.03.2020

    Viele befristete Arbeitsverträge ohne Sachgrund in NRW

    Hubertus Heil, Bundesarbeitsminister, wartet auf den Beginn einer Sitzung.

    Düsseldorf (dpa) - In Nordrhein-Westfalen arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen einer Studie zufolge mit einem ohne Sachgrund befristeten Vertrag. Im Jahr 2018 seien dies 5,8 Prozent aller Beschäftigten gewesen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichte Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach hatten 462 000 Beschäftigte einen solchen Zeitvertrag, 31 000 mehr als 2017. Nur in Berlin (6,5 Prozent) und Bremen (6,3 Prozent) sei die Quote noch höher gewesen. Der Bundesdurchschnitt wird in der Studie mit 4,8 Prozent angegeben.