Herder-Verlag



Alles zur Organisation "Herder-Verlag"


  • „Omas Abschied“ von Klaus Engbring und Yvonne Hoppe-Engbring

    Di., 21.07.2020

    Eine leise Antwort auf die Frage nach dem Tod

    Weil Oma immer ziemlich neugierig war, wollte sie auch diesmal wissen, wo diese Tür

    Es ist ein poetisches Bilderbuch, das voller Zuversicht vom Abschiednehmen erzählt und sich der Frage nach dem Tod stellt. Klaus Engbring und Yvonne Hoppe-Engbring haben diese Geschichte von „Omas Abschied“ jetzt in Buchform gebracht – nicht nur für Kinder lesenswert.

  • Kontroverses Forum im Franz-Hitze-Haus über den „Synodalen Weg“ der Kirche

    Do., 06.02.2020

    Schrittweise Reformen oder Revolution?

    Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (l.), und der Moraltheologe Prof. Dr. Daniel Bogner im Gespräch

    Der „Synodale Weg“ der Katholischen Kirche in Deutschland hat am Wochenende in Frankfurt begonnen. Welche Reformen sind möglich? Was ist realistisch, was utopisch? Darüber informierten sich 260 Gäste bei einem Forum im Franz-Hitze-Haus. Während der Moraltheologe Prof. Daniel Bogner umfassende Reformen in der gegenwärtigen Struktur der Kirche für unmöglich hält, setzt Prof. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, auf eine Strategie der kleinen Schritte.

  • Neue Buchillustrationen von Yvonne Hoppe-Engbring

    Di., 09.10.2012

    Zum Staunen und Schaudern schön

    Neue Buchillustrationen von Yvonne Hoppe-Engbring : Zum Staunen und Schaudern schön

    Goethe für Kinder – ob das ein Renner werden kann? Im Oktober vergangenen Jahres waren die Kinderbuchautorin Sylvia Schopf und die Buchillustratorin Yvonne Hoppe-Engbring noch skeptisch. Heute, ein Jahr später, sind beide überzeugt, die alten Klassiker haben offenbar noch nichts von ihrem Reiz und ihrer Bedeutung verloren – insbesondere für Kinder.

  • „Könnte gar nicht aufhören“

    Mo., 31.10.2011

    „Könnte gar nicht aufhören“

  • Mephisto klopft ans Kinderzimmer

    Fr., 07.10.2011

    Rechtzeitig zur Messe in Frankfurt: Yvonne Hoppe-Engbring hat ein wundervolles Goethe-Buch illustriert

    Teufelszeug im Kinderzimmer? Selbstmordgeschichten zur guten Nacht? Und obendrein die Moritat vom respektlosen Leck-mich-Götz als bebilderter Vorlesestoff für die lieben Kleinen? „Ja, unbedingt!“, hat sich Sylvia Schopf gedacht und ein Goethe-Buch für Kinder geschrieben. Denn Goethes Geschichten und Gedichte, das lernt man auch heute noch in der Schule, haben nichts an Bedeutung verloren, denn sie beschäftigen sich mit den großen Fragen der Menschheit: Wahrheit und Lüge, Liebe und Leid, Gut und Böse, Leben und Tod. Aber wer sich noch an quälende Deutschstunden mit Faust und Iphigenie erinnert, der weiß, dass das alles andere ist als Kinderkost. Deshalb hat Sylvia Schopf die Originaltexte kindgerecht gestrafft und – mindestens ebenso wichtig – liebevoll bebildern lassen: von Yvonne Hoppe-Engbring, die dafür ein ganz besonderes Händchen hat.