ICCT



Alles zur Organisation "ICCT"


  • Klima

    Mi., 11.11.2020

    DUH: Politiker-Dienstwagen nicht klimafreundlich genug

    Berlin/Düsseldorf (dpa) - Die Dienstwagen von Spitzenpolitikern in Bund und Ländern sind aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) weiterhin nicht umwelt- und klimafreundlich genug. Die Organisation veröffentlichte am Mittwoch in Berlin ihren alljährlichen «Dienstwagen-Check». Die Klimabilanz ist demnach sogar etwas schlechter als im Vorjahr. Das gilt auch für die Berechnungen der Umwelthilfe für die Dienstwagen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Allerdings liegen dem Bericht Annahmen über das Fahrverhalten zugrunde, die im Einzelfall nicht belegbar sind.

  • Trotz Hybridmodell

    Di., 10.12.2019

    CO2-Ausstoß von Dienstwagen: Scheuer auf letztem Platz

    Laut einer Auswertung der Deutschen Umwelthilfe ist der Dienstwagen von Verkehrsminister Scheuer der mit dem höchsten «realen» CO2-Ausstoß.

    Berlin (dpa) - Der Dienstwagen von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist laut einer Auswertung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zum Bundeskabinett der mit dem höchsten «realen» CO2-Ausstoß - obwohl es ein Benzin-Elektro-Hybridwagen ist.

  • Neue Studie

    Mi., 27.02.2019

    Wie gefährlich ist Feinstaub wirklich?

    Feinstaub-Belastung kann zum vorzeitigen Tod führen. Bei der Zahl solcher Todesfälle kommen Studien allerdings zu unterschiedlichen Ergebnissen.

    Eine Studie nennt neue Zahlen zu Todesfällen durch Luftschadstoffe. Zuletzt standen solche Berechnungen in der Kritik. Was ist also dran an solchen Angaben?

  • Umwelt

    Mi., 27.02.2019

    Forscher: 43 000 Todesfälle durch Feinstaub und Ozon

    Berlin (dpa) - Feinstaub und Ozon verursachen in Deutschland einer neuen Hochrechnung zufolge pro Jahr etwa 43 000 vorzeitige Todesfälle. 13 000 davon seien auf den Verkehr zurückzuführen, teilte die Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation mit. Letzteres entspreche rund 17 frühzeitigen Todesfällen pro 100 000 Einwohner. Die Zahl liege etwa 50 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Verschiedene Studien zur Gefahr von Luftschadstoffen kamen in der Vergangenheit zu teils noch deutlich höheren Zahlen.

  • 39 Prozent über Testverbrauch

    Fr., 11.01.2019

    Neuwagen verbrauchen weiter drastisch mehr als angegeben

    Der Kraftstoffverbrauch hängt direkt mit dem Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zusammen.

    Wer ein Auto kauft, achtet meist auch darauf, wie viel Sprit es auf 100 Kilometern schluckt. Mit dem realen Verbrauch im Alltag haben die Angaben der Hersteller aber oft wenig zu tun. Forscher beobachten und kritisieren das seit Jahren - nun tut sich etwas.

  • Untersuchung

    Fr., 11.01.2019

    Neuwagen verbrauchen weiter viel mehr als angegeben

    Neuwagen verbrauchen oft mehr Sprit als vom Hersteller angegeben.

    Wer ein Auto kauft, achtet meist auch darauf, wie viel Sprit es auf 100 Kilometern schluckt. Mit dem realen Verbrauch im Alltag haben die Angaben der Hersteller aber oft wenig zu tun. Forscher beobachten und kritisieren das seit Jahren - nun tut sich etwas.

  • Auto

    Fr., 11.01.2019

    Bericht: Neuwagen verbrauchen weiter viel mehr als angegeben

    Berlin (dpa) - Neuwagen in Europa verbrauchen einer Analyse zufolge immer noch viel mehr Sprit als von den Herstellern angegeben - es könnte aber eine Trendwende geben. Experten stellten erstmals seit Jahren fest, dass die Kluft zwischen offiziellem Wert und tatsächlichem Alltagsverbrauch auf der Straße leicht zurückgegangen ist. Das geht aus einem Bericht der Organisation ICCT hervor, die bei der Aufdeckung des Diesel-Skandals eine Schlüsselrolle gespielt hat. Die Mehrausgaben für den zusätzlichen Sprit betragen demzufolge für einen durchschnittlichen Autofahrer rund 400 Euro pro Jahr.

  • Abgasskandal

    Mo., 10.09.2018

    Richter warnt in VW-Musterverfahren vor Verjährung

    Rechtsanwälte sitzen zum Prozessauftakt im Oberlandesgericht Braunschweig vor den Richtern.

    «Dieselgate» vor Gericht: Im schlimmsten Fall könnten die Klagen von Investoren Volkswagen Milliarden kosten. Oder geht alles ganz anders aus? Die erste Einschätzung des Richters könnte VW Mut machen.

  • Neuer Beirat

    Di., 31.07.2018

    KBA soll Verbraucherinteressen stärker berücksichtigen

    Der Eingang zum Kraftfahrt-Bundesamt.

    Das Kraftfahrt-Bundesamt spielt bei der Aufarbeitung des Dieselskandals eine zentrale Rolle - und eine umstrittene. Der Behörde wurde lange eine zu große Nähe zur Autoindustrie vorgeworfen. Nun soll ihr ein neues Gremium an die Seite gestellt werden.

  • Betrug bei Dieselautos

    Fr., 04.05.2018

    «Dieselgate»: Winterkorn im Visier der US-Justiz

    Martin Winterkorn bei der North American International Auto Show. Das US-Justizministerium beschuldigt Volkswagens ehemaligen Konzernchef der Mittäterschaft im Diesel-Abgasskandal.

    Der Abgas-Skandal bedeutete einen Absturz - auch für den langjährigen Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn. Lange war es relativ ruhig um den Ex-Chef. Doch plötzlich kehrt die Affäre mit voller Wucht zurück.