IFS



Alles zur Organisation "IFS"


  • Brandgefahr

    Mi., 29.01.2020

    Der richtige Umgang mit Lithium-Akkus

    Notebook in Flammen: Bei technischen Mängeln oder unsachgemäßer Handhabung können Lithium-Akkus zu Bränden führen.

    Von den Lithium-Akkus in ihren Geräten nehmen Nutzerinnen und Nutzer oft keine Notiz - es sei denn, sie sind leer. Ein Fehler: Denn von den Batterien geht eine latente Brandgefahr aus.

  • Vor erstem Frost

    Do., 10.10.2019

    Wasserhähne im Freien stilllegen

    Maßnahme vor dem ersten Frost: Den Gartenschlauch sollten Hausbesitzer im Herbst vom Wasserhahn an der Außenwand entfernen.

    Noch in den wärmeren Herbsttagen müssen Hausbesitzer ihr Gebäude auf Frost vorbereiten. Sonst drohen Schäden bei den ersten Minusgraden. Das gilt insbesondere für Wasserhähne im Freien.

  • Mehrere Tage Brandgefahr

    Do., 03.05.2018

    Asche nach Grillen richtig entsorgen

    Ablöschen nicht vergessen: Von heißer Asche geht mehrere Tage lang Brandgefahr aus.

    Die Asche vom Grill birgt noch nach mehreren Tagen eine Gefahr. Schon ein leichter Windstoß reicht aus, damit die glühenden Kohlereste einen Brand auslösen. Experten raten daher zu Sicherheitsmaßnahmen.

  • Regelmäßig kontrollieren

    Di., 24.04.2018

    Brandgefahr beim Laden leerer Lithium-Akkus fürs Pedelec

    Kälte und eine Tiefentladung in der Winterpause können Defekte bei Akkus zur Folge haben, was im schlimmsten Fall beim Aufladen zu Bränden führen kann.

    Mit den wärmeren Temperaturen steigen viele Menschen wieder auf das Fahrrad um. Pedelec-Nutzer sollten vor dem ersten Gebrauch nach der Winterpause achtsam sein. Denn die Akkus könnten unter der kalten Jahreszeit gelitten haben.

  • Wasserschäden vermeiden

    Fr., 09.02.2018

    Heizung auf Frostschutz schützt nicht vor dem Einfrieren

    Durch Frosteinwirkung kann sich der Druck auf Wasserleitungen so erhöhen, dass diese platzen.

    Wenn man im Winter für ein paar Tage verreist, sollten die Räume in der Wohnung ausreichend beheizt sein. Dabei reicht es oft nicht, seine Heizung nur auf das Frostsymbol zu stellen.

  • Auf Nummer sicher gehen

    Fr., 15.12.2017

    Brandgefahr bei Lithium-Akku: Besser unter Aufsicht laden

    Explosionsgefahr: Bei einer Überladung kann der Lithium-Akku thermisch durchgehen.

    Jeder Nutzer von Smartphones oder Tablets kennt die Situation: Der Akku ist leer, also wird schnell das Ladegerät angeschlossen. Das Gerät lädt auf - nicht selten über Nacht. Doch das kann unter Umständen gefährlich werden.

  • Unterschätzte Gefahr

    Di., 21.11.2017

    Jeder fünfte Brand im Haus beginnt am Herd

    Ein nicht ausgeschalteter Herd ist eine häufige Ursache für einen Brand im Haushalt.

    Ist die Herdplatte oder der Backofen noch an? Das hat sich wohl jeder schon mal gefragt, nachdem er die Wohnung verlassen hat. Und tatsächlich sollte man sich vergewissern. Denn viele Brände entstehen genau aus diesem Grund.

  • Heimwerker-Tipp

    Mo., 25.09.2017

    Lithium-Akkus sollten nicht in der Nähe von Brennbarem laden

    Lithium-Akkus sind in Akkuschraubern enthalten.

    Geräte mit Lithium-Akkus sind beliebt. Heimwerker sollten beim Aufladen jedoch vorsichtig sein, weil von dem wiederaufladbaren Speicher unter ganz bestimmten Umständen Gefahr ausgeht.

  • Von Handy bis E-Bike

    Fr., 24.03.2017

    Zahl von Unglücken durch überhitzte Akkus wächst

    Feuerwehrleute löschen am 11. März im US-Bundesstaat Pennsylvania ein Haus. Ein Hoverboard war den Ermittlungen zufolge beim Aufladen des Akkus heiß geworden und hatte das Feuer ausgelöst - zwei Kinder starben.

    Explodierende Akkus, schmelzende Gehäuse, Brände - Meldungen von teils schweren Unfällen durch überhitzte Batterien häufen sich weltweit. Aus Expertensicht gibt es dafür mehrere Gründe. Zum Beispiel schlicht die unaufhörlich wachsende Zahl der Geräte.

  • Rauchmelder sind ab 1. Januar in jeder Wohnung Pflicht 

    Fr., 30.12.2016

    Nicht am Lebensretter sparen

    Die Feuerwehr hat für den Brandfall ihre professionelle Atemschutzausrüstung – die hat der Bürger nicht. Werner Kortenjann, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Everswinkel, rät dringend, die Wohnung mit Rauchmeldern auszurüsten.

    Rund 400 Tote sind es immer noch pro Jahr in Deutschland. 400 Menschen, die durch Wohnungsbrände ums Leben kommen, weil sie vom Feuer überrascht und meist vom Rauch erstickt wurden. Dass die Opferzahl vor 16 Jahren noch doppelt so hoch war, belegt den Erfolg der Kampagne „Rauchmelder retten Leben“. Deren Ziel ist es, alle privaten Haushalte mit Rauchmeldern auszustatten, um die Zahl der Brandtoten zu verringern. Aus dem Appell sind längst gesetzliche Vorgaben in den Bundesländern geworden.