Hotel Mama



Alles zur Organisation "Hotel Mama"


  • Plattdeutsches Theaterstück

    Mi., 23.10.2019

    Albert hat den Dreh raus

    Freuen sich schon auf die Premiere von „Winni, de Winner“: die Schauspieler der Theatergruppe Seppenrade.

    Albert lebt noch im „Hotel Mama“. Allerdings ist er ein unfreiwilliger Nesthocker. Aber er hat einen Trick gefunden, um sich der mütterlichen Bevormundung zu entziehen und eigene Wege gehen zu können. Wie er das anstellt, erfahren bald die Freunde plattdeutscher Mundart.

  • Bezahlbare Studentenzimmer sind Mangelware

    So., 13.10.2019

    WG dringend gesucht – ein Erfahrungsbericht

    Gibt es neue Wohnungen bei WG-gesucht? Hannah Harhues gibt die Hoffnung nicht auf, doch noch ein bezahlbares Zimmer zu finden.Gibt es neue Wohnungen bei WG-gesucht?Hannah Harhues gibt die Hoffnung nicht auf, doch noch ein bezahlbares Zimmer zu finden. Hella Harhues

    Dass WG-Zimmer in beliebten Uni-Städten wie Münster rar sind, weiß jeder Student. Dass die Suche zu Semesterbeginn jedoch fast aussichtslos ist, hätte sich unsere Autorin so nicht vorgestellt. Die Geschichte einer langen Suche nach einem bezahlbaren Zimmer.

  • Ein toller Zusammenhalt

    Mi., 15.05.2019

    Warum sich Steve Müller in der Feuerwehr engagiert

    Steve Müller hoch über dem Kirchplatz: das Foto entstand beim Maibaumfest. Einsätze und Veranstaltungen wie diese machen für ihn die Besonderheit Reckenfelds aus.

    Er ist – man mag es kaum sagen – inzwischen nach Emsdetten gezogen. Und doch ist Steve Müller überzeugter Reckenfelder, weil der Ort viel zu bieten hat.

  • Statistik

    Mi., 23.01.2019

    Jeder zweite Mann lebt mit 23 noch im «Hotel Mama»

    Mit 23 lebt etwa die Hälfte der Männer in Deutschland noch bei den Eltern.

    33,6 Millionen Männer leben in Deutschland. Wie ist ihre Lebenssituation? Das Statistische Bundesamt hat eine Menge Zahlen zusammengetragen. Ein Ergebnis: Viele Männer sind Nesthocker.

  • Hotel Mama oder ausziehen?

    Fr., 03.08.2018

    Wo man im Studium am besten wohnt

    Konzentriertes Arbeiten ist in einem Studentenwohnheim nur dann möglich, wenn die anderen Bewohner Rücksicht nehmen.

    Die erste WG oder doch lieber das alte Kinderzimmer? Diese Frage stellt sich für viele Erstsemester. Beides hat Vor- und Nachteile - die über Wäschewaschen und Studentenfeten hinausgehen.

  • Herausforderungsprojekt an der Profilschule Ascheberg

    Fr., 18.05.2018

    Zelten und Arbeiten am Bauernhof

    Auf dem Bauernhof St. Georg haben Juel Gjulijaj, Yannick Ruppel und Maurice Wolf (v.l.n.r.) ihr Zelt aufgeschlagen. Dort verzichten die Profilschüler auf Strom und Komfort und krempeln statt dessen die Ärmel hoch. Lehrer Marcel Hake (l.)besuchte sie am Mittwoch.Die Profilschülerinnen Denise Böttcher, Lina Bohlenschmidt und Lina Frye arbeiten an ihrer Ausdauer, ernähren sich gesund und betreiben viel Sport. Nebenbei wartet in der WG der Haushalt.

    Sie fordern sich wieder heraus: Achtklässler der Profilschule Ascheberg nehmen unterschiedliche Hürden.

  • Gesellschaft

    Do., 26.10.2017

    Studie: Italien immer noch Land der Muttersöhnchen

    Rom (dpa) - Eine Studie hat Italiens Ruf als Land der Muttersöhnchen bestätigt. Der Anteil der Italiener, die im Alter von 30 bis 34 Jahren noch im «Hotel Mama» lebe, sei gestiegen, teilte die italienische Zentralbank mit. Anfang der 2000er Jahre lebten 28 Prozent der 30- bis 34-Jährigen Italiener noch bei ihren Eltern. Zehn Jahre später waren es 38,5 Prozent. Die Autorin der Studie warnt vor «ernsthaften ökonomischen und demografischen Folgen», wenn junge Menschen die Jobsuche und die Familiengründung so lange aufschieben.

  • Generation Nesthocker

    Mo., 02.10.2017

    Hotel Mama: Vor allem junge Bayern wohnen gerne bei Eltern

    Flauschig und warm im heimischen Gefilde: Wie die Schneeeulen-Küken fühlen sich auch viele Studenten wohl bei den Eltern.

    Jungs müssen selten im Haushalt mitarbeiten, Mädchen schon. Das hat Folgen: Junge Männer ziehen nur ungern bei den Eltern aus und werden zu Nesthockern. In Bayern ist das Phänomen besonders ausgeprägt.

  • Vortrag des Pflege-Netzwerks

    Do., 28.09.2017

    „Hotel Mama“ und „Residenz Tochter“

    Auf Einladung des Pflegenetzwerks Sendenhorst referierte Silke Niewohner (Mitte) zu „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“. Begrüßt wurde sie von Angelika Reimers (Seniorenberatung Sendenhorst, l.) und Elisabeth Uhländer-Masiak (St.-Elisabeth-Stift).

    Mit über 40 Jahren wächst das Risiko, zeitgleich in der Rolle von „Hotel Mama“ und „Residenz Tochter“ zu stecken. Die so genannte „Sandwich-Generation“ trägt Verantwortung für die Erziehung der eigenen noch minderjährigen Kinder und die pflegebedürftig gewordenen Eltern. Die Belastungsgrenze rückt gefährlich nahe.

  • Gesellschaft

    Mi., 20.09.2017

    «Hotel Mama»: Statistiker zweifeln an vermeintlichem Trend

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Statistiker haben Zweifel am sogenannten «Hotel Mama»-Phänomen - also dem vermeintlichen Trend bei jungen Erwachsenen, lieber bei den Eltern wohnen zu bleiben. «Das Vorurteil, junge Erwachsene blieben aus Bequemlichkeit zu Hause, stimmt nicht», sagte Hans-Josef Fischer, Präsident des Statistischen Landesamt NRW, am Mittwoch in Düsseldorf. «Wir können die Komfortzone, in der man es sich gemütlich macht, für NRW nicht bestätigen.»