IDS



Alles zur Organisation "IDS"


  • Pause oder Ende?

    Do., 17.10.2019

    Kein «I bims», kein «Yolo», kein «Jugendwort des Jahres»

    Die Wahl zum «Jugendwort des Jahres» fällt aus.

    «Fly sein», «Babo», «Smombie»: Ohne das «Jugendwort des Jahres» wäre das Deutsche um den ein oder anderen amüsanten Ausdruck ärmer. Denn oft hielten Wörter erst nach ihrem Sieg Einzug in den Sprachalltag. Doch jetzt steht das «Jugendwort» wohl vor dem Aus.

  • Zoodles & Clickbaits

    Mi., 09.01.2019

    Institut sammelt neue Wörter

    Sprache verändert sich, neue Wörter kommen dazu.

    Neue Wörter sagen viel über den Zeitgeist aus. Für 2018 hat das Institut für Deutsche Sprache 51 Stück davon ausgewählt. Sie geben Aufschluss über unkonventionelle Liebe oder Selbstbetrug bei Diäten.

  • Bohren, Drehen, Kabel legen

    Fr., 19.05.2017

    Wie Flüchtlinge für den Beruf fit werden

    Majed Aldeen Al-Alaf, jugendlicher Flüchtling aus Syrien, sammelt in der Elektroausbildungswerkstatt bei Siemens in Karlsruhe Erfahrung an einer Schalttafel.

    Sie kommen aus Syrien oder Togo, sind geflüchtet, jung und meist allein. Inzwischen gibt es zahlreiche Lern- und Integrationsangebote für Asylbewerber. Bei Siemens in Karlsruhe werden 16 junge Männer auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet.

  • Auto

    Mi., 28.10.2015

    Nissan zeigt autonomes Elektroauto

    Abgaslos, unfallfrei und entspannt stellt sich Nissan die Fahrt ihrer IDS-Studie vor.

    Keine Abgase, keine Unfälle - und ein Fahrer, der unterwegs im Auto entspannen kann: So malt sich Nissan mit der Designstudie IDS die Zukunft des Autos aus. Präsentiert wurde das Modell in Tokio.

  • Sprache

    Di., 05.08.2014

    Sprachforscher adeln «Schland» mit Aufnahme in Nachschlagewerk

    "Schland": Fußballfans wissen sofort, was das bedeutet. Foto: Frank Leonhardt/Archiv

    Mannheim (dpa) - Acht Jahre nach der Sommermärchen-WM kommt die Wortschöpfung «Schland» zu besonderen Ehren.

  • Fußball

    Do., 10.07.2014

    OUT: «Schland» ins Wörterbuch

    Kein Scherz: Das IDS prüft derzeit eine Aufnahme von «Schland». Foto: Federico Gambarini

    Bitte? «Schland» ins Wörterbuch? Das Mannheimer Institut für Deutsche Sprache (IDS) prüft derzeit eine Aufnahme der Wortschöpfung in ihr Nachschlagewerk «Neuer Wortschatz». Man kann nur hoffen, dass dieser Vorschlag eiskalt abgebügelt wird.

  • Zum Thema

    Fr., 13.06.2014

    „Erste Liga in der Logistikbranche“

    Das neue Logistikzentrum in Westerkappeln ist eingebettet in die Interessengemeinschaft deutscher Spediteure (IDS). Dabei handelt es sich um eine deutsche Kooperation für europaweite Stückguttransporte.

  • Geschichte

    Mi., 11.06.2014

    Broiler oder Brathähnchen? - Sprache nach dem Mauerfall

    Der Broiler hat die Wende überlebt. Foto: Waltraud Grubitzsch

    Berlin (dpa) - «Ham wa nich» - das bekommt so mancher Gast im Osten Berlins zu hören, wenn im Restaurant die Buletten ausgegangen sind.

  • Telekommunikation

    So., 30.03.2014

    T-Systems: Stellenabbau auch im Ausland

    Bonn/Frankfurt/Main (dpa/lnw) - Die Deutsche Telekom plant bei ihrer Geschäftskundensparte T-Systems auch im Ausland einen Stellenabbau. Das bestätigte ein Telekom-Sprecher am Sonntag auf Anfrage. Das Geschäftsmodell werde nicht nur in Deutschland umgebaut. Einen von der «Wirtschaftswoche» genannten Umfang von 2000 bis 2500 der 23 000 Auslandsstellen bestätigte das Unternehmen jedoch nicht. In Deutschland will T-Systems bis 2015 rund 4900 der 29 000 Stellen streichen.

  • Sprache

    Mo., 10.03.2014

    «Keine Tugendwächter»: 50 Jahre Institut für Deutsche Sprache

    Ludwig M. Eichinger,, Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), in Mannheim. Foto: Uwe Anspach

    Mannheim (dpa) - Was ist eigentlich hochdeutscher: Brötchen oder Semmel? Und heißt es: Ich habe gesessen oder ich bin gesessen?